Eva MacPherson Autor: Eva MacPherson Ernährungsberaterin

Was ist Divertikulitis? | Gefahren und Behandlung von Dickdarm Divertikulitis

Hauptursache von Divertikulitis ist eine ballaststoffarme Ernährung

 Divertikulitis ist eine typische Zivilisationskrankheit, hinter der oft ungesunde Ernährung und chronische Verstopfung steht. Im Verlauf der Erkrankung bilden sich im Darm sackförmige Ausstülpungen nach Außen, sogenannte Divertikel, man spricht von Divertikulose. Tritt bei einer Divertikulose eine Entzündung auf, wird die Krankheit als eine Divertikulitis bezeichnet. Im Labor wird die bestehende Entzündung durch den CRP-Wert bestätigt. Die Divertikel befinden sich im Verdauungstrakt, vor allem im Dickdarm, wo die Darmmuskulatur schwächer ist. Das Vorhandensein der Divertikel ist an sich noch keine Erkrankung, ernste gesundheitliche Folgen erfolgen erst bei starker Entzündung, also Divertikulitis.

Wie kommt es zur Entstehung der Divertikel und der Entzündung? Wann spricht man von einer schweren Divertikulitis? Gibt es eine wirksame Therapie gegen komplizierte Divertikulitis? Kann die innere Medizin die Erkrankung behandeln, oder ist in jedem Fall eine Operation bei dieser Krankheit notwendig?

Hauptursache von Divertikulose sowie Divertikulitis ist der Mangel an Ballaststoffen. Die Krankheit ist bekannt, seitdem man industriell verarbeitete und ballaststoffarme Lebensmittel verzehrt und weniger Obst- und Gemüse und Hülsenfrüchte zu sich nimmt. Untersuchungen über die Erkrankungen des Darms haben außerdem ergeben, dass die Lebensweise sowie der Mangel an Bewegung beim Auftreten der Erkrankung ebenfalls eine wichtige Rolle spielen. Eine Vielzahl der Risikofaktoren spielen bei moderner Lebensweise eine Rolle, demnach  kommt Darmentzündung nur in den Industrieländern vor.

Ursachen von entzündlicher Divertikulitis - Was steckt dahinter? Wie erkennt man die Erkrankung?

Wer ist davon am stärksten betroffen? Haben manche Menschen ein erhöhtes Risiko für Divertikulose, im Gegensatz zu anderen? Wann ist mit einem Krankheitsfall zu rechnen? Die Antwort ist offensichtlich, jeder sollte sie im Rahmen einer Untersuchung seiner Essgewohnheiten suchen. Verzehren Sie Weißbrot oder Vollkornbrot? Nehmen Sie täglich 500 g rohes, oder gedünstetes Obst und Gemüse zu sich, oder eher weniger? Leiden Sie bereits unter anhaltender Verstopfung? Sind Sie älter als 40? Haben Sie alle Fragen mit einem „ja” beantwortet, dann gehören Sie zur Risikogruppe und sind der Gefahr von Darmentzündung ausgesetzt. Bei Beschwerden können weiterführende Untersuchungen die Ursachen abklären.

Der Dickdarm ist eines der empfindlichsten Teile des Verdauungstraktes. Bei Divertikulitis entstehen kleine sackartige Ausstülpungen an der Schleimhaut des Dickdarms, sie heißen Divertikel. Bei zahlreichen Divertikeln handelt es sich um Dickdarm Divertikulose. Divertikel bilden sich während Stuhlentleerung an der Darmwand, wo die Darmmuskulatur schwächer ist. In den meisten Fällen kommen sie im Sigmadarm und im absteigenden Kolon vor, weil während der Entleerung von hartem Stuhl (Defäkation) gesteigerte Spannung im Darm entsteht, was zu Ausstülpungen der Schleimhaut führt.

Die sackartigen Ausstülpungen (Divertikulose) befinden sich an der Dickdarmwand. Sie sind ballonförmig, sehen ebenso aus wie Ausstülpungen zum Beispiel eines Fahrradreifens. Divertikel haben eine Größe von 3 bis 30 mm. Bei unter 40-jährigen kommt das Problem selten vor. Mit zunehmendem Alter wächst das Risiko für Darmentzündung und über 80 ist fast jeder davon betroffen. Warum? Die wichtigsten Ursachen des Problems sind ballaststoffarme Ernährung, Übergewicht, chronische Verstopfung, altersbedingte nachlassende Gewebespannung, oder medizinische Therapien, zum Beispiel eine Therapie mit Kortikoiden, Chemotherapie und die Anwendung von Immunsuppressiva.

Divertikulose sowie Divertikulitis stehen in engem Zusammenhang zum Lebensstil und mit der Ernährung. Diese Erkrankung kommt bei Naturvölkern gar nicht vor. In der Vergangenheit, als man noch genug Fasern zu sich nahm, war Darmentzündung völlig unbekannt. Dies lässt sich darauf zurückführen, dass die Nahrung in der heutigen modernen Welt sehr ballaststoffarm ist, was die Entstehung von Verstopfung begünstigt. Ballaststoffe machen den Stuhlgang weicher, die Spannung im Darmtrakt lässt nach und die Darmentleerung wird erleichtert. Mit erhöhter Ballaststoffzufuhr kann man das Risiko von Darmentzündung senken, oder das Problem sogar vorbeugen und damit die Entstehung von Divertikulose sowie die unangenehmen Beschwerden von einer Divertikulitis vermeiden.

Symptome von Divertikulitis - Von leichten Anzeichen bis zu warnenden Hinweisen

Im Anfangsstadium in Form von Divertikulose sind jedoch noch keine Symptome bemerkbar, was die Diagnostik vorerst unnötig macht. Schreitet die Krankheit voran, treten Bauch- und Unterbauchschmerzen, Völlegefühl, Blähungen, oder Stuhlentleerungsprobleme auf. Wird die Darmentzündung chronisch, können auch lebensbedrohliche Komplikationen auftreten. In den Divertikeln können sich Lebensmittelreste ablagern und entzünden, bei Ausbreitung der Entzündung entsteht eine akute Krankheit, hohes Fieber und Schmerzen im linken Unterbauch sind die häufigsten Anzeichen. Blutung während der Stuhlentleerung weist ebenso häufig auf eine Entzündung hin. Weit ausgestülpte Divertikel können sogar Darmverschluss verursachen.

Die wichtigsten Risikofaktoren von Divertikulitis - Möglichkeiten der Behