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Flohsamen- Fasern

Flohsamen- Fasern

(Flohsamen, Heusamen) Eine der beliebtesten Arten von Ballaststoffen in Lebensmitteln heutzutage. Die Wirkstoffe im Heusamen regen die Funktion der Leber an. Die Anwendung von Flohsamen bietet eine wirksame Hilfe bei Durchfall, Sodbrennen sowie gegen Husten und überdies sorgen sie auch durch ihre Blut reinigende Wirkung für eine Verbesserung des Allgemeinbefindens.

Apfelfasern

Apfelfasern

Durch schonende Verfahren getrocknete und gemahlene Apfelfasern, die reich an Flavonoiden, Polyphenolen, Enzymen, Mineralien und Vitaminen sind. Sie haben eine wohltuende Wirkung auf den Magen und die Gallentätigkeit sowie auf den Darmtrakt (Peristaltik, Darmreinigung, Entgiftung) und auf das Gleichgewicht der Darmflora.

Fiber Aid

Fiber Aid

Leinsamen

Leinsamen

(Linum usitatissimum) Die wichtigsten Wirkstoffe des Leinsamens lindern die Symptome von Darm- und Magenkatarrh sowie Diabetes. Die Samen (Lini semen) bilden, nachdem sie mit lauwarmem Wasser übergossen worden sind, einen Schleim, der gegen Darm- und Magenkatarrh wirkt. Der nach dem Auspressen des Leinsamenöls zurückbleibende Kuchen ist gut für entzündungshemmende Behandlungen geeignet.

Inulin

Inulin

Inulin sind Kohlenhydrate in einer Zusammensetzung, wie sie in zahlreichen Pflanzen zu finden sind. Es handelt sich um unverdauliche Ballaststoffe, die wasserlöslich sind. Sie verfügen über präbiotische Eigenschaften und üben eine wohltuende Wirkung auf die bakterielle Flora des Darms aus.

Orangenpulver

Orangenpulver

(Citrus sinensis) Die Orange enthält Flavonoide, Vitamine und Antioxidantien. Dank ihrer zahlreichen Wirkstoffe mit heilsamer Wirkung wirkt sie entzündungshemmend und antibiotisch.

Orangenfasern

Orangenfasern

Orangenfasern wirken wohltuend auf die Verdauung und reinigen den Darmtrakt effektiv, überdies tragen sie zum Erhalt des Gleichgewichts der Darmflora bei.

Fenchelsamen- Mehl

Fenchelsamen- Mehl

(Foeniculum vulgare) Fenchel ist Gewürz und Heilpflanze zugleich. In der Heilkunde wird es gegen Husten, zur Lösung von Krämpfen, zum Abbau von Blähungen und zur Anregung des Appetits verwendet. Es kann auch bei der Behandlung von einigen Frauenleiden helfen.

Aloe vera

Aloe vera

(Aloe Vera) Die in Aloe Vera zu findenden biogenen Stoffe verbessern die Widerstandsfähigkeit des Organismus und seine Fähigkeit, sich zu regenerieren. Bei an Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren (ulcus ventriculi et duodeni), des Weiteren bei an Dickdarmentzündung (colitis) leidenden Kranken spielt es bei der Linderung ihrer Symptome eine wichtige Rolle. Regt den Appetit an und bessert das Allgemeinbefinden.

Kombucha Pilz

Kombucha Pilz

Der regelmäßige Verzehr von Kombucha hat zahllose positive Wirkungen auf unsere Gesundheit, unter anderem hilft er die Vitalität unseres Organismus zu bewahren, er sorgt für einen basischen PH-Wert in unserem Körper, entgiftet die Leber, regt den Stoffwechsel und die Verdauung an, hilft bei der Regeneration des Bindegewebes, reduziert Kopfschmerzen, kürzt die Verdauungszeit ab, lindert Verstopfung und sorgt für mehr Energie. Laut der Amerikanischen Krebs-Gesellschaft ist der Kombucha bei der Prophylaxe und Behandlung von zahlreichen Anomalien sehr effektiv, inkl. Kahlköpfigkeit, Schlaflosigkeit, Verdauungsbeschwerden, Gelenkentzündungen, chronische Müdigkeit, Multiple Sklerose.

Kurkuma

Kurkuma

(Curcuma longa) Diese Pflanze findet seit mehreren tausend Jahren in der traditionellen indischen Heilkunde Anwendung. Sie regt die Verdauung an und man nimmt sie gegen Fieber, Infektionen, Gelenkschmerzen und Erkrankungen der Leber. Ihre Wirkung ist auch in der chinesischen Heilkunde bekannt. Die Chinesen verwandten es zur Förderung der Durchblutung, da es die Entstehung von Blutgerinnseln verhindert und so die Thrombosegefahr verringert. Des Weiteren wurde es zum Stillen von Blutungen sowie bei Menstruationsbeschwerden verwendet.

Glänzender Lackporling

Glänzender Lackporling

Der Glänzende Lackporling (Ganoderma lucidum) ist seit mehr als 2000 Jahren in China als Heilmittel bekannt. Er wurde immer hoch geschätzt und verehrt. Besonders verbreitet ist seine Nutzung, oft als Kur, bei einem allgemein schlechten Gesundheitszustand und zur Anregung des Immunsystems.

Grapefruitkern - Mehl

Grapefruitkern - Mehl

(Citrus paradisi) Die wohltuende Wirkung von Grapefruitkernen auf den lebenden Organismus ist durch zahlreiche Laboruntersuchungen erwiesen. Sie stellen eine große Hilfe bei der Behandlung von zahlreichen Magenkrankheiten dar. Die einzigartige Zusammensetzung von Grapefruitkernauszügen hat eine stark fäulnishemmende Wirkung. Diese Wirkung wurde an Bakterien, Pilzen, Viren und Parasiten sogar durch mehrere Forscher untersucht.

Fenchel- Mehl

Fenchel- Mehl

(Glycyrrhiza glabra) wird bei Blasen- und Nierenkrankheiten sowie an Magengeschwüren Leidenden aufgrund seiner schleimlösenden, die Verdauung anregenden, harntreibenden, blutreinigenden und entzündungshemmenden Wirkung empfohlen. Wirkt effektiv gegen Geschwüre, Entzündungen verschiedener Gelenke, Herpesviren, Leberentzündung und -zirrhose, und es lindert sogar die Symptome von einzelnen Erkrankungen der Atemwege hervorragend.

Papaya- Frucht- Mehl

Papaya- Frucht- Mehl

(Carica papaya) Der Verzehr von Papaya sorgt für ein Gefühl der Erleichterung bei vollem Magen, da ihre Blätter, ihr Saft und auch die Frucht selbst Enzyme enthalten, die die Verdauung unterstützen. Wirkt auch gegen Magengeschwüre.

Anis

Anis

(Pimpinella anisum) Fördert die Verdauung und ist schleimlösend, reduziert Blähungen und Völlegefühl, wirkt gezielt bei bestimmten Frauen- bzw. Männerleiden.

Bio- Spirulina Algen

Bio- Spirulina Algen

Die Spirulina Alge enthält in großer Menge für den menschlichen Organismus wichtige Nährstoffe. Bedeutend ist auch ihr Beta-Karotin, Vitamin B, E und Folsäuregehalt. In großer Menge sind in ihnen auch Kalium, Kalzium, Magnesium, Selen, Zink und Eisen enthalten. Des Weiteren finden sich in ihnen auch Omega-3-Fettsäuren, die Aderverkalkung und anderen Herzkrankheiten bzw. Erkrankungen des Adersystems vorbeugen. Spirulina regen auch die Funktion der Leber an, verbessern die Versorgung der Zellen mit Sauerstoff und wirken überdies als Antioxidantien bzw. stärken das Immunsystem.

Apfelpektin

Apfelpektin

Apfelpektin ist ein wasserlöslicher Ballaststoff. In Wasser verrührt wird es zu einer gallertartigen Masse. Apfelpektin wirkt wohltuend auf die Verdauung und reinigt den Darmtrakt effektiv, überdies trägt es zum Erhalt des Gleichgewichts der Darmflora bei. Ebenso senkt es wirkungsvoll den Cholesterinspiegel. Aufgrund von Forschungsergebnissen übt das Apfelpektin eine heilsame Wirkung bei Magengeschwüren oder Dickdarmentzündungen aus. Auch beim Abbau von Giften und Schwermetallen stellt das Apfelpektin eine wirkungsvolle Unterstützung dar.

