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Schönere Haut und Haare, Pickel

Schönere HautHautausschläge und verschiedene Formen von Akne sind so weit verbreitet in der Adoleszenz, dass sie als ein normaler Bestandteil des Erwachsenwerdens angesehen werden. Acht von zehn Jugendlichen haben Akne im Gesicht. Verschiedene Formen der Akne auf dem Rücken gelten ebenfalls als eine normale Erscheinung, außerdem mehrere Arten von Ausschlag, die in anderen Bereichen des Körpers auftreten. Es versteht sich von selbst, dass man Akne so schnell wie möglich loswerden will. Die gute Nachricht ist: Es lässt sich erreichen! Hier erhalten Sie Informationen über die verschiedenen Formen von Ausschlag, Sie erfahren wie sich Akne erkennen lässt und um welche Form es sich tatsächlich handelt. Außerdem lesen Sie, welche Faktoren Akne hervorrufen, was Sie tun und wie Sie sich gegen Akne schützen können. Weiterhin wird Ihnen in diesem Artikel erklärt, wie die richtige Aknebehandlung zu Hause aussieht.

Grundlegende Erscheinungsformen der Akne sind Komedonen (Mitesser) und entzündliche Hautreizungen, die sich als mehr oder weniger ausgeprägte Ausschläge darstellen. Je nach Schwere der Erkrankung können mehrere Formen der Akne unterschieden werden. Viele Menschen, die unter Akne leiden, den Ausschlag zu berühren oder Mitesser auszudrücken, wenn sie in den Spiegel schauen. Allerdings kann dies das Problem verschärfen und die entzündliche Reizung verschlimmern. Daher sollten Sie daran denken, den Hautausschlag oder die Akne nicht zu berühren und niemals Komedonen auszudrücken, da Sie dadurch Ihre Haut ernsthaft beschädigen können.

In schweren Fällen wird eine Aknebehandlung notwendig, die nicht im Rahmen der Selbsthilfe erfolgt, sondern professionell von einem Arzt erfolgt. Am besten kontaktieren Sie gleichen einen Spezialisten für Hauterkrankungen, einen Dermatologen.

Was ist Akne?

Akne ist eine chronisch entzündliche Erkrankung der Haarfollikel und der Talgdrüsen. Deshalb ist es für die Akne charakteristisch, Hautgebiete, die reich an Talgdrüsen sind, ins Visier zu nehmen. Verschiedene Arten von Akne zeigen sich im Gesicht, auf der Brust, aber es gibt auch Akne auf dem Rücken, besonders im oberen Bereich.

Normalerweise gelangt eine kleine Menge an Talg (Öl) durch die Öffnung der Haarfollikel an die Oberfläche der Haut. Bei Akne wird jedoch eine übermäßige Menge von Sebum (Öl) erzeugt, darüber hinaus besteht auch noch eine Störung der Verhornung (Keratisination) im oberen Follikelbereich. Dieser Defekt wird in den meisten Fällen ererbt. Die Zellen, welche die Wände des Follikels bilden, verstopfen schnell und blockieren auf diese Weise den Ausgang. Der Talg (Öl) wächst im Follikel dann zu einer Art “Pfropfen” heran.

Außerdem bieten die verstopften Follikel einen idealen Nährboden für Keime; vor allem Propionibakterien (Propionsäurebakterien) können sich in dieser Umgebung gut vermehren. Unter normalen Bedingungen leben diese Arten von Bakterien in geringer Zahl auf unserer Haut. Wenn sie jedoch überhand nehmen, produzieren die Keime verschiedene chemische Substanzen und Enzyme, die Entzündungen verursachen. Mit der Zeit kann die blockierte Öffnung des Follikels den Inhalt nicht halten und bricht auf. Das Öl sowie die Bakterien erreichen die Oberfläche der Haut, und die Entzündung breitet sich dort aus.

