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der Experte der Verdauung
Eva MacPherson Autor: Eva MacPherson Ernährungsberaterin

Candida | Die schwer merkbare Krankheit

Candida Albicans ist eine in der menschlichen Bakterienflora auf natürliche Weise vorkommende Pilzart.

Sie kommt am häufigsten in der Darmflora vor. Wenn deren Gleichgewicht umkippt – bei Krankheit, Einnahme von Medikamenten, ungesunder Ernährung, Lebensmittelallergien oder verunreinigten Verdauungsorganen – vermehrt sich der Pilz in übertriebenem Maße und kann unangenehme Symptome im ganzen Körper verursachen.

Die Candida-Krankheit

candida 1Die Einnahme von Antibiotika kann leider in vielen Fällen für die Entwicklung der Candida-Infektion verantwortlich gemacht werden, weil sie nicht nur diejenigen Bakterien vernichtet, die schädlich sind, sondern alle, auf diese Weise kippt dann auch das Gleichgewicht der Darmflora um. Deswegen wird empfohlen, wenn jemand die Einnahme von Antibiotika nicht vermeiden kann, dass man zusätzlich Probiotika oder probiotische Lebensmittel zu sich nehmen soll.

Die Vermehrung von Candida ist nicht irgendeine Infektion, für das Umkippen des Gleichgewichts ist in vielen Fällen eine einseitige und nicht sehr gesunde Ernährung verantwortlich. Natürlich sollte man nicht die vom Arzt verschriebenen Medikamente deswegen absetzen bzw. auch bei einer ererbten Allergie können wir nichts machen, aber leider sind in zahlreichen Fällen eine aus zu großen Mengen von Zucker und Fleisch bestehende Ernährung, künstliche Zusätze bzw. die Zurückdrängung von Gemüse und Obst in den Hintergrund in unserer Ernährung schuld an der zu starken Vermehrung des Pilzes.

Candida lebt in erster Linie von Kohlehydraten, so fördert ein übertriebener Zuckerkonsum oder ein großer Anteil von Teigwaren auf unserem Speiseplan seine Vermehrung. Wenn wir deren Einnahme verringern, nimmt auch die Menge der Pilze ab, da die Population sich ja an die Menge der erreichbaren Nahrung anpasst.
Auch Fleisch in großen Mengen kann – wegen der tierischen fleischlichen Eiweiße, die ebenfalls eines der Leibgerichte des Candida darstellen – zu dessen Vermehrung beitragen. Die den Organismus verunreinigenden Stoffe (künstliche Zusätze, synthetische Zutaten usw.) schwächen das Immunsystem und nehmen ihm die Möglichkeit, die die Symptome verursachende Vermehrung der Pilze zu stoppen.

Die zu starke Vermehrung von Candida lässt sich durch verschiedene Methoden nachweisen. In Abstrichen von Zunge oder Rachen bzw. aus der Scheide und im Stuhlgang lässt es sich nachweisen, aber es kann auch vorkommen, dass – da der Candida einen natürlichen Teil unserer Darmflora bildet – er auch dann nachgewiesen werden kann, wenn er gar keine Symptome verursacht. Die sicherste Methode ist der Nachweis mithilfe der Blutsäuren, in diesem Fall ist natürlich ein eine Blutprobe notwendig.

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"“Unglaublich, aber wahr!!!“"

