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Wann hat Ihr Organismus eine Entgiftung und Darmreinigung nötig? Was ist die Ursache für die Verdauungsstörungen? Die Antworten fallen eindeutig aus.

Divertikulitis

Eine chronisch entzündliche Reizung des Darms, oft auch als Reizdarmsyndrom bezeichnet, kommt in unserer Bevölkerung sehr häufig vor. Insofern lässt sich diese Verdauungsstörung mit Fug und Recht als Zivilisationskrankheit bezeichnen. Die Probleme hängen mit den Essgewohnheiten sowie der allgemeinen Lebensweise zusammen und sind auch häufig Folge einer chronischen Verstopfung. Halten Symptome wie die chronische Reizung der Darmschleimhaut und die träge Darmpassage über längere Zeit an, kann es zu so genannten Divertikeln kommen. Hierbei handelt es sich um kleine sackförmige Ausstülpungen der Darmschleimhaut, die sich im Laufe der Zeit entzünden können. Die Mediziner bezeichnen dies dann als Divertikulitis. Die Schleimhautsäckchen befinden sich an der inneren Wand des Verdauungstrakts, besonders des Dickdarms. In diesen Bereichen ist das Gewebe besonders geschwächt. Ernste Gesundheitsprobleme können entstehen, wenn die entzündliche Reizung der Divertikel immer weiter fortschreitet, die Divertikulitis also entweder sehr gravierend wird – zum Beispiel in Form eines eitrigen Abszesses – oder auch auf benachbartes Gewebe übergreift.

Eine primäre Ursache der Divertikel-Erkrankung liegt in einer unzureichenden Aufnahme von Ballaststoffen mit der Nahrung. Das hat vor allem mit den industriell verarbeiteten Lebensmitteln zu tun, insbesondere der Verarbeitung von Getreideprodukten, bei der Ballaststoffe systematisch entfernt werden. So finden sich beispielsweise in Weißmehlprodukten nur noch ganz geringe Mengen dieser Stoffe, die für die Verdauungstätigkeit eine so große Rolle spielen. Noch dazu hat sich die Aufnahme von Obst, Gemüse und Hülsenfrüchten in unserer Gesellschaft in den letzten Jahrzehnten dramatisch verringert. Darin liegt auch die Ursache, dass Darmentzündungen in den Industrienationen in Amerika, Australien und Europa ausgesprochen verbreitet sind, bei den ursprünglichen Bewohnern von Afrika und Asien hingegen nur sehr selten vorkommen. In dem Maße wie sich aber beispielsweise die Ernährungsgewohnheiten in Japan, China, Korea oder Indien an die westlichen Lebens- und Ernährungsstile anpassen – zum Beispiel durch den Konsum von viel Fast-food oder Konservenkost – steigt auch in diesen Ländern die Zahl der Darmerkrankungen dramatisch an.

Darmentzündung – Wer ist besonders gefährdet?

DivertikulitisZu den größten Risikofaktoren zählen also ein Mangel an Ballaststoffen durch den Verzehr von zu viel Weißmehl- statt Vollkornprodukten, zu viel Fleisch, Fett, Zucker, Fast-food, Konservenkost statt frischem Obst und Gemüse. Aber auch mangelnde Bewegung sowie eine Neigung zur Verstopfung, in der Fachsprache als Obstipation bezeichnet, tragen zur Krankheitsentstehung bei. Darüber hinaus sind Menschen in höherem Lebensalter eher gefährdet als jüngere Menschen. Ungefähr 30 Prozent der 60jährigen haben mit Divertikeln zu tun.

Der Dickdarm ist die verwundbarste Stelle des Verdauungstrakts. Wenn sich die kleinen Ausstülpungen der Schleimhaut, welche die Muskulatur des Dickdarms ausdehnen, herausbilden, ist dies zumeist ein unumkehrbarer Vorgang, das heißt konkret, die Divertikel bleiben für immer bestehen. Treten die Ausstülpungen in besonders großer Zahl auf, bezeichnen die Ärzte dies als Divertikulose. Die meisten Aussackungen bilden sich am Ort des größten Druckes bei der Entleerung des Darminhalts. Dieser befindet sich im Bereich der S-förmigen Schlinge und des linken, absteigenden Teils des Dickdarms Beim Auspressen von festem Stuhl (Defäkation) erhöht sich der Druck im Darm sehr stark, und dort wo eine Darmwandschwäche besteht, stülpt sich die Schleimhaut hinaus.