Es gibt zwei Arten von Akne

Schönere HautDie wichtigsten Erscheinungsformen der Akne sind Komedonen (Mitesser) und ein entzündeter Ausschlag. Die einfachste Form der Akne ist die Akne comedonica, die während der Pubertät vor allem im Bereich der Nase, der Stirn und den Wangen auftritt. Die neu gebildeten Komedonen (sog. geschlossenen Mitesser oder weiße Mitesser/Pickel) sehen aus wie kleine weiße Ausbuchtungen auf der Oberfläche der Haut. Ältere Komedonen werden als offene Komedonen oder schwarze Komedonen/Mitesser (aufgrund ihrer Farbe, die durch das Melanin im Bereich Follikelöffnung entsteht) bezeichnet. In diesen Komedonen ist der Talg (Öl) oxidiert. Sie zeigen sich mit einem schwarzen Kopf, der im Volksmund als Mitesser, in der wissenschaftlichen Sprache als Komedo bezeichnet wird. Schwarze Komedonen können schon länger im Verborgenen bestehen, bevor sich ihr Sekret langsam an der Hautoberfläche zeigt. Drücken oder kratzen Sie die schwarzen oder den weißen Komedonen nicht aus. Die Mitesser sollten nur von einem Kosmetiker oder Dermatologen unter sterilen Bedingungen entfernt werden. Das Hautgewebe kann durch Quetschen oder Kratzen geschädigt werden, zudem besteht das Risiko einer Infektion mit Staphylokokken, Streptokokken oder andere Hautbakterien. Auch wenn sie ausgepresst wurden, können Komedonen nach ein paar Wochen wieder erscheinen.

Einige Mitesser auf der Haut stellen kein wirkliches Problem dar und sind keine ernsthafte Krankheit. Es sieht vielleicht nicht eine Zeitlang nicht schön aus, aber mit der richtigen, regelmäßigen Pflege kann ein junger Mensch ohne negative Auswirkungen auf die Haut oder das Selbstwertgefühl durch die Pubertät kommen.

Weil das durch die Talgdrüse erzeugte Öl die Öffnung nicht verlassen kann, bildet sich – wie schon erwähnt – ein ‘fruchtbarer Boden’ für Bakterien, und die Komedonen (Mitesser) können Auslöser für eine Infektion werden. Wenn sich infizierte Komedonen (Mitesser) in einen eitrigen Ausschlag verwandeln, muss diese Hauterkrankung unbedingt von einem Dermatologen behandelt werden. Unbehandelte Komedonen (Mitesser) können sich zu ausgeprägter Akne entwickeln.

Akne kommt in verschiedenen Formen vor

  • Papula – bilden sich in geschlossenen und offenen Komedonen, wenn die Wand des Follikels beschädigt wird. Leukozyten (weiße Blutkörperchen) wandern ein und reizen die Haut. Dies bewirkt die rötliche Färbung der Papula.
  • Pusteln – bilden sich nach ein paar Tagen aus Papula, wenn die Leukozyten die Oberfläche der Haut erreichen. Diese werden üblicherweise als Pickel bezeichnet. Wenn sie klein sind, überdauern sie meist nur einen kurzen Zeitraum. Größere Pusteln können mehr als sieben Tage auf der Haut bestehen, ihre Abheilung nimmt viel Zeit in Anspruch.
  • Zysten – bilden sich aus einer schweren Form der Akne. Die Pickel und ihre umgebende Haut entzünden sich, und die Entzündung breitet sich in die benachbarten Follikel aus.
  • Läsionen/Narben – Bei einer schweren Form von Akne hinterlässt der Heilungsprozess manchmal unschöne Narben, die den Betroffenen immer wieder an das Hautleiden erinnert.

Wichtiger Hinweis: Wie gesagt, sollten Sie die Pickel nicht ausdrücken, wenn Sie in den Spiegel schauen. Lassen Sie die Finger von ihnen. Die Irritation der Haut durch Manipulation kann tiefe Entzündungen hervorrufen, welche beim Abheilen Narben hinterlassen.