Stevia

Stevia

(Stevia rebaudiana) ein Süßstoff auf natürlicher Basis. Seine wohltuende Wirkung auf den Zucker- bzw. Leberstoffwechsel ist ebenso bekannt wie auch seine entzündungshemmende und verdauungsfördernde Wirkung. Sein Vitamin-A- und -C-Gehalt ist ebenso bedeutend wie unter den Mineralien sein Zink-, Eisen- und Magnesiumgehalt. Es kann auch von Zuckerkranken konsumiert werden.


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Grüner Tee

Grüner Tee

(Camellia sinensis) Grüner Tee enthält verschiedene Antioxidantien, die sich allgemein gesundheitserhaltend auswirken. Es handelt sich um Polyphenole und Flavonoide, die die schädliche Wirkung von freien Radikalen neutralisieren. Der Konsum von grünem Tee verringert das Risiko des Entstehens von Herzkrankheiten bzw. Erkrankungen des Adersystems, Gelenkentzündungen und von Alzheimer. Grüner Tee enthält auch in großer Menge Kalium, Kalzium und Fluor, so kann er auch das Ausmaß der Osteoporose verringern. Dank seiner Catechine wirkt der Tee desinfizierend und auch antibakteriell.

Kapseln (VCAPS)

Kapseln (VCAPS)

Weizenkeime

Weizenkeime

(Triticum) Weizenkeime enthält alle bekannten Mineralien und Spurenelemente, des Weiteren ist für es ein hoher Gehalt an Antioxidantien und aktiven Enzymen charakteristisch. Aufgrund dieser Stoffe hat es bei einem breiten Spektrum von Erkrankungen bzw. Beschwerden eine entzündungshemmende, entgiftende und entschlackende Wirkung. Verbessert wirkungsvoll die Verdauung und regt den Appetit an. Stärkt auch die Funktion des Immunsystems. Weizengras hat einen hohen Chlorophyllgehalt, dadurch erhöht sein Verzehr den Sauerstoffgehalt des Bluts.

Kürbiskern

Kürbiskern

(Cucurbitae semen) Aufgrund seiner vermiziden Wirkung geht sein Inhaltsstoff Kukurbitin kompromisslos gegen Darmwürmer vor, er ist besonders effektiv gegen Galandwürmer. Das im Kürbiskern zu findende Öl gehört zu den wertvollsten pflanzlichen Ölen, es hat einen wesentlichen Einfluss auf die Stoffwechselprozesse, die Reaktionen der Enzyme und die Immunreaktionen in den Zellen im Organismus.

Knoblauch

Knoblauch

(Allium sativum) Knoblauch ist reich an Vitamin B und C und sein Mineraliengehalt (Brom, Kobalt, Jod, Magnesium, Silizium und Zink) ist auch bedeutend. Sein Verzehr verbessert die effektive Funktion des Immunsystems. Eine außerordentliche Wirkung des Knoblauchs besteht darin, dass er den Blutdruck stabilisiert und so das Risiko des Entstehens von Herzkrankheiten verringert. Bekämpft auch wirkungsvoll Darmwürmer.

Ysopauszug

Ysopauszug

(Hyssopus officinalis) Die Kräuterkundler von heute empfehlen Ysop bei Erkältung, Husten, Bronchialkatarrh, Windverhaltung, Verdauungsbeschwerden, zur Unterstützung der Menstruation sowie zur Behandlung von epileptischen Anfällen. Er hat auch eine den Magen stärkende, des Weiteren eine schweißvermindernde Wirkung. Die Heilwirkung von Ysop war schon in der Antike bekannt, laut Heilkräuterbuch: „heilt er Atembeschwerden, tötet Würmer im Magen“.

Pau D’Arco

Pau D’Arco

(Tabebuia impetiginosa) In Südamerika einheimischer Baum. Seine Rinde wird von den Bewohnern des Kontinents gegen zahlreiche Krankheiten verwendet. In der Heilkunde der indianischen Völker ist seine blutungsstillende, entzündungshemmende und abführende Wirkung bekannt bzw. sie verwenden ihn auch bei Entzündungen der Harnwege, Magenbeschwerden und von Candida und Hefen verursachten Beschwerden. Die Pflanze trägt dank ihrer Wirkstoffe auch zur normalen Funktion des Immunsystems, zum Schutz des Organismus vor Bakterien und Viren, bei. Dank ihrer das Immunsystem stimulierenden Wirkung ist der Organismus nach der Einnahme auch widerstandsfähiger.

