Eva MacPherson Autor: Eva MacPherson Ernährungsberaterin

Candida-Diät | Probiotika gegen Candida albicans

Für die starke Vermehrung von Candida ist unsere ungesunde Lebensstil verantwortlich

Viele sind von einer Candidainfektion (Candidose) betroffen, aber die meisten Menschen sind darüber nicht klar, dass der stark vermehrte Candidapilz im Organismus zahlreiche Symptome verursachen kann. Sogar solche Beschwerde, die man normalerweise nicht vermutet, dass sie mit dem bestehenden Gesundheitsproblem zusammenhängen. Lass uns sehen, was für negative Auswirkungen ein Candidabefall anrichtet und wie eine Candida-Diät dagegen helfen kann.

Candida albicans sollte nicht als ein Feind betrachtet werden, da dieser Pilz auch in einer gesunden Darmflora befindlich ist. Er fördert die Verdauung, da er für den Abbau der Nahrung verantwortlich ist. Nur in dem Fall verursacht Candida Gesundheitsprobleme, wenn das Gleichgewicht der Darmflora umkippt und der Pilz sich stark vermehrt. Krankheiten, eine medikamentöse Behandlung, eine ungesunde Ernährung und Darmablagerungen erhöhen das Risiko für einen Candidabefall. Mithilfe einer Candida-Diät kann man sich aber von dem Problem befreien.

Candida-Test

Mithilfe eines Canida-Tests kann eine Candidainfektion festgestellt werden

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten für die Feststellung einer Candidose: Aus Zungenbelag, Rachenschleim, Vaginalabstrich und aus Stuhl. Bei einem Bluttest weisen Antikörper im Blutserum auch auf einen Befall hin. Es gibt auch Selbsttests, die man zu Hause aus Vaginalabstrich machen kann.

"“Unglaublich, aber wahr!!!“"

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Ich surfte mit meiner Freundin im Internet, um mich genauer über den sogenannten Candida zu informieren, denn sie hatte zu dem Zeitpunkt gerade ein Problem damit. Durch Zufall gelangten wir auf die Seite von NaturalSwiss. Ich wollte sie eigentlich gleich wieder wegklicken bei dem, was wir dort zu sehen bekamen, richtig abstoßend. Meine Freundin hielt mich jedoch davon zurück und fing an die Erfahrungsberichte zu lesen. Dann packte es mich auch und wir lasen uns gemeinsam etliche Berichte durch. Sie war überzeugt und wollte es probieren. So skeptisch wie viele andere Leser war ich auch zu Beginn. Ich dachte mir jedoch, was kann schon passieren? Wenn es nicht funktioniert, bekommen wir das Geld zurück. Wo sonst gibt es schon solch eine Zusicherung? Also wir bestellten konnten wir es kaum erwarten, die Darmreinigung zu beginnen. Als das Paket ankam, las ich mir zuerst die Packungsbeilage genau durch und am folgenden Morgen sollte es losgehen. Spannend… Zu Beginn war alles neu, jedoch gewöhnte ich mich schnell an das allmorgendliche Ritual. Es war allerdings eine große Umstellung für mich über den Tag so viel zu trinken, da ich gewöhnlich immer viel zu wenig Wasser trank. Aber es tat mir sichtlich gut. Zu Anfang konnte ich nichts Besonderes bei meinen WC-Besuchen feststellen. Doch bald fing es an, dass sich die Farbe und Struktur meines Stuhls veränderte. Er war dunkler als vorher und sah so aus wie er auf den Fotos dargestellt wurde, denen ich zuvor nicht trauen wollte. Ich war geschockt und ekelte mich zugleich. Was mich sehr abgeschreckt hat ist, dass er sich nicht gleich gelöst hat. Ich muss zugeben, mir war etwas mulmig zumute. Als ich jedoch an den Zweck dachte und dass ich mich jetzt endlich davon befreien darf, ging es mir gleich besser und ich hoffte, dass es so weitergeht. Außerdem hatte sich auch der Geruch verändert. Ich kann ihn allerdings nicht beschreiben, einfach ungewöhnlich. Von nun an ging es los. Teilweise konnte ich 4x am Tag zur Toilette gehen und jedes Mal gab es unglaubliche Funde auf der Toilette. Oft hat es noch einmal sehr gut geklappt, nachdem ich den Tee getrunken habe. Die Aliens wurden nun immer länger. Nebenbei ist mir jetzt noch aufgefallen, dass ich mehr Energie hatte und, dass ich trotz der nur sechs Stunden Schlaf richtig fit war. Es war unglaublich. Ab und zu sah der Stuhl nun richtig bunt aus. Er hatte Farben zwischen fast schwarz und richtig hell braun – eigenartig gescheckt. Nebenbei habe ich nun auch mit ToxiClean zur Entgiftung angefangen. Dies war eine sehr gute Unterstützung, da ich mich neben der Reinigung nun auch entgiften konnte. Mit der Zeit wurde meine Haut viel besser. Ich hatte, seit ich Teenager war, eher unreine und großporige Haut. Nun jedoch wurde sie viel ebenmäßiger, so dass es sogar Menschen in meinem Umfeld auffiel. Auch wenn sich der ganze Beitrag nach viel Werbung und unwirklich anhört, so kann ich Ihnen mit aller Sicherheit sagen, dass ich all dies erlebt habe. Für mich ist sicher, ich werde es wieder tun und werde es auch Familie, Freunden und Bekannten weiter empfehlen. Ich bin mir sicher, dass dies auch meine Freundin tun wird, denn sie hat ähnlich interessante Erfahrungen gemacht. Einiges darf ich Ihnen schon erzählen, sie hat den Candida hiermit bekämpft und hat laut Ihrem Arzt super Werte genau wie ich. Ich für meinen Teil werde weiterhin den Faserstoff einnehmen. Dieser gehört nun mit zu meinem Alltag und gibt mir das Gefühl innerlich reiner zu sein.