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Ursache der Akne

Klinische Tests bestätigen nicht, dass fettige Haut und Akne die unmittelbare Folge von falscher Ernährung sind (z.B. ausgeprägter Konsum von Schokolade). Auf der anderen Seite ist es unbestreitbar, dass eine gesunde Ernährung sowie Lebensweise das Immunsystem unterstützen und das Auftreten von Entzündungen im Körper dadurch verringert werden kann. In den Industriestaaten leiden 75 % der Bevölkerung unter Akne, während in den Ländern, in denen viel frische, naturbelassene Kost verzehrt wird, die Krankheit so gut wie nicht bekannt ist. Das Hautleiden wird durch verschiedene Faktoren gefördert:

  • Vermehrte Verhornung der Zellen in den Haarfollikeln und Verstopfung der Follikel.
  • Erhöhte Ölproduktion durch androgene Sexualhormone.
  • Überwucherung von Propionibakterien, Aknebakterien und Hefen, die normalerweise auf der Oberfläche der Haut in geringer Zahl zu finden sind.
  • Versteckte oder latente Entzündungsherde im Körper – z.B. Entzündung der Zahnwurzel oder Entzündung der Mandeln
  • Übermäßige Säure im Körper oder Erkrankungen des Magens, der Leber, der Nieren, Hefe-Infektionen, etc.
  • Vererbung – Das Risiko für Akne erhöht sich, wenn ein oder beide Elternteile während ihrer Adoleszenz daran litten.

Warum bekommt man Akne, und weshalb tritt sie besonders häufig in der Pubertät auf?

Akne zählt zu den häufigsten Hauterkrankungen. Während der Pubertät bekommt sie fast jeder junge Mensch, allerdings mit unterschiedlicher Intensität. In der späteren Adoleszenz verschwindet sie zumeist von alleine. In einigen Fällen bleibt die Hauterkrankung allerdings bis zu einem Alter von 30 Jahren oder noch älter bestehen. Je früher die Akne auftritt, umso schwerer ist meist ihre Ausdehnung. Die Hautstörung zeigt sich häufiger bei Jungen als bei Mädchen auf. Warum ist das so?

Während der Kindheit sondert der Körper ein Minimum an Sexualhormonen ab, aber ungefähr ab dem 11. Lebensjahr gibt es einen regelrechten Ausbruch von Hormonen. Die “aufgeweckten” androgenen Hormone (männliche Sexualhormone)

  • verursachen die Umwandlung von feinem Haar auf bestimmten Körperteilen in längere und dickere Haare.
  • aktivieren den Schweiß und die Funktion in den Talgdrüsen. Der Talg (Öl) der durch die Talgdrüsen produziert wird, schmiert die Oberfläche der Haut und der Haare und schützt sie vor Beschädigungen.

Diese Talgdrüsen unterliegen bei der Mehrzahl der jungen Menschen während der Pubertät einer Überproduktion. Die Haut sieht ölig und glänzend aus, besonders im Gesicht auf der Stirn, der Nase, dem Kinn, den Schläfen und den Wangen. Die Veränderungen können sich auch auf Arme, Brust und den oberen Teil des Rückens ausbreiten, denn an diesen Körperpartien ist die Konzentration der Talgdrüsen am höchsten. Rund um die Öffnung des Haarfollikels bildet sich eine Art Trichter, in dem sich Talg (Öl) ansammelt. Dieses Öl reizt kontinuierlich die Haut und regt sie zu einer beschleunigten Verhornung an. Die Wände des Trichters verdicken sich allmählich, die Poren erweitern sich dauerhaft, und die Haut ähnelt einer perforierten Orangenschale. Die vermehrte Produktion von Öl in den Talgdrüsen wird Seborrhoe genannt (von lat. Sebum = Öl, rhoe = fließen). Weil fast alle jungen Leute unter einigen Symptomen von Seborrhoe leiden, wird sie als eine physiologische Krankheit in diesem Alter betrachtet.

