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Wann hat Ihr Organismus eine Entgiftung und Darmreinigung nötig? Was ist die Ursache für die Verdauungsstörungen? Die Antworten fallen eindeutig aus.

Ursachen von Durchfall

DurchfallBei Kindern ist dies die häufigste Erkrankung, sie kommt aber auch bei Erwachsenen vor. Es ist unbestritten, dass jeder schon einmal Durchfall hatte. Ausgelöst wird er oft durch ansteckende Krankheiten oder Lebensmittelvergiftung. Ebenso können Stress, die verzehrten Lebensmittel odere eine Darmkrankheit wie z. B. Divertikulose, Darmirritation, Darmentzündung, Darmkrebs usw. zu Durchfall führen.

Viele Menschen haben mit den beiden Darmproblemen Durchfall und Verstopfung zu tun. Diese Symptome sind häufig Zeichen eines so genannten Reizdarmsyndroms, einer weit verbreiteten Darmerkrankung unserer Zeit. Die Beschwerden können unerwartet auftreten, über lange Zeit anhalten und so die Lebensqualität der Betroffenen stark beeinträchtigen. Oft empfinden wir als Erkrankte eine gewisse Ohnmacht und Unsicherheit, da wir die Ursache unserer Darmprobleme nicht zu erkennen vermögen und uns meist auch nicht darüber bewusst sind, in unserer Lebens- und Ernährungsweise etwas falsch gemacht zu haben. Die Situation verschlechtert sich häufig, wenn wir die Beschwerden ignorieren, sie mehr oder weniger als einen normalen, wenngleich unangenehmen Teil unseres Lebens betrachten.

Im Anfangsstadium sind Durchfall oder Verstopfung zwar noch keine echte Darmerkrankung, wohl aber ein Signal und eine Warnung, dass etwas mit unserem Verdauungssystem nicht stimmt. Diese Störungen des Stuhlgangs versuchen uns zu sagen, dass Hilfe nötig ist und Maßnahmen zu ergreifen sind, welche die Balance im Verdauungssystem wieder herstellen und damit insgesamt für Gesundheit und Wohlbefinden sorgen.

Obwohl in den letzten Jahren die Gesundheitsaufklärung in unserer Gesellschaft immer weiter gestiegen ist und sich immer mehr Menschen der Eigenverantwortung für körperliches sowie geistig-seelisches Wohlergehen bewusst sind, können sie doch oft noch nicht ermessen, wie sehr eine gut funktionierende Verdauung den gesamten Gesundheitszustand unseres Körpers beeinflusst. Wenn die Nahrung im Dünndarm, z.B. aufgrund eines latenten Reizzustandes, nicht vollständig zerlegt wird, ist die Verdauung erschwert und unvollständig. In der Folge können lebenswichtige Nähr- und Vitalstoffe nicht in ausreichender Menge absorbiert werden. Darüber hinaus wandert die unverdaute Nahrung aufgrund einer verringerten peristaltischen Bewegung in viel langsameren Tempo durch den Darm, was die Reizung der empfindlichen Darmschleimhaut erhöht und die Fähigkeit zum Zerlegen und zur Aufnahme von Nahrungsbestandteilen weiter erschwert. Dann gesellen sich zu den Phasen der Darmträgheit und Verstopfung häufig die Phasen des Durchfalls. Dabei beschleunigt sich plötzlich die Darmperistaltik, und die Nährstoffe werden ausgeschieden, bevor sie vom Darm resorbiert werden können.

Eine akute, schwere Diarrhoe – so die medizinische Fachbezeichnung – stellt eine Bedrohung für den Organismus dar und erfordert häufig sogar eine Behandlung im Krankenhaus, denn dem Körper gehen nicht nur wichtige Nähr- und Mineralstoffe, sondern auch große Flüssigkeitsmengen verloren, was zu dramatischen Störungen im Kreislaufsystem führen kann. Demgegenüber ist Obstipation – so das lateinische Fachwort für Verstopfung – zunächst kein solch gefährliches Darmproblem. Allerdings kann anhaltende Obstipation nachgewiesenermaßen eine Vielzahl chronischer Darmerkrankungen wie z.B. eine Divertikulose oder eine Darmentzündung auf den Plan rufen und im schlimmsten Fall Mitverursacher von Darmkrebs sein.

Wie entsteht Durchfall

Durchfall tritt häufiger bei Kindern auf, aber auch Erwachsene haben nicht selten damit zu tun. Akuter Durchfall kann durch eine Infektion im Magen-Darm-Trakt oder eine Lebensmittelvergiftung verursacht werden. Recht häufig ist Diarrhoe jedoch auch auf Stress zurückzuführen. Darüber hinaus lösen unausgewogene Ernährungsgewohnheiten sowie verschiedene Darmerkrankungen wie z.B. Divertikulitis, Reizdarmsyndrom oder Darmentzündungen wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa das Symptom Durchfall aus. Bei Reisen in exotische Länder und dem Konsum infizierter Lebensmittel sowie verunreinigtem Wasser kann Diarrhoe zu einer ernsthaften Gefahr werden. Oft gelangen in dieser Situation neue, bisher unbekannte Bakterien in unseren Körper. Während einer Antibiotikatherapie wird das Gleichgewicht der Darmflora gestört, was ebenfalls häufig Durchfall mit sich bringt. Neben diesen meist akuten Formen der Diarrhoe gibt es auch eine chronische Form des Durchfalls, die insbesondere bei älteren Menschen auftritt und das Risiko der Austrocknung durch großen Flüssigkeitsverlust birgt.

Bisher kennen wir vier Mechanismen, die zu Durchfall führen. Sie können einzeln auftreten oder in Kombination miteinander. Durchfall zeigt sich als Krankheitssymtom, wenn:

  • der Stuhlgang gestört ist, sei es durch eine Verlangsamung der Darmbewegung (fördert das Wachstum von pathogenen Bakterien) oder Beschleunigung der Peristaltik (lässt nicht genügend Zeit für die richtige Verdauung und Resorption von Nährstoffen und Wasser)
  • bestimmte Substanzen im Darm die Diffusion von Flüssigkeit durch die Darmwand bewirken
  • übermäßig Mineralsalze und Wasser durch die Zellen der Darmschleimhaut ausgeschieden werden oder die Zellen nicht in der Lage sind, Wasser aus dem Darminhalt aufzunehmen
  • die Darmschleimhaut aufgrund verschiedener Krankheiten entzündet ist

Diarrhoe kann durch Krankheitserreger wie Bakterien, Viren oder Protozoen ausgelöst werden. Auch einige Medikamente wie z.B. Abführmittel, Antibiotika, Diuretika oder Medikamente gegen Gicht können Durchfall verursachen. Zudem ist Diarrhoe manchmal ein Begleitsystem bei übermäßigem Alkoholkonsum, häufig bei Nahrungsmittelallergien, Diabetes mellitas (Zuckerkrankheit), Hyperthyreose (Schilddrüsenüberfunktion) und einige Arten von Krebs.

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Durchfall kann auch nützlich sein

Durchfall ist oft ein Schutzmechanismus des Körpers. Er entledigt sich auf diese Weise schädlicher Substanzen, die Entzündungen der Schleimhaut des Magens und des Darms verursachen können. In diesem Fall hat Durchfall tatsächlich die Funktion einer Darmreinigung und letztlich einer Reinigung des gesamten Organismus. Daher ist es nicht empfehlenswert, Durchfall sofort mit Medikamenten zu unterbinden, sondern besser eine Zeitlang abzuwarten, bis die Symptome von selbst wieder vergehen. Vergessen Sie in dieser Phase jedoch nicht, genügend Flüssigkeit zu trinken, um den Körper mit Wasser und Mineralien, die er dringend benötigt, zu versorgen.

Wann ist es notwendig, einen Arzt aufzusuchen?