Pfefferminze

Pfefferminze

(Mentha piperita) Die Blätter der Pfefferminze enthalten ätherische Öle (Menthol, Menthon, Menthofuran), Gerbstoffe und Flavonoide. Ihre verdauungsfördernde und den Appetit anregende Wirkung ist schon seit langem bekannt. Sie wurde auch des Weiteren gegen Magen-, Gallen- und Darmbeschwerden angewendet. Pfefferminze verringert Brechreiz, baut erwiesenermaßen Blähungen ab, wirkt krampflösend, beruhigt die Nerven, lindert Kopfschmerzen, desinfiziert und reinigt das Blut, des Weiteren übt sie auch bei Erkrankungen der Atemwege eine heilsame Wirkung aus. Zur Behandlung von Menstruationsbeschwerden wird sie ebenfalls verwendet.

Fenchel

Fenchel

(Foeniculum vulgare) Fenchel ist Gewürz und Heilpflanze zugleich. In der Heilkunde wird es gegen Husten, zur Lösung von Krämpfen, zum Abbau von Blähungen und zur Anregung des Appetits verwendet. Es kann auch bei der Behandlung von einigen Frauenleiden helfen.

Mariendistel

Mariendistel

(Silybum marianum) Die Mariendistel ist für ihre heilsame Wirkung bei Erkrankungen der Leber bekannt. Ihre heilsame Wirkung verdankt sie dem in ihrem Samen befindlichen Stoff namens Silimarin, der die Leberfunktion steigert und stärkt. Silimarin hemmt nämlich die Ausschwemmung des in der Leber produzierten Glutations, einer Verbindung, die für die Entgiftungsprozesse im Körper unerlässlich ist. Mariendistel wirkt außerdem als Antioxidans gegen die schädlichen freien Radikale.

Thymian

Thymian

(Thymus vulgaris) Seit fast 4000 Jahren verwendete Heil- und Gewürzpflanze. Seine in der Heilkunde Anwendung findenden Wirkstoffe sind in erster Linie das ätherische Öl sowie die Gerbstoffe und Flavonoide. Thymian wird auch äußerlich zur Desinfektion von Wunden, innerlich bei Verdauungsbeschwerden, Halsschmerzen, Kehlkopfentzündung, Husten und Nervosität angewendet.

Lungen-Enzian

Lungen-Enzian

(Gentiana pneumonanthe) Lungen-Enzian steigert die Ausscheidung von Magensäften und ist für seine den Appetit anregende Wirkung ebenso wie seine verdauungsfördernde und seine gallentreibende Wirkung bekannt. Wird zur Heilung von Verdauungsbeschwerden, die mit Appetitlosigkeit und Völlegefühl einhergehen, ebenso wie aufgrund seiner die Leber schützenden Wirkung verwandt.

Alant

Alant

(Inula helenium) Diese Heilpflanze ist aufgrund ihrer besonderen Vielseitigkeit bei Kräuterkundlern sehr beliebt. Sie wird zur Behandlung von Appetitlosigkeit, Nierenbeschwerden, Gallenbeschwerden, Darmwürmern, Asthma sowie gegen hohen Blutdruck verwendet. Ihr ätherisches Öl ist ein wesentlicher Bestandteil von harn- und gallentreibenden Mitteln. Sie vernichtet Eiter hervorrufende Bakterien und wird so auch zur Desinfektion der Harnwege verwandt. Unterstützt die Menstruation.

Salbei

Salbei

(Salvia officinalis) Salbei enthält in der Heilkunde gut verwendbare ätherische Öle, Gerbstoffe, Diterpene und Flavonoide. Dank seiner vielseitigen Wirkstoffe kann er für ganz unterschiedliche Beschwerden verwendet werden. Salbei wirkt entzündungshemmend und Schweiß vermindernd. Sein Auszug kann zum Gurgeln bei Zahnfleischentzündung und gegen Entzündung der Mund- und Rachenschleimhäute verwendet werden. Salbei ist auch bei Erkrankungen der Atemwege eine der wirkungsvollsten Heilpflanzen. Innerlich angewandt wird es gegen Blähungen und Verdauungsbeschwerden empfohlen.