unglaublich-aber-wahr 1

Ich surfte mit meiner Freundin im Internet, um mich genauer über den sogenannten Candida zu informieren, denn sie hatte zu dem Zeitpunkt gerade ein Problem damit. Durch Zufall gelangten wir auf die Seite von NaturalSwiss. Ich wollte sie eigentlich gleich wieder wegklicken bei dem, was wir dort zu sehen bekamen, richtig abstoßend. Meine Freundin hielt mich jedoch davon zurück und fing an die Erfahrungsberichte zu lesen. Dann packte es mich auch und wir lasen uns gemeinsam etliche Berichte durch. Sie war überzeugt und wollte es probieren. So skeptisch wie viele andere Leser war ich auch zu Beginn. Ich dachte mir jedoch, was kann schon passieren? Wenn es nicht funktioniert, bekommen wir das Geld zurück. Wo sonst gibt es schon solch eine Zusicherung? Also wir bestellten konnten wir es kaum erwarten, die Darmreinigung zu beginnen. Als das Paket ankam, las ich mir zuerst die Packungsbeilage genau durch und am folgenden Morgen sollte es losgehen. Spannend… Zu Beginn war alles neu, jedoch gewöhnte ich mich schnell an das allmorgendliche Ritual. Es war allerdings eine große Umstellung für mich über den Tag so viel zu trinken, da ich gewöhnlich immer viel zu wenig Wasser trank. Aber es tat mir sichtlich gut. Zu Anfang konnte ich nichts Besonderes bei meinen WC-Besuchen feststellen. Doch bald fing es an, dass sich die Farbe und Struktur meines Stuhls veränderte. Er war dunkler als vorher und sah so aus wie er auf den Fotos dargestellt wurde, denen ich zuvor nicht trauen wollte. Ich war geschockt und ekelte mich zugleich. Was mich sehr abgeschreckt hat ist, dass er sich nicht gleich gelöst hat. Ich muss zugeben, mir war etwas mulmig zumute. Als ich jedoch an den Zweck dachte und dass ich mich jetzt endlich davon befreien darf, ging es mir gleich besser und ich hoffte, dass es so weitergeht. Außerdem hatte sich auch der Geruch verändert. Ich kann ihn allerdings nicht beschreiben, einfach ungewöhnlich. Von nun an ging es los. Teilweise konnte ich 4x am Tag zur Toilette gehen und jedes Mal gab es unglaubliche Funde auf der Toilette. Oft hat es noch einmal sehr gut geklappt, nachdem ich den Tee getrunken habe. Die Aliens wurden nun immer länger. Nebenbei ist mir jetzt noch aufgefallen, dass ich mehr Energie hatte und, dass ich trotz der nur sechs Stunden Schlaf richtig fit war. Es war unglaublich. Ab und zu sah der Stuhl nun richtig bunt aus. Er hatte Farben zwischen fast schwarz und richtig hell braun – eigenartig gescheckt. Nebenbei habe ich nun auch mit ToxiClean zur Entgiftung angefangen. Dies war eine sehr gute Unterstützung, da ich mich neben der Reinigung nun auch entgiften konnte. Mit der Zeit wurde meine Haut viel besser. Ich hatte, seit ich Teenager war, eher unreine und großporige Haut. Nun jedoch wurde sie viel ebenmäßiger, so dass es sogar Menschen in meinem Umfeld auffiel. Auch wenn sich der ganze Beitrag nach viel Werbung und unwirklich anhört, so kann ich Ihnen mit aller Sicherheit sagen, dass ich all dies erlebt habe. Für mich ist sicher, ich werde es wieder tun und werde es auch Familie, Freunden und Bekannten weiter empfehlen. Ich bin mir sicher, dass dies auch meine Freundin tun wird, denn sie hat ähnlich interessante Erfahrungen gemacht. Einiges darf ich Ihnen schon erzählen, sie hat den Candida hiermit bekämpft und hat laut Ihrem Arzt super Werte genau wie ich. Ich für meinen Teil werde weiterhin den Faserstoff einnehmen. Dieser gehört nun mit zu meinem Alltag und gibt mir das Gefühl innerlich reiner zu sein.


, 2012-09-17

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Candida Meinungen

Wie wird Candida behandelt?

Candida wird in erster Linie durch Diät behandelt. Der die Heilung bringende Speiseplan schließt alle raffinierten und Fruchtzucker enthaltenden Lebensmittel aus, und zwar in jeder Form, aufgrund der zuvor erwähnten Tatsache, dass die Kohlenhydrate die Hauptnahrung der Pilze sind.

In den ersten Wochen dürfen wir noch nicht einmal Obst essen, aber auch später sollten wir Süßigkeiten, zuckrige Erfrischungsgetränke und Säfte meiden.

Da ja die Hefe und die durch verschiedene Reifeprozesse entstehenden Lebensmittel grundsätzlich auf Pilzen basieren, sollte man Hefe enthaltende bzw. auch durch Reifung entstehende Speisen (Backware, alkoholische Getränke, Essig) meiden. Auch in Schimmel sind Pilze, so müssen wir darauf achten, keinerlei Schimmel enthaltende Gerichte zu verzehren (Käse, Salami).

Ebenso machen wir einen weiten Bogen um isolierte Stärke enthaltende Speisen wie weißes Brot, weißen Reis und weitere Mehlprodukte wie z. B. Teigwaren.

Bei der Behandlung von Candida seien wir am Anfang hart zu uns, später können wir dann ein bisschen bei den strengen Diätregeln nachgeben, aber es gibt auch Regeln, die man langfristig einhalten muss, wenn wir keinen Rückfall riskieren wollen.

Entgiftung und Candida

Unter den Candida-Patienten hat es sich als sehr wirkungsvoll erwiesen, nach einer gründlichen Entgiftungskur und Darmreinigung die Lebensweise zu ändern (in vielen Fällen musste dann nicht einmal mehr die Diät eingehalten werden.) Wenn wir z. B. mit der Clean Inside Kur die in unseren Därmen abgelagerten Giftstoffe ausscheiden, werden wir auch die künstlichen Lebensmittel-Zutaten und raffinierten Lebensmittelreste los, was oft schon reicht, damit unser Organismus aufatmen kann. Im Clean Inside Darmreinigungskur können wir auch die Vitamine, Mineralien und Ballaststoffe in der für eine gesunde Ernährung notwendigen Menge zu uns nehmen.

candida 2Wenn wir inzwischen die Kohlenhydratezufuhr eindämmen, den Verzehr von weißem Mehl und durch Schimmelpilze gereiften Speisen, haben die Därme sehr gute Chancen, einen Neuanfang zu machen, d. h. erneut eine gesunde Darmflora zu aufzubauen. Das ist auch deswegen wichtig, weil bei der Aufrechterhaltung des Gleichgewichts der Darmflora die Selbstregulierung eine wichtige Rolle spielt (Die Vermehrung der Bakterien und Pilze wird nicht nur durch Beschränkung bei den Lebensmitteln, sondern auch durch die Anzahl an Individuen anderer, mit ihnen im Gleichgewicht lebender Arten bestimmt.)

Der Ersatz von Vitaminen und Mineralien stärkt das Immunsystem so sehr, dass es den infektionsartigen Angriff der Candida Pilze besiegen kann, deren Anzahl an Individuen im ausreichenden Maße reduzieren bzw. so auch die unangenehmen Symptome besiegen kann.

Während der Entgiftungskur und auch danach ist es sehr wichtig, genügend kohlensäurefreies, reines Wasser zu trinken und einen großen Anteil der Ballaststoffe an der Nahrung zu gewährleisten. Achten wir darauf, dass sich auch später unser Speiseplan aus überwiegend frischen Grundstoffen zusammensetzen soll, bereiten wir unsere Gerichte auf gesunde Weise und den Darminhalt schonend zu.

Wenn wir Süßes mögen, sollten wir lieber Obst essen oder mit anderen natürlichen Süßstoffen (Stevia, Birkenzucker) zubereitete Speisen, anstelle von weißem Mehl hingegen verwenden wir Vollkornvarianten oder vermeiden wir Weizenmehl (Mais, Mehl aus braunem Reis, Buchweizen usw.)

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