Wenn der Durchfall länger als zwei Tage andauert und von Symptomen wie Fieber und Bauchschmerzen begleitet wird, sollten Sie einen Arzt konsultieren. Andere beunruhigende Symptome sind ein ausgeprägter Hautausschlag, die Gelbfärbung der Haut (Warnzeichen für eine Störung der Leberfunktion), eine starke Schwächung des Körpers sowie die Beimengung von Eiter, Schleim oder Blut im Stuhl.

Was können Sie gegen Durchfall tun?

  • Trinken Sie viel Flüssigkeit
    Durch Versorgung des Körpers mit speziellen Mineralsalz-Glukose-Lösungen wird der Verlust von Glukose und Mineralien wieder ausgeglichen. Am besten geeignet sind so genannte Sport-und Rehydrations-Getränke.
    Zur Herstellung eines Rehydrations-Getränks: Man löst einen Teelöffel Meersalz und acht Esslöffel Honig oder Zucker in einem Liter abgekochtem Wasser auf. Trinken Sie einen Liter dieses Getränks alle zwei Stunden, also ca. 150 ml alle 15 Minuten. Diese Lösung wirkt schnell und effektiv. Nach der Entdeckung der großartigen Wirkung im Jahr 1974 hat diese einfache Lösung Millionen von Menschenleben gerettet und die medizinische Fachzeitschrift “The Lancet” beschrieb diesen therapeutischen Erfolg als “den größten Wendepunkt in der Medizin des 20. Jahrhunderts”.

    Kräutertees können die Körperflüssigkeiten auch wieder auffüllen. Einige von ihnen haben eine beruhigende Wirkung auf den Verdauungstrakt. Es ist ratsam, zwei Tassen Himbeertee zu trinken (nicht in den ersten Monaten der Schwangerschaft), außerdem über den Tag verteilt kleine Schlucke Ingwer-Tee zu sich zu nehmen (bis zu drei Tassen insgesamt). Sanddorn-Öl (Hippophae rhamnoides, 5 Tropfen pro 2,5 dl) als Zugabe in einen Kräutertee aus Johanniskraut oder Kamille erweist sich ebenfalls als hilfreich.

    Limonaden, Cola-Getränke oder andere kohlensäurehaltige Getränke sind dagegen nicht geeignet, da sie Kohlendioxid enthalten.

  • Nur klare Flüssigkeiten
    Zur Behandlung von Durchfall ist auch klare Hühnerbrühe sehr hilfreich. Die Brühe füllt die verloren gegangene Flüssigkeit sowie Mineralien wieder auf. Rindersuppe wird nicht für Säuglinge, Kleinkinder oder für Menschen mit Allergien gegen bestimmte Lebensmittel empfohlen.
  • Spezielle Diät bei Durchfall
    Nahrungsmittel mit hohem komplexen Sacchariden, die schwer zu verdauen sind, sollten nicht gegessen werden. Dies sind z. B. Vollkornbrot, Nudeln und andere Vollkornprodukte aus Weizenmehl, außerdem Haferflocken, Äpfel, Pfirsiche, Pflaumen und Birnen, aber auch Kartoffeln und Kleie. All diese Lebensmittel können den Durchfall intensivieren.

    Es ist zudem wichtig, Obst nicht roh, sondern kurz gedünstet zu essen, fetthaltige Mahlzeiten sowie blähende Speisen wie Bohnen, Kohl und Rosenkohl zu meiden und auch keine Fruchtsäfte zu trinken, bis der normale Stuhlgang vollständig wiederhergestellt ist. Bei Milchprodukten ist ebenfalls Vorsicht geboten, unabhängig davon, ob Sie von einer Laktose-Intoleranz, einer bakteriellen oder viralen Infektion betroffen sind. Wenn Sie eine unangenehme Reaktion nach dem Genuss von Milch wie etwa Blähungen, Bauchschmerzen oder Durchfall verspüren, müssen Nahrungsmittel vermieden werden, die Laktose enthalten. Dies gilt üblicherweise für alle Milchprodukte, mit wenigen Ausnahmen wie z.B. Joghurt oder einigen Käsesorten (Hüttenkäse). Darmprobleme können auch durch Eis verursacht werden. Darüber hinaus sollten Sie auf Alkohol und Koffein für mindestens 48 Stunden verzichten. Grundsätzlich sollte das Verdauungssystem nicht mit Nahrung unnötig belastet werden. Essen Sie deshalb nur so viel, wie nötig ist, um Ihren Hunger zu stillen.