Kurkuma

Kurkuma

(Curcuma longa) Diese Pflanze findet seit mehreren tausend Jahren in der traditionellen indischen Heilkunde Anwendung. Sie regt die Verdauung an und man nimmt sie gegen Fieber, Infektionen, Gelenkschmerzen und Erkrankungen der Leber. Ihre Wirkung ist auch in der chinesischen Heilkunde bekannt. Die Chinesen verwandten es zur Förderung der Durchblutung, da es die Entstehung von Blutgerinnseln verhindert und so die Thrombosegefahr verringert. Des Weiteren wurde es zum Stillen von Blutungen sowie bei Menstruationsbeschwerden verwendet.

Alpenampfer

Alpenampfer

(Rumex) In den Früchten und in den Blättern der Pflanze finden sich als wichtigste Wirkstoffe hauptsächlich Flavonoide, in den Wurzeln hingegen Antrachinon-Derivate und Gerbstoffe. Bei den Früchten und den Samen ist in erster Linie ihre antimikrobielle Wirkung bekannt. Die in der Wurzel zu findenden Wirkstoffe erweisen sich abhängig vom Verhältnis neben der antimikrobiellen Wirkung auch als den Magen stärkend, die Verdauung fördernd und abführend.

Pflanzliches Magnesium

Pflanzliches Magnesium

Magnesium ist für den Organismus ein unentbehrliches Mineral, es spielt nämlich eine wichtige Rolle im Stoffwechsel und wird auch für die Funktion der Enzyme benötigt. Magnesium ist des Weiteren neben Kalzium am Aufbau der Knochen und Zähne beteiligt. Unter seiner Wirkung werden die Aderwände elastischer und der Wirkungsgrad des Herzens verbessert sich.


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Xilit

Xilit

Süßstoff natürlichen Ursprungs, der auch Karies vorbeugt und des Weiteren auch antibakteriell wirkt.

Pfefferminze

Pfefferminze

(Mentha piperita) Die Blätter der Pfefferminze enthalten ätherische Öle (Menthol, Menthon, Menthofuran), Gerbstoffe und Flavonoide. Ihre verdauungsfördernde und den Appetit anregende Wirkung ist schon seit langem bekannt. Sie wurde auch des Weiteren gegen Magen-, Gallen- und Darmbeschwerden angewendet. Pfefferminze verringert Brechreiz, baut erwiesenermaßen Blähungen ab, wirkt krampflösend, beruhigt die Nerven, lindert Kopfschmerzen, desinfiziert und reinigt das Blut, des Weiteren übt sie auch bei Erkrankungen der Atemwege eine heilsame Wirkung aus. Zur Behandlung von Menstruationsbeschwerden wird sie ebenfalls verwendet.

Zitronenmelisse

Zitronenmelisse

(Melissa officinalis) Die Wirkstoffe der Blätter der Zitronenmelisse sind die ätherischen Öle, die Gerbstoffe, die Flavonoide und die Kaffeesäure. Ihre Wirkstoffe verfügen über eine beruhigende und eine viruzide Wirkung. Zitronenmelisse ist eine die Nerven und das Herz beruhigende und krampflösende Heilpflanze, die die Verdauung anregt und oft auch bei Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit und Schlafstörungen angewandt wird. Wenn man sich den Magen verdorben hat, bei zu viel Magensäure, Brechreiz und Blähungen ist die Anwendung von Zitronenmelisse besonders empfohlen. Bekannt ist auch ihre schweißtreibende, Blähungen abbauende, die Gallentätigkeit anregende Wirkung.

Hundsbeere

Hundsbeere

(Frangula alnus) Die Rinde der Hundsbeere wirkt als Tee oder als Auszug abführend. Sie wird oft in Teemischungen verwendet, die den Appetit anregen und die Verdauung fördern bzw. welche gegen Gallen- und Leberbeschwerden wirken. Ebenso mischt man sie in Teemischungen gegen Fettleibigkeit bzw. Blähsucht. Überdies wird sie gegen Aderverkalkung, hohen Blutdruck bzw. Menstruationsstörungen angewandt. Als vermizides Mittel ist sie ebenfalls bekannt.

Mariendistel

Mariendistel

(Silybum marianum) Die Mariendistel ist für ihre heilsame Wirkung bei Erkrankungen der Leber bekannt. Ihre heilsame Wirkung verdankt sie dem in ihrem Samen befindlichen Stoff namens Silimarin, der die Leberfunktion steigert und stärkt. Silimarin hemmt nämlich die Ausschwemmung des in der Leber produzierten Glutations, einer Verbindung, die für die Entgiftungsprozesse im Körper unerlässlich ist. Mariendistel wirkt außerdem als Antioxidans gegen die schädlichen freien Radikale.

Anis

Anis

(Pimpinella anisum) Fördert die Verdauung und ist schleimlösend, reduziert Blähungen und Völlegefühl, wirkt gezielt bei bestimmten Frauen- bzw. Männerleiden.

Zimt

Zimt

(Cinnamomum verum) Mit dem Verzehr von Zimt hören die Blähungen bald auf, überdies bietet es eine effektive Unterstützung bei Brechreiz oder jeder Art von Magenbeschwerden. Mit Honig vermischt kann es auch beim Vorbeugen von Magengeschwüren eine wichtige Rolle spielen, deswegen lohnt es sich für davon Betroffene auf jeden Fall, es auszuprobieren.

Ingwer

Ingwer

(Zingiber officinale) Dank seiner krampflösenden und Blähungen abbauenden Eigenschaften wirkt es direkt auf die Funktion des Magen- und Darmtraktes. Der Wirkstoff der Pflanze, das ätherische Öl, steckt in der Wurzel, er verringert die Irritation von Schleimhäuten. Aufgrund seiner entzündungshemmenden Wirkung lässt er sich gut bei Erkältung und Bronchialkatarrh anwenden. Ebenso ist allgemein bekannt, dass Ingwer auch zur Milderung von Verdauungsbeschwerden ebenso wie bei Übelkeit und Brechreiz seine heilsame Wirkung entfaltet. Überdies regt er die Verdauung und den Appetit an.

Leinsamen

Leinsamen

(Linum usitatissimum) Die wichtigsten Wirkstoffe des Leinsamens lindern die Symptome von Darm- und Magenkatarrh sowie Diabetes. Die Samen (Lini semen) bilden, nachdem sie mit lauwarmem Wasser übergossen worden sind, einen Schleim, der gegen Darm- und Magenkatarrh wirkt. Der nach dem Auspressen des Leinsamenöls zurückbleibende Kuchen ist gut für entzündungshemmende Behandlungen geeignet.

Kamille

Kamille

(Matricaria recutita) Kamile wird auch als „Alleskönner“ unter den Heilpflanzen bezeichnet. Ihr primärer Verwendungsbereich ist der Magen-Darm-Trakt. Hier kommt ihre entzündungshemmende, krampflösende, den Darm desinfizierende Wirkung am besten zur Geltung. Sie hilft auch bei Blähungen, Durchfall, Ausschlag, Magenbeschwerden und Magenkatarrh, des Weiteren bei Menstruationsbeschwerden und sonstigen Unterleibsbeschwerden sowie Schlaflosigkeit, Nebenhodenentzündung, Fieber, Zahn- und Wundschmerzen. Kamille erleichtert den Stuhlgang, ohne dass sie abführend wirkt.

Hagebutte

Hagebutte

(Rosa canina) Bereits in der Antike war ihre heilsame Wirkung bekannt, vor allem bei mit Auszehrung zusammenhängenden Krankheiten. Ihr hoher Vitamin-C-Gehalt erhöht die Widerstandsfähigkeit des Organismus, die darin enthaltenen Flavonoide entfalten ihre entzündungshemmende und antibiotische, das Immunsystem stärkende Wirkung. Ihr Pektingehalt fördert ebenfalls die Verdauung.

Orangenschale

Orangenschale

(Citrus sinensis) Die Orange enthält Flavonoide, Vitamine und Antioxidantien. Dank ihrer zahlreichen Wirkstoffe mit heilsamer Wirkung wirkt sie entzündungshemmend und antibiotisch.

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