Stress und Akne

Gibt es hier einen Zusammenhang? Die Antwort ist ein klares JA. Stress verschlimmert die Symptome. Aber die Auswirkungen von mittlerem oder leichterem Stress können in der Regel ohne größere Probleme bewältigt werden, wenn eine angemessene Behandlung gegen Akne erfolgt. Die zweite Frage lautet: “Wie beeinflusst der Stress die Akne?” Die Erkläung dafür ist, dass die von Akne betroffene Haut zwar verstopfte Poren hat, diese aber unsichtbar unter der Hautoberfläche liegen. Stress führt zu einer Entzündungsreaktion im Körper, was auch eine entzündliche Reizung an den Wänden dieser Poren bewirkt. Es kommt zu einer Rötung in der Umgebung der beschädigten Poren, in der Folge entstehen Pickel. Zur gleichen Zeit erhöhen in Zeiten von Stress die Nebennieren ihre Funktion. Der Pegel der Androgene (männlichen Hormone), die durch die Drüsen produziert werden, steigt an. Dieser Vorgang trifft insbesondere Frauen, die einen höheren Anteil an Androgenen in ihren Nebennieren produzieren als Männer. Dies erklärt vermutlich, warum Frauen stärker von Akne betroffen sind als Männer, wenn sie unter Stress stehen.

Achten Sie während der Pubertät besonders auf Ihre Haut

Stress, Rauchen, Umweltverschmutzung, Mangel an Flüssigkeit und eine unzureichende Menge an Ballaststoffen in der Nahrung fördern die Bildung von Toxinen im Körper. Daher sollten Sie in erster Linie Ihre Essgewohnheiten ändern. Wenn Sie an verschiedenen Typen von Hautausschlag leiden oder zu Akne neigen, ist es notwendig, regelmäßig eine Behandlung durchzuführen, die den Darm und das Blutsystem entgiftet und den Stoffwechsel wieder herstellt. Eine große Hilfe dabei ist das Clean Inside Programm. Darüber hinaus sind Nahrungsergänzungsmittel mit Zink, Silizium, Vitamin B sowie Meeresalgen und die Süßwassergrünalge Chlorella auch sehr hilfreich.

Professionelle Behandlung gegen Akne

Die Behandlung gegen Akne hängt von der Schwere der Hautschädigung ab. Drei Stadien sind bekannt, und jede von ihnen erfordert eine andere Vorgehensweise:

  1. Das leichte Stadium der Akne zeigt sich als weißer Fleck auf dem Gesicht; es sind keine Entzündungen vorhanden. Die Behandlung ist sehr schonend und erfordert keine Antibiotika. Es reicht vollkommen aus, kosmetische oder pharmazeutische Produkte mit Benzoylperoxid oder Retinoiden anzuwenden.
  2. Dieses Stadium wird als entzündliche Akne bezeichnet und präsentiert sich mit kleinen roten und eitrigen Pusteln. Es wird ähnlich behandelt wie die leichte Akne, aber die Therapie schließt häufig auch Antibiotika ein. So kommen meist Antibiotika gegen Akne zum Einsatz, die als Tabletten eingenommen werden (z.B. Erythromycin, Tetracyclin, Doxycyclin, etc.). Ärzte kombinieren in der Regel alle Ansätze, d.h. die Reinigung der Haut mit kosmetischenörtlich anzuwendenden Antibiotika und die Einnahme von Antibiotika gegen Akne.
  3. Das schwerste Stadium der Akne erzeugt eitrige Knoten und Zysten. Dieses Stadium erfordert eine intensive Behandlung durch Dermatologen, der mit großer Sorgfalt und Umsicht vorgeht, um den Schaden nicht noch zu erhöhen.

Kann ich eine Aknebehandlung selbst durchführen?

