Eva MacPherson Autor: Eva MacPherson Ernährungsberaterin

Astaxanthin wirkt wohltuend auf die Gesundheit

Zahlreiche Studien belegen die Wirkung von Astaxanthin

Der Verzehr von Astaxanthin bringt zahlreiche positive Effekte für die Gesundheit und den Körper mit sich. Es wird mit gesunder Haut und Herzfunktion, mit gestärkter Ausdauer in Verbindung gebracht. Außerdem soll es Gelenkbeschwerden lindern und sogar in der Krebsbehandlung eine Rolle spielen. Im Artikel werden die von Studien belegten Effekte des Wirkstoffs vorgestellt.

Es ist allgemein bekannt, dass Fischöl Omega-3-Fettsäuren enthält, die gesundheitsfördernd wirken. Die Weltmeere und Ozeane haben aber noch einen anderen effektiven Wirkstoff zu bieten. Astaxanthin (ASX) zählt zu den Carotinoiden, und ist in Meerestieren, sowie in Forellen, Mikroalgen und auch in der Hefe enthalten. Die wichtigste Quelle ist Lachs, der Farbstoff sorgt für die typische Farbe des Fisches. Astaxanthin gilt als das stärkste natürliche Antioxidans. Es sorgt für die Vorbeugung und Behandlung zahlreicher Krankheiten. Bis heute werden die wohltuenden Effekte erforscht.

Astaxanthin gehört zu den Carotinoiden, die von Mikroalgen und Bakterien natürlich synthetisiert werden. Besonders effektiv ist von der Mikroalge Haematococcus pluvialis produziertes ASX, aber der Wirkstoff kann auch künstlich hergestellt werden. Es bekämpft Entzündungen, die für frühzeitige Alterung, Demenz, Augenprobleme, Herzerkrankungen, Arthritis, sowie für zahlreiche Krebserkrankungen verantwortlich sein können. Besonders bemerkenswert ist die Fähigkeit, gegen freie Radikale im Körper aufzutreten. In der Hinsicht ist die Wirkung zu 6000mal höher, als die von Vitamin C, das für seinen immunstärkenden Effekt bekannt ist, und es überragt Vitamin-E um das 550fache. Es ist sogar noch effektiver als Alpha-Liponsäure. Aufgrund der biologischen Aktivität wird es in den unterschiedlichsten Anwendungsgebieten eingesetzt. Natürliches Astaxanthin verhindert erwiesenermaßen Gewichtszunahme und senkt Entzündungsmarker, die mit fettreicher Ernährung im Zusammenhang stehen.

Astaxanthin als Antioxidans

Es ist allgemein bekannt, dass Antioxidantien zur Gesundheit auf vielerlei Weise beitragen. Das sind biologisch aktive Moleküle, die schädliche freie Radikale bekämpfen können. Sie werden im Laufe des Verdauungsprozesses freigesetzt. Die antioxidative Effektivität des Astaxanthin steht an erster Stelle bei den gesundheitlichen Vorteilen, wenn man neben der Einnahme argumentieren möchte. Wenn im Körper freie Radikale gegenüber Antioxidantien überwiegen, tritt oxidativer Stress auf. Das verursacht Entzündungen, ASX kann diesem Prozess entgegenwirken, und gegen Krebs nützlich sein. Diese Eigenschaft wird auch oft mit dem den Kreislauf unterstützenden Effekt in Zusammenhang gebracht. Studien verglichen den Einfluss von Astaxanthin mit der von anderen Carotinoiden, und fanden heraus, dass es am stärksten gegen freie Radikale wirkt. [1.] Es kann die sogenannte Blut-Hirn-Schranke überschreiten, damit das Gehirn und das zentrale Nervensystem schützen.

Schutz der Haut

Zahlreiche Umweltschäden beschleunigen den Alterungsprozess und schädigen die Haut. Auch für dieses größte Organ kann AXS aufgrund seines Effektes gegen freie Radikale von Vorteil sein. Unter anderem schützt es die Haut vor Sonnenstrahlen und hemmt Entzündungen. UV-Strahlen schädigen auch die DNA. ASX kann erwiesenermaßen diese Schäden auf ein Minimum reduzieren und die DNA rekonstruieren.

Untersuchungen haben bestätigt, dass Astaxanthin Hautalterung effektiv verlangsamt und behandelt. Ein Versuch mit 44 gesunden Probanden konnte nachweisen, dass 2 mg ASX täglich über 12 Wochen eingenommen die Hautelastizität fördert und damit die Haut stärkt. Eine Studie aus 2012 besagt, dass kombinierte orale und lokale Anwendung Falten glättet, Altersflecken aufhellt und für Feuchtigkeit sorgt. [2.] Die Wirksamkeit zeigte sich sowohl bei Frauen als auch bei Männern, zur Bestätigung sind weitere Untersuchungen nötig.

Astaxanthin als Vorsorge gegen Hautkrebs

Lokal angewendet verhilft Astaxanthin zu jugendlichem Aussehen und gesunder Haut, aber eine Forschung von 2013 kam zu dem spannenden Ergebnis, dass es zu weit mehr fähig ist, als für schöne Haut zu sorgen, es kann das Hautkrebsrisiko verringern. Der Wirkstoff verhindert die Schädigungen der UV-Strahlung, dabei wird die Haut gegen Entzündungen wie Schuppenflechte oder atopische Dermatitis geschützt. Für die Haarwurzeln kann es ebenfalls nützlich sein. Der Kreislauf wird angeregt, die Haarwurzel werden ebenfalls stärker und Haarausfall wird verhindert. Freie Radikale können auch die Haare schädigen, aber ASX kämpft mit Erfolg dagegen an.

Gezielte Bekämpfung von Tumorzellen mit Astaxanthin

Im Zusammenhang mit Hautkrebs wurde die Bedeutung von Astaxanthin bereits hervorgehoben, andere Studien bestätigen weitere Wirkungen bei anderen Arten von Krebs. Auch bei Brustkrebs wurden Vorteile nachgewiesen, wie zum Beispiel das reduzierte Wachstum der Tumorzellen. [3.] Diese Versuche wurden bisher nur in vitro und bei Tierversuchen belegt, die Ergebnisse sind jedoch vielversprechend.

Diese Carotinoide können Krebs mithilfe sechs verschiedener Mechanismen bekämpfen, auch Leber-, Darm-, Lungen- oder Prostatatumore:

  • die Vermehrung der Tumorzellen wird verlangsamt.

  • Tumorzellen werden abgetötet (Apoptose).

  • Verbreitung von Tumorzellen wird verhindert.

  • Förderung der interzellulären Kommunikation.

  • Entzündungshemmung.

  • Minderung von oxidativem Stress.

Im Vergleich mit anderen Carotinoiden (Beta-Carotin, Capsanthin und Bixin) stellte sich heraus, dass Astaxanthin aktiver als die anderen die Vermehrung von Leukämiezellen verhindern kann. Da die Reinigung des Wirkstoffs sehr kostenaufwändig ist, können weitere Untersuchungen im Bereich Krebsbehandlung nur bedingt durchgeführt werden. Die Forscher sind sich jedoch sicher, dass es noch viel Potential im Falle von Tumoren birgt, dazu sind weitere Forschungsarbeiten im Gange.

Astaxanthin schützt die Leber

Schützt die Leber vor Erkrankungen

Alkoholische und nicht-alkoholische Fettleber (NFLD) gehört zu den häufigsten Lebererkrankungen und kann erhebliche Schäden verursachen. Die Hauptursache ist die langanhaltende Entzündung der Leber. Oft geht es mit Verdauungsbeschwerden wie Übergewicht oder die Ansammlung von Lipiden einher. ASX kann Fettleber vielfältig entgegenwirken oder die Behandlung unterstützen. Da es die freien Radikale bekämpft, die durch Stoffwechselstörungen auftreten, unterstützt es die normale Funktion der Leber und sorgt Leberschäden vor. 2007 wurde untersucht, wie sich Astaxanthin als Ergänzung auf übergewichtige, mit viel Fett gefütterte Mäuse auswirkt. Die Gewichtszunahme und die Anhäufung von Fettgewebe wurde verhindert, außerdem nahm die Leber und der Triglyceridspiegel ab, wie auch der Triglycerid des Plasmas und der Cholesterinwert.

In den vorigen Jahren wurde bestätigt, dass ASX eine wichtige Rolle bei der Vorsorge von akuten Leberschäden, lindert außerdem Insulinresistenz, NAFLD, Leberfibrose und Leberkrebs. Außerdem werden auch Leberschäden verringert, deren Ursache Medikamente und Ischämie sind. Neben Dämmung von schädlichen Einflüssen und Entzündungen wird auch zur Vorsorge alkoholbedingter Leberschäden die Darmflora reguliert, und eventuell kann der Wirkstoff auch bei bakteriellen Erkrankungen im Zusammenhang mit alkoholischer Lebererkrankungen eine Rolle spielen.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7293384/

Wirkung auf Magengeschwür

Oxidativer Stress kann im Darm die Vermehrung von Helicobacter pylori begünstigen. Das kann zur Folge haben, dass Magengeschwür als Vorstadium von Magenkrebs häufiger auftritt. Im Jahre 2012 wurden im Rahmen eines Versuchs Mäuse mit Astaxanthin gefüttert und anschließend Magengeschwür ausgelöst. Bei den mit ASX behandelten Mäusen konnte sich die Erkrankung nur vermindert ausbilden. Die Ursache dafür ist seine Wirkung, die Vermehrung von Helicobacter pylori Bakterien einzuschränken.

Einfluss von Astaxanthin auf den Cholesterinspiegel

Erhöhter Cholesterinspiegel ist ein gesundheitsgefährdender Zustand mit zu viel Lipoproteinen (LDL) im Blut. Da Cholesterin nicht wasserlöslich ist, lagert es sich meistens in den Gefäßen, genauer gesagt in den Arterien ab, verstopft diese, was zu hohem Blutdruck führt. Die Folgen von verengten Gefäßen können Herzinfarkt oder Stroke sein. Der antioxidative Einfluss senkt das Astaxanthin den LDL-Cholesterinwert, wirkt demnach gegen Bluthochdruck. Eine Studie konnte neben Einnahme von 6 und 18 mg Astaxanthin über 84 Tage erwiesen werden, dass es bei Patienten mit erhöhtem Cholesterinspiegel die Menge der mit hohem LDL-Wert einhergehenden Lipiden im Blut senken kann. 

Regulierung des Blutdrucks

Das Astaxanthin zeigte hohes Potential bei Vorsorge und Therapie von hohem Blutdruck, sowie bei der Linderung weiterer Folgen. Viele Studien scheinen sich darin einig zu sein. Der oxidative Stress wird gesenkt, dadurch werden die Wände der Blutgefäße entspannt. Wie bereits erwähnt, senkt es den Cholesterinspiegel, was gegen Bluthochdruck wirksam ist. Eine Studie in Journal of Biological and Pharmaceutical Bulletin von 2005 stellte fest, dass Astaxanthin Stickstoffmonoxid, ein Anzeichen von oxidativem Stress beeinflusst und die Aktivität der Gefäße fördert.

Wirkung gegen degenerative Erkrankungen des Nervensystems

Wirkung gegen degenerative Erkrankungen des Nervensystems

Die Alzheimer-Krankheit ist eine unter den Älteren sehr häufig auftretende degenerative Erkrankung. Aktuell gibt es noch keine Methode zur Heilung dieser chronischen Erkrankung. Als Antioxidans wurde auch das ASX unter den Behandlungsmöglichkeiten in Erwägung gezogen.  Es ist der einzige Carotinoid, der durch die Blut-Hirn-Schranke ins Gehirn und über die Retina ins Auge gelangen, somit auch das Auge und die Sehkraft schützen kann. Die Wirkung gegen freie Radikale verringert das Risiko der Erkrankung, vor Allem in Frühstadium. Die Neurodegeneration wird verringert und auch ein Teil der Nervenfunktionen wird hergestellt. Weitere Wirkungen auf Alzheimer-Krankheit werden noch untersucht. 

Ebenso hat ASX bei einer anderen neurologischen Erkrankung, der Parkinson-Krankheit Bedeutung. Dies ist eine progressive, mit Demenz einhergehende Krankheit, die Therapie mit ASX ist fähig die Symptome zu verlangsamen oder einzuschränken. Die entzündungshemmende Wirkung ist in dem Fall beim Schutz der Nervenzellen von Bedeutung. Das erweckt den Eindruck, dass dieser Stoff gegen die Parkinson-Krankheit noch viele Möglichkeiten bieten kann. [5.]

Astaxanthin gegen Gelenkschmerzen

Dieser Carotinoid wird in Zukunft auch beim Einsatz gegen Gelenkschmerzen Bedeutung haben, wie beispielsweise bei rheumatoider Arthritis, eine Erkrankung, die die Lebensqualität erheblich verschlechtert. Die diesbezüglichen Untersuchungen ergaben jedoch keine eindeutigen Ergebnisse. Einige Studien besagten, dass es Entzündungen der Gelenke lindern kann. Andere Untersuchungen dagegen konnten den Zusammenhang zwischen Astaxanthin und Karpaltunnelsyndrom, das Taubheitsgefühl und Schmerzen der Finger verursacht, nicht bestätigen. [6.]

Wirkung auf Ausdauer

Sport und körperliche Aktivität fördert die Entstehung von freien Radikalen. Oxidativer Stress wirkt sich negativ auf die Muskulatur aus, aber ASX wirkt als Antioxidans dem entgegen. Sportwissenschaftliche Studien belegen, dass ASX die Ausdauer und die Müdigkeit nach dem Training beeinflusst. Versuche an Mäusen ergaben, dass bei erhöhter körperlicher Belastung der Metabolismus von Kohlenhydraten und Fetten beschleunigt wird. Dadurch wird die Ausdauer gesteigert und die Muskeln und Knochen werden vor Schädigungen geschützt. [7.] Astaxanthin-Ergänzungen können zwar Verletzungen nicht verhindern, aber durch Senkung der Milchsäureproduktion schmerzen die Muskeln weniger und auch Entzündungen werden reduziert.

Steigerung der Fruchtbarkeit

Im Jahre 2005 kam eine Forschung zum Ergebnis, dass ASX wirksam gegen männliche Sterilität eingesetzt werden kann. 30 unfruchtbare Männer wurden drei Monate lang untersucht, in diesem Zeitraum änderten sich zahlreiche Marker im Zusammenhang mit der Qualität der Spermien zum Positiven, bei Probanden, die größere Dosis Astaxanthin erhielten, wurden mehr und beweglichere Spermien produziert. Da es sich hierbei um eine Studie von relativ kleinem Umfang handelt, müssen die Untersuchungen weitergeführt werden, um die Ergebnisse zu bestätigen. [8.]

Stärkung des Immunsystems

Unterstützung für das Immunsystem

Dieser hochwertige Carotinoid unterstützt die Funktion des Immunsystems, indem die Anzahl der T-Zellen erhöht wird. Laut Untersuchungen wird durch ASX die Aktivität der natürlichen Killerzellen gesteigert. Neben der zellulären Immunabwehr wird die hormonelle Immunität ebenfalls angeregt. Bakterielle Entzündungen sind für zahlreiche Erkrankungen und chronische Beschwerden verantwortlich, wie zum Beispiel rheumatische Herzerkrankung oder entzündliche Darmerkrankung. Die gegen diese Krankheiten eingesetzten Antibiotika können auch schwerwiegende Nebenwirkungen haben. Aus diesem Grund geriet Astaxanthin immer mehr in den Fokus der Aufmerksamkeit als natürliche und sichere Alternative. Es stärkt die Immunabwehr und beschleunigt die Heilung.

Hilfe in den Wechseljahren

Wechseljahre sind eine schwere Zeit für alle Frauen. Angstzustände, Stress, Hitzewallungen und Depression machen ihnen das Leben schwer und wirken auf die Lebensqualität negativ aus. In Nahrungsergänzungsmitteln ist Astaxanthin hilfreich, es lindert diese Symptome. Vor Allem gegen Hitzewallungen konnten gute Ergebnisse erzielt werden, da diese mit hohem Stresspegel einhergehen. [9.]

Wirksame Anwendung

Um die wohltuenden Eigenschaften von Astaxanthin zu genießen, sollte man ein oder zweimal pro Woche Lachs essen. Lachs und Meeresfrüchte enthalten jedoch nicht die ausreichende Menge für den Organismus, deshalb lohnt es sich, es in Form von Nahrungsergänzungsmitteln zu sich zu nehmen. Dabei sollte man das Produkt mit Sorgfalt auswählen. Es wird entweder durch chemische Synthese oder durch biologische Extraktion hergestellt. Synthetische Produkte sind billiger, sie werden jedoch nicht so effektiv absorbiert und sind weniger sicher als Astaxanthin aus der Natur. Es ist in Form von Extrakt, Kapsel oder Pulver erhältlich. Astaxanthin ist beim Essen, oder direkt danach einzunehmen. 

Wann ist der Einfluss von Astaxanthin bemerkbar?

Um den erwünschten Effekt zu erzielen, ist die Einnahme von Astaxanthin über mindestens zwei Wochen zu empfehlen, wahrscheinlich lohnt sich die Anwendung über 4-8 Wochen. Obwohl die Wirkung sich erst nach so langer Zeit einstellt, ist es im Gegensatz zu rezeptpflichtigen Mitteln völlig unbedenklich.

Macht Astaxanthin dick?

Natürliches Astaxanthin verhindert erwiesen die Gewichtszunahme und verbessert alle Marker im Zusammenhang mit fettreicher Ernährung.

Hat Astaxanthin Nebenwirkungen?

Als Nebenwirkung von Astaxanthin tritt eventuell gesteigerte Darmbewegung auf, und der Stuhl verfärbt sich rötlich. In größeren Mengen verursacht es Magenschmerzen.

Quelle: 

https://www.healthline.com/health/health-claims-astaxanthin

https://www.healthline.com/health/health-claims-astaxanthin#cancer

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5946307/          

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7293384/

1. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/10775364/

2. http://www.actabp.pl/pdf/1_2012/43.pdf, https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23473626/

3. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/16211266/

4. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/16595899/, https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27669315/

5.https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5900571/
6. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3280376

7. https://www.liebertpub.com/doi/abs/10.1089/152308603321223630

8. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/16110353/

9. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28041599/

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