Divertikel könnte man also auch als eine Art Hernie bezeichnen und bildlich mit einem Fahrradreifen vergleichen, an dessen Schwachstellen der innere Gummireifen in Form kleiner Ballons heraustritt. Die Größe von Divertikeln bewegt sich zwischen 3 Millimeter bis zu mehr als drei Zentimeter. Bis zum 40. Lebensjahr sind Divertikel eher selten. Ihr Vorkommen steigt – wie gesagt – prozentual mit dem Alter, und nach dem 80. Lebensjahr hat sie fast jeder Mensch. Woran liegt das? Neben der Ernährung, in der Ballaststoffe in ausreichender Menge fehlen, und einer chronischen Verstopfung (unter der ältere Menschen häufiger leiden, wenn sie zu wenig trinken und sich zu wenig bewegen), spielen hier die zunehmende Schwächung des Bindegewebes im Seniorenalter sowie Therapien mit verschiedenen Medikamenten, besonders Kortikoiden, Chemotherapeutika, Immunsuppressiva eine Rolle.

Divertikulitis ist also mit dem Lebensstil und mit den Essgewohnheiten eng verbunden. Eingeborenenstämme, etwa in Afrika oder Malaysia, kennen diese gar nicht, aber auch bei uns war sie in den vorigen Jahrhunderten praktisch nicht existent, denn in den Medizinbüchern früherer Zeiten ist sie nicht beschrieben. In der Ernährung unserer Vorfahren waren offensichtlich Ballaststoffe in reichlicher Menge vorhanden, was einen natürlichen Schutz des Darms vor Problemen wie Verstopfung und entzündlicher Reizung dargestellt hat. Ballaststoffe halten den Stuhl weich, lassen den Druck im Darminneren sinken und sorgen so auch für eine bessere Darmbewegung. Wenn wir also die aufgenommene Menge von Ballaststoffen wieder erhöhen, können wir einer Darmentzündung vorbeugen und so auch einer Divertikulitis mit all ihren begleitenden Unannehmlichkeiten vorbeugen.

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Divertikulitis und ihre Symptome

Viele Betroffene haben zunächst gar keine Beschwerden. Unbestimmte Zeichen können Bauch- und Unterleibschmerzen sein, aber auch Völlegefühl, Blähungen sowie Entleerungsstörungen. Typischerweise wird die Divertikulose und Divertikulitis auch von Verstopfung begleitet, manchmal in einem Wechsel von Obstipation mit Durchfall.

Welche Gefahren drohen, wenn Divertikulitis nicht rechtzeitig behandelt wird?

DivertikulitisDivertikulitis kann die Ursache von Blut im Stuhl sein. Aufgrund des entzündlichen Prozesses können nämlich die feinen Blutgefäße in der Darmschleimhaut angegriffen werden und eine Blutung hervorrufen. Noch dramatischer ist, wenn die schwelende Reizung und Entzündung zu Löchern in der Darmwand führt. In der Folge kann sich Darminhalt in die Bauchhöhle entleeren und eine lebensgefährliche Bauchfellentzündung, eine so genannte Peritonitis auslösen. Warnsymptome sind Bauchschmerzen, der Bauch ist hart und gespannt, außerdem kann es zu Übelkeit und Erbrechen kommen. Oft geht eine Peritonitis auch mit Fieber einher.

Eine Darmentzündung kann aber auch langsam verlaufen und sich allmählich auf Nachbarorgane ausbreiten. Eine häufige Komplikation ist die Bildung von Fisteln, abnormen rüsselförmigen Verbindungen zwischen dem Darm und der Harnblase oder anderen Organen. Über diese Gänge können Darmbakterien in die anderen Organe gelangen und dort zu Infektionen führen. Bei Frauen erfolgt über eine Fistel häufiger die Verbindung mit der Scheide. Dies äußert sich dann durch Ausfluss aus der Scheide, Brennen, Juckreiz, Schmerzen beim Geschlechtsverkehr. Oft kann der Arzt auch Bakterien und weiße Blutkörperchen im Urin feststellen. Bei einer Blasen- und Harnwegsinfektion treten häufig schneidende Schmerzen beim Urinieren sowie Unterbauchschmerzen auf. Außerdem können die Lymphknoten in der Leiste geschwollen sein. Eine chronische Harnblasenentzündung durch eine Fistel kehrt oft auch nach einer Therapie mit Antibiotika zurück, da die Ursache – die Fistel – ja nicht beseitigt ist und Bakterien weiter in die Harnwege wandern können.

Unbedingt zum Arzt

Bei Bauchschmerzen, Blut im Stuhl und anderen Warnzeichen einer Divertikulitis müssen Sie unbedingt den Arzt aufsuchen! Sollten sich Symptome einer hochakuten Darmentzündung mit Verdacht auf ein Loch in der Darmwand (Darmperforation), einer Eiternische (Abszess) oder einer Bauchfellentzündung (Peritonitis) wie starke Bauchschmerzen, Fieber, Übelkeit, Erbrechen, Bewusstseinstrübung zeigen, muss der Notarzt gerufen werden. In dieser dramatischen Situation sind ein Krankenhausaufenthalt und häufig auch ein chirurgischer Eingriff notwendig. Leichtere Fälle einer Divertikulitis können zu Hause behandelt werden.

Häufig verordnet der Arzt Antibiotika, um die bakterielle Infektion zu behandeln. Bauchschmerzen lassen sich durch kühle Umschläge verhindern. Außerdem sollte nur leichte Kost eingenommen werden, die den Dickdarm nicht belastet. Verzichten Sie deshalb auf Rohkost, Vollkornprodukte, Kernobst, Mais, scharfe Gewürze, und trinken Sie bitte auch keinen Alkohol, Kaffee und koffeinhaltige Getränke wie Cola. Während einer solchen Therapie verschwinden die Beschwerden für gewöhnlich nach ein paar Tagen und das Befinden bessert sich deutlich.

Wie können Sie das Risiko für eine Darmentzündung senken?

Die beste Prävention ist eine ausgewogene Ernährung, in der Ballaststoffe in ausreichender Menge vorhanden sind. Diese wichtigen Stoffe sorgen dafür, dass der Stuhl eine geschmeidige Konsistenz sowie ein höheres Volumen erhält. Dies wiederum fördert die Darmperistaltik, außerdem ist der Dickdarm beim Ausscheiden nicht zu extremen Kontraktionen gezwungen. Der Darm ist nicht träge, sondern aktiv, die Darmwand gestärkt und nicht geschwächt, die Darmschleimhaut gut durchblutet und nicht entzündlich gereizt. Divertikel können sich auf diese Weise gar nicht bilden. Falls der Arzt bei Ihnen Zeichen einer Darmreizung und –schwäche feststellt, sollten Sie also in erster Linie Ihre Ernährungsgewohnheiten ändern, um einem Fortschreiten der Krankheit mit all ihren Komplikationen bis hin zur Notwendigkeit eines operativen Eingriffs vorzubeugen. Streichen Sie am besten Lebensmittel von Ihrem Speiseplan, die zu viel Weißmehl beinhalten, greifen Sie stattdessen zu frischem Obst und Gemüse und Vollkornprodukten, trinken Sie außerdem reichlich Wasser.

Lebensmittel mit hohem Ballaststoffanteil

Ausgezeichnete Quellen von Ballaststoffen sind Hülsenfrüchte, Vollkornbrot, Produkte aus ungeschältem Getreide und Reis sowie Leinsamen und Weizenkleie. Verzehren Sie mindestens fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag, achten Sie bei der Zubereitung darauf, Gemüse nicht zu lange zu garen, sondern nur kurz anzudünsten oder im Wok zu erhitzen. Obstsorten wie Äpfel und Birnen sollten Sie nicht schälen, sondern in ursprünglicher Form verzehren. Besonders ballaststoffreiche Obstsorten sind Äpfel, Rosinen, Pflaumen, Aprikosen, Datteln.

Wichtiger Hinweis:
Denken Sie daran, dass die Ballaststoffe sehr wichtig sind, aber erhöhen Sie ihren Gehalt in der Nahrung langsam, und ändern sie Ihre Ernährung stufenweise. Planen Sie einen Zeitraum von sechs bis acht Wochen ein, damit sich das Verdauungssystem den Änderungen anpassen kann. Denn bei jenen, die sich bisher ballaststoffarm ernährt haben, verursacht die ballaststoffreiche Ernährung während der ersten Wochen häufig eine verstärkte Ansammlung von Gasen im Darm, was sich mit unangenehmen Blähungen, Völlegefühl und Bauchschmerzen äußern kann.