  • Essen Sie leicht verdauliche Speisen
    Nachdem der Durchfall nachgelassen hat, können Sie schrittweise verschiedene schonende, leicht bekömmliche Nahrungsmittel wieder auf Ihren Speiseplan nehmen. Gut eignen sich Bananen, Reis, Kekse, gekochtes Huhn, Kartoffelpüree und Apfelsaft. Wenn der Appetit wieder hergestellt ist, können Sie frühestens 24 Stunden nach Abklingen der Symptome Banane, gekochten Reis, Äpfel und etwas Toastbrot zu sich nehmen. Bananen sind bewährt, um einen Verlust an Kalium auszugleichen. Geringe Mengen von Weißbrot oder weißem Toastbrot helfen, die Speicher der Saccharide, bestimmter Kohlenhydratmoleküle, wieder zu füllen. Äpfel enthalten neben zahlreichen Vitaminen und Mineralstoffen den Wirkstoff Pektin, der Toxine bindet und so einen Beitrag zur Darmreinigung und Entgiftung zu leisten vermag. Nach 48 Stunden können Sie Ihrem Speiseplan gekochte Kartoffeln und gedünstetes Gemüse hinzufügen. Wenn alle Symptome allmählich verschwunden sind, dürfen Sie wieder zu Ihrer gewohnten Ernährung zurückkehren. Milch und Milchprodukte sowie Eier und Fleisch sollten Sie jedoch ganz zuletzt in Ihre Kost einfügen.
  • Beliebte Hausmittel bei Durchfall
    Wirksame natürliche Mittel zur Reinigung und Regeneration der Darmschleimhaut sind Pektin sowie probiotische Bakterien der Gattung Lactobacillus und Bifidobacterium. Auch Johannisbrotkernmehl gilt als effektives Mittel gegen Durchfall. Ebenfalls bewährt ist Lapachotee. Lapacho, die Rinde aus dem Regenwald, wird als Heilmittel aus der Natur wegen seiner schleimhautberuhigenden Gerb¬stoffe bei Durchfall und chronischen Magen-Darmerkrankungen einge¬setzt. Bei Durchfall mit Gärungserscheinungen helfen die Gerbsäuren, die in Tormentill-Tee enthalten sind. Sie ziehen Wasser aus dem Stuhl und wirken bakterizid. Trinken Sie zwei- bis dreimal täglich eine Tasse der verschiedenen Teezubereitungen.

Das Clean Inside Programm und Darmreinigung

DurchfallDas Clean Inside-Programm wirkt nicht nur effektiv gegen Darmprobleme wie Durchfall und Verstopfung. Mit seinen natürlichen Komponenten (Clean Inside Ballaststoff-Pulver, Parasic und Slim Tea) in idealer Zusammensetzung trägt es auch zur Darmreinigung bei und hilft somit verschiedensten Krankheiten vorzubeugen, da ihnen der Nährboden entzogen wird.

Die Wirkung des Clean Inside-Programm im Überblick

  • Schlackenablagerungen und Toxine werden von der Darmwand entfernt
  • Die Darmschleimhaut wird vor unerwünschten Reizungen geschützt
  • Die Darmbewegung wird auf sanfte, natürliche Weise angeregt
  • Hämorrhoiden und Probleme mit der Verdauung und dem Stuhlgang werden verringert
  • Das Risiko von Darmkrebs wird reduziert
  • Der Entstehung entzündlicher Darmerkrankungen wird vorgebeugt

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