Entsprechend den drei grundlegenden Ursachen der Akne sollten Sie bei einer Aknebehandlung zu Hause sowie einer professionelle Behandlung gegen Akne auf folgende Schwerpunkte achten:

  1. Porenreinigung,
  2. Abtöten von Bakterien und
  3. Minimierung der Produktion von Talg.

Es ist wichtig, sich an die drei Regeln in der Hautpflege zu halten:

  • Aktive Hygiene – zur Regulierung der Hautverhornung und dem Talgfluss (Öl)
  • Aktive Bekämpfung der Entzündung
  • Regelmäßige Pflege mit Feuchtigkeit spendenden Produkten.

Richtige Aknebehandlung ist sehr wichtig.
Wenn Sie sich an die folgenden Ratschläge halten, können Sie eine Aknebehandlung erfolgreich durchführen und Komplikationen vermeiden:

  1. Reinigung der Haut:
    • Wenn sich die Komedonen (Mitesser) nur an der Oberfläche befinden und nicht entzündet sind, ist Ihnen erlaubt, sie ganz vorsichtig zu entfernen. Machen Sie das am besten am Abend, und achten Sie auf strenge Hygiene. Ihre Fingernägel sollten sauber, kurz geschnitten und mit einem sterilen Gewebe (Mullbinde) bedeckt sein. Drücken Sie von der Mitte nach außen, um nicht eine Blutung zu verursachen; nie gegen die Mitte ausdrücken! Reinigen Sie die Haut von Talg mit einem sauberen, in etwas Alkohol getränkten Tuch.
    • Behandeln Sie die Haut mit einem Dampfbad, oder legen Sie Wattepads, die mit einem warmen Kräutertee aufgeweicht sind, für kurze Zeit auf die betroffenen Stellen. Sie können auch Teebeutel mit Kamille oder Melisse verwenden.
    • Nach der Reinigung mit Dampf können Sie die Komedonen, die nicht entzündet mit einem Extraktor entfernen. Der Extraktor ist ein spezieller Metalllöffel mit einer Öse (erhältlich in Spezialgeschäften für medizinische oder kosmetische Instrumente sowie im Internet). Es ist empfehlenswert, eine Kosmetikerin über die Anwendung zu Rate zu ziehen, um nicht durch die falsche Handhabung des Extraktors kleine Narben zu verursachen. Sie können als Alternative auch eine Glaspipette verwenden. Nach der Reinigung mit Dampf können einzelne Komedonen, welche auf der Oberfläche entzündet sind, mit einer desinfizierten Nadel geöffnet werden (es reicht aus, die Nadel über einer Gasflamme zu desinfizieren). Der austretende Eiter kann dann mit einem in etwas Alkohol getränkten Wattebausch entfernt werden.
    • Gehen Sie zu einer Kosmetikerin oder zu einem Dermatologen, wenn Sie schmerzhafte Pickel mit einer stärkeren und tieferen Entzündung haben.
  2. Desinfektion:
    • Nachdem die lokale Reinigung der Mitesser erfolgt ist, sollte die Haut desinfiziert werden. Neue Desinfektionsmittel wirken adstringierend und enthalten hautberuhigende Substanzen. Häufig finden sich Extrakte aus Odermennig, Salbei, Teebaumöl, Manukaöl, Dibenzoylperoxid, Kampfer, Menthol etc. in diesen Mitteln, die sehr wirksam sind. Nach der Reinigung sind adstringierende und antibakterielle Masken zur Unterstützung hilfreich.
    • Vergessen Sie nicht, auch Ihr Mobiltelefon zu desinfizieren. Es birgt viele Bakterien, die Auslöser für einen Ausschlag im Bereich der Ohren und Wangen sein können. Verwenden Sie einfach einen Wattebausch, der mit etwas Reiniger getränkt ist.
    • Verwenden Sie während des Tages Sticks mit Notfalldesinfektionsmittel. Sie enthalten eine hohe Konzentration von antibakteriellen Substanzen. Verwenden Sie das Desinfektionsmittel bei besonderen Problemstellen mehrmals am Tag. Dadurch wird eine Entzündung früh gestoppt, und Sie verhindern eine Ausbreitung auf weitere Hautpartien.

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