Psyllium (Flohsamen) – eine mögliche Quelle für Ballaststoffe

Falls die tägliche Nahrung keine ausreichende Menge an Ballaststoffen enthält, ist es wichtig, diese durch entsprechende Präparate zu ergänzen. Eine natürliche Quelle von Ballaststoffen ist der Flohsamen. Er wird durch die Reinigung der Samenschalen des indischen Wegerichs (Plantago psyllium sy,. Plantago ovata) gewonnen. Wenn Flohsamen mit Flüssigkeit zusammenkommt, quillt er stark an, bildet eine gelartige Konsistenz und vergrößert sein Volumen um das 40fache. Flohsamen stellt also eine gute Ballaststoff-Quelle dar und wirkt ähnlich wie einige Getreidepflanzen, z.B. Hafer und Gerste. Der Hauptunterschied liegt jedoch darin, dass die Ballaststoffe des Flohsamens noch effektiver wirken als zum Beispiel die Ballaststoffe von Haferflocken. Wenn wir regelmäßig Flohsamen einnehmen, wird die physiologische Funktion des Verdauungstrakts optimiert, besonders im Dünn- und Dickdarm.

Da die Inhaltsstoffe des Flohsamens eine derart große Menge Wasser binden, vergrößern sie das Volumen des Darminhalts und stimulieren auf diese Weise die Darmperistaltik sehr stark. Zudem vermag die alte Heilpflanze auch Übergewicht entgegenzuwirken, da sie aufgrund ihrer hohen Quellkraft den Magen gut füllt, zu einer schnelleren Sättigung führt und darüber hinaus auch noch den Stoffwechsel auf sanfte Weise anregt. Bei der Zubereitung ist es wichtig diese Anweisung einzuhalten: einen Löffel in 200 ml Flüssigkeit (Wasser, Milch, Obstsaft) geben oder in Joghurt oder Buttermilch, mischen und gleich trinken. Nach der Einnahme nochmals 250 ml Wasser hinterher trinken. Es ist unbedingt notwendig, auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten!

Diagnose Divertikulitis: Was Sie nicht essen sollten

Meiden sie den Konsum von industrialisierten Produkten, insbesondere Konservenkost sowie Backwaren aus Weißmehl. Seien Sie jedoch auch vorsichtig mit fetter und scharfer Kost, fettem Fleisch, stark Geräuchertem und Gebratenem. Ebenfalls ist Zurückhaltung geboten beim Verzehr von Obst und Gemüse, das viele kleine Körnchen enthält, z.B. Himbeeren, Erdbeeren, Brombeeren, Feigen, Tomaten. Diese Körnchen können nämlich in den Ausstülpungen hängen bleiben und eine Entzündung verursachen.

Kauen sie die Nahrung gut durch, zerbeißen Sie die Körnchen sorgfältig. VORSICHT! Nach Überstehen einer schweren Divertikulitis sollten Sie diese Nahrungsmittel für einige Wochen strikt meiden.

Verzichten Sie nach Möglichkeit auf koffeinhaltige Getränke – sie reizen den Darm ähnlich wie Getränke, die mit Kohlendioxid gesättigt sind. Konsumieren Sie Alkohol nur in sehr begrenzten Mengen, machen Sie um Hochprozentiges wie Wodka, Rum, Cognac, Obstler einen großen Bogen.

Weitere Maßnahmen

Achten Sie weiterhin darauf,

  • Achten Sie täglich auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr: täglich sollte man 3 – 4 dl/10 g des Körpergewichts trinken, d.h. sechs bis acht Gläser Wasser, noch dazu Kräutertee und stilles Mineralwasser. Die Flüssigkeiten wirken gegen Verstopfung, welche häufig einer der ursprünglichen Auslöser einer Divertikulitis ist.
  • regelmäßig Stuhlgang zu haben. Der Stuhldrang sollte nicht unterdrückt werden, denn dies kann zu einer Vergrößerung der Ausstülpungen führen.
  • sich regelmäßig zu bewegen. Körperliche Aktivität verbessert die Muskelspannung, und das beschränkt sich nicht nur auf Beine und Hüften, sondern wirkt auch auf die Bauchmuskulatur und sogar auf die glatte Muskelschicht des Dickdarms. Darüber hinaus aktiviert sportliche Aktivität das Kreislaufsystem und den Stoffwechsel, die Durchblutung in allen Organen verbessert sich, und die Verdauungstätigkeit wird wieder richtig in Schwung gebracht.
  • keine Abführmittel zu verwenden. Obwohl solche Mittel zunächst einer Verstopfung abzuhelfen vermögen, wirken sie nach einer längeren Einnahme nicht mehr. Greifen Sie lieber zu einem natürlichen Mittel, zum Beispiel Dörrpflaumen, Pflaumensaft, Sauerkrautsaft, Olivenöl oder Leinöl (drei Löffel täglich vor Essen), Leinsamen, spezielle Kräutertees, spezielle Kräutergemische einschließlich Slim Tea.
  • nicht zu rauchen. Rauchen kann eine Divertikulitis ungünstig beeinflussen, da die Inhaltstoffe der Zigarette die Durchblutung in den feinen Gefäßen verringern und sich die Schadstoffe insgesamt auf die Schleimhäute negativ auswirken, nicht nur in den Bronchien, sondern auch in anderen Organen wie dem Darm.
  • regelmäßig den Organismus zu entschlacken. Günstige Zeiträume für Entschlackungsskuren sind der Herbst, in dem es eine Fülle an Obst und Gemüse gibt, sowie im Frühling, wenn man dem Körper nach den „Wintersünden“ reinigen und regenerieren möchte. Die Darmreinigung und Entgiftung sollten die ersten Schritte einer umfassenden Entschlackungskur sein.

Clean Inside Programm zur inneren Reinigung

Das Clean Inside Programm enthält drei Produkte:

  1. Das Clean Inside Ballaststoff-Pulver mit hochwertigen löslichen sowie unlöslichen Ballaststoffen, die sich besonders günstig auf den Darm auswirken und zu seiner Gesunderhaltung beitragen.
  2. Die Parasic Darm- und Leberreinigungs-Kapseln gegen Parasiten und deren Eier.
  3. Den Slim Tea Heilkräutertee zur Entschlackung und Anregung der Darmperistaltik.

Das Clean Inside Programm ist außerdem eines der wirksamsten Mittel gegen Verstopfung. Es bewirkt eine tief greifende Reinigung des Darms und befreit ihn von Parasiten, Ablagerungen und Schadstoffen. Viele Symptome eines überlasteten und gereizten Darms verschwinden oft schon nach kurzer Zeit. Das Clean Inside Programm ist eine ideale präventive Darmreinigungskur, die vor dem Ausbruch verschiedener Krankheiten zu schützen vermag. Auch nach einer Darmreinigungs- und Entgiftungskur empfiehlt es sich, regelmäßig das Clean Inside Ballaststoff-Pulver einzunehmen, das eine ideale Zusammensetzung hat. Neben Flohsamen enthalten die Clean Inside Ballaststoffe weitere 15 verschiedene lösliche und unlösliche Ballaststoffe aus Heilpflanzen. Ihre Einnahme beugt wirksam der Bildung neuer Darmablagerungen sowie Divertikel und damit auch einer Darmentzündung vor.

Das Clean Inside Ballaststoff-Pulver:

  • unterstützt auf schonende Weise den natürlichen Prozess der Ausscheidung
  • bringt Linderung bei Verstopfung und Hämorrhoiden
  • erhöht das Sättigungsgefühl und trägt zur Reduktion des Körpergewichts bei
  • schützt die Darmschleimhaut vor unerwünschtem Reizen durch toxische Stoffe
  • vermindert das Risiko von chronischen Darmkrankheiten bis hin zu Darmkrebs
  • vermindert das Risiko von Divertikeln und Divertikulitis

Wir gratulieren Ihnen! Es gibt aber noch etwas bis zum Erhalt des Geschenkes...
Der Clean Inside darmreinigende Ballaststoff für 14 Tage wurde in Ihren Warenkorb gelegt, aber Ihr Geschenk erscheint nur, falls Sie Produkte im Mindestwert von 35 EUR in Ihren Warenkorb tun.

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