, 2012-09-17

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Candida Meinungen

Wie wird Candida behandelt?

Candida wird in erster Linie durch Diät behandelt. Der die Heilung bringende Speiseplan schließt alle raffinierten und Fruchtzucker enthaltenden Lebensmittel aus, und zwar in jeder Form, aufgrund der zuvor erwähnten Tatsache, dass die Kohlenhydrate die Hauptnahrung der Pilze sind.

In den ersten Wochen dürfen wir noch nicht einmal Obst essen, aber auch später sollten wir Süßigkeiten, zuckrige Erfrischungsgetränke und Säfte meiden.

Da ja die Hefe und die durch verschiedene Reifeprozesse entstehenden Lebensmittel grundsätzlich auf Pilzen basieren, sollte man Hefe enthaltende bzw. auch durch Reifung entstehende Speisen (Backware, alkoholische Getränke, Essig) meiden. Auch in Schimmel sind Pilze, so müssen wir darauf achten, keinerlei Schimmel enthaltende Gerichte zu verzehren (Käse, Salami).

Ebenso machen wir einen weiten Bogen um isolierte Stärke enthaltende Speisen wie weißes Brot, weißen Reis und weitere Mehlprodukte wie z. B. Teigwaren.

Bei der Behandlung von Candida seien wir am Anfang hart zu uns, später können wir dann ein bisschen bei den strengen Diätregeln nachgeben, aber es gibt auch Regeln, die man langfristig einhalten muss, wenn wir keinen Rückfall riskieren wollen.

Entgiftung und Candida

Unter den Candida-Patienten hat es sich als sehr wirkungsvoll erwiesen, nach einer gründlichen Entgiftungskur und Darmreinigung die Lebensweise zu ändern (in vielen Fällen musste dann nicht einmal mehr die Diät eingehalten werden.) Wenn wir z. B. mit der Clean Inside Kur die in unseren Därmen abgelagerten Giftstoffe ausscheiden, werden wir auch die künstlichen Lebensmittel-Zutaten und raffinierten Lebensmittelreste los, was oft schon reicht, damit unser Organismus aufatmen kann. Im Clean Inside Darmreinigungskur können wir auch die Vitamine, Mineralien und Ballaststoffe in der für eine gesunde Ernährung notwendigen Menge zu uns nehmen.

candida 2Wenn wir inzwischen die Kohlenhydratezufuhr eindämmen, den Verzehr von weißem Mehl und durch Schimmelpilze gereiften Speisen, haben die Därme sehr gute Chancen, einen Neuanfang zu machen, d. h. erneut eine gesunde Darmflora zu aufzubauen. Das ist auch deswegen wichtig, weil bei der Aufrechterhaltung des Gleichgewichts der Darmflora die Selbstregulierung eine wichtige Rolle spielt (Die Vermehrung der Bakterien und Pilze wird nicht nur durch Beschränkung bei den Lebensmitteln, sondern auch durch die Anzahl an Individuen anderer, mit ihnen im Gleichgewicht lebender Arten bestimmt.)

Der Ersatz von Vitaminen und Mineralien stärkt das Immunsystem so sehr, dass es den infektionsartigen Angriff der Candida Pilze besiegen kann, deren Anzahl an Individuen im ausreichenden Maße reduzieren bzw. so auch die unangenehmen Symptome besiegen kann.

Während der Entgiftungskur und auch danach ist es sehr wichtig, genügend kohlensäurefreies, reines Wasser zu trinken und einen großen Anteil der Ballaststoffe an der Nahrung zu gewährleisten. Achten wir darauf, dass sich auch später unser Speiseplan aus überwiegend frischen Grundstoffen zusammensetzen soll, bereiten wir unsere Gerichte auf gesunde Weise und den Darminhalt schonend zu.

Wenn wir Süßes mögen, sollten wir lieber Obst essen oder mit anderen natürlichen Süßstoffen (Stevia, Birkenzucker) zubereitete Speisen, anstelle von weißem Mehl hingegen verwenden wir Vollkornvarianten oder vermeiden wir Weizenmehl (Mais, Mehl aus braunem Reis, Buchweizen usw.)

Ursachen einer Candidainfektion

Für die starke Vermehrung von Candidapilz ist unsere ungesunde Lebensstil verantwortlich. Hinter einer Pilzinfektion kann z.B. eine Antibiotikakur stehen, da sie die Darmflora schädigt und statt wohltuender Darmbakterien vermehren sich Pilze. Daneben können auch hormonhaltige Verhütungspillen, Steroide, Alkoholismus und eine Lebensmittelallergie zum Candidabefall führen. Außerdem Zusätze in Naschen und die Übersäuerung des Organismus sind weitere Risikofaktoren. Aber ein schwaches Immunsystem und Vireninfektionen können auch die starke Vermehrung von Candida herbeiführen. Vor allem Kohlenhydrate dienen als Nahrung für Candida: Übermäßiger Zucker- und Weißmehlkonsum kann daher ihre Vermehrung fördern. Wenn man diese Lebensmittel vermeidet, kann so die Infektion gelindert werden. Da Candida auch tierisches Eiweiß verzehrt, kann der übermäßige Fleischkonsum auch zu einem Candidabefall führen. Daneben schwächen Lebensmittelzusätze das Immunsystem ab und daher Candida nicht bekämpft werden

Irreführende Symptome

Die Anzeichen eines Candida albicans Befalls können von Mensch zu Mensch verschieden: Hautausschläge, Kopfschmerzen, Migräne, sogar eine Blasenentzündung kann auf Candida hinweisen. Da der Pilz die Energie aus Zucker gewinnt und während des Prozesses Ameisensäure, Milchsäure und Propionsäure produziert. Daher hat man ähnliche Beschwerden, wie bei einer Harnwegsentzündung. Bei Frauen verursacht Candidapilz weißen Scheidenausfluss (von Vulvovaginalmykose sind 75% der Frauen mindestens einmal im Leben betroffen). Bei Männern kann eine Candidainfektion zu Penis- und Eichelschwellungen führen. Ferner kann ein Candidabefall Haarausfall, Atemwegserkrankungen, Migräne, chronische Ermüdung, Schlafstörungen, Speiseröhrenentzündung, Sodbrennen, Blähungen und weißen Zungenbelag herbeiführen. Hautbeschwerden kommen auch vor, z.B. Hauttrockenheit, Abblättern und Jucken. Im Verdauungstrakt verursacht Candida Darmwinde, Magenkrämpfe, und Blähungen nach den Mahlzeiten. Wenn mindestens eine von diesen Problemen ständig vorhanden ist, sollte man unbedingt einen Candida-Test machen.

Was kann man gegen eine Infektion tun? Woraus besteht eine Diät?

Eine Candida-Diät dauert 3-6 Monate

Gegen Candidose wird vor allem eine Diät als Behandlung empfohlen. Kohlenhydrate dienen als Nahrung für Candida albicans, daher ist es ratsam, Zucker, Honig, Trockenfrüchte, Fruchtsäfte und fertig gekaufte Soße zu vermeiden – diese sind auch zuckerhaltig. Während einer Candida-Diät sollte man auf fermentierte Lebensmittel (Hefe haltige Lebensmittel), Kaffee, Alkohol, Weißmehlprodukte und Stärke haltigen weißen Reis verzichten. Schimmel enthält auch Pilze, daher sollten Schimmel haltige Lebensmittel. wie z. B. Schimmelkäse und Schimmelsalami vermieden werden. Lebensmittelzusätze reiche Aufschnitte darf man auch nicht verzehren. Außerdem sollte man auf die Flüssigkeitszufuhr achten. Wenn man auf oben genannte Lebensmittel verzichtet, kann schon viel für seine Gesundheit tun. Es ist ratsam, frisches, oder gedünstetes Gemüse zu uns zu nehmen, wie z.B. Brokkoli, Blumenkohl, Tomate, gelbe Trockenerbsen, Paprika, Rettich, Gurke und Aubergine. Diese sind hochwichtig für die Bekämpfung von Candida. Anstatt Zucker, sollte man eher Xylitol, Stevia - die 300 fach süßer als Zucker ist -  für Süßung verwenden. Eine weitere Möglichkeit ist Erythrit, was den Blutzucker- und Insulinspiegel nicht erhöht, hat einen glykämischen Index von 0 und 1 Gramm Erythrit enthält nur 0,2 Kalorien. Weiterhin kann Spirulina Alge und Gerstengras eine effektive Hilfe gegen Candida leisten. Eine Diät dauert 3-6 Monate.

Körperreinigung und Bewegung

Es ist ratsam, nach dem Duschen, die Haut gut zu trocknen. Am Strand sollte man den nassen Badeanzug ausziehen, trocknen lassen und einen trockenen Badeanzug anziehen. Man sollte Unterwäschen aus natürlichem Material tragen, da sie nicht nur komfortabler, sondern auch gesünder sind, besonders bei wiederkehrenden Infektionen. Daneben spielt Körperbewegung auch eine wichtige Rolle bei der Bekämpfung, weil der Organismus die Nahrung ohne Sauerstoff durch Gärung abbaut. Gärungsprozesse können zu starker Vermehrung von Pilzen führen.

Probiotikum gegen Candida

Gegen Candida albicans sollte man Probiotika nehmen

Um man den Organismus zu reinigen und von Krankheitserregern zu befreien, ist es hochwichtig, nicht nur eine Diät, sondern auch eine umfassende Darmreinigung und Entgiftung durchzuführen. Die Darmreinigung und ein geeignetes Entgiftungsprogramm sorgen mit der Entfernung von schädlichen Mikroorganismen und Parasiten für die Wiederherstellung einer gesunden Darmflora. Wenn die Anzahl an wohltuenden Darmbakterien - die die starke Vermehrung von Candida verhindern -  nachlässt, führt das zu Candidose. Als Vorsorge, wird es empfohlen, wohltuende Probiotika zu uns zu nehmen. Bei der Auswahl eines Probiotikums, sollte man sich für Qualitätsprodukte statt eines billigen Produktes entscheiden. Daneben ist es wichtig, Produkte aus zuverlässiger Quelle zu kaufen und die, zu den man beglaubigte Kundenberichte finden kann.

Bezüglich der Zusammensetzung sollte ein Qualitätsprodukt Folgende pro Kapseln enthalten:

 - mindestens 10 Milliarden lebende probiotische Bakterien,

 - mindestens 10 Bakterienstämme,

  - die wichtigsten wohltuenden Bakterien.

Daneben ist es wichtig, dass die Kapselhülle magensäureresistent und zu einer retardierten Resorption fähig sein sollte.

Für die Vermehrung probiotischer Darmbakterien sind auch Präbiotika, also Ballaststoffe benötigt.  Daher ist es ratsam, während einer Probiotikakur viel Ballaststoffreiche Lebensmittel, frisches, rohes Obst und Gemüse, Vollkorngetreide, Kleie und Milchprodukte zu verzehren. Es ist aber einfacher, ein synbiotisches Nahrungsergänzungsmittel zu nehmen, da es sowohl Probiotika, als auch Präbiotika in der richtigen Menge enthält. Sicherlich ist ein Synbiotikum das beste Probiotikum!

Quellen:

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2589037/

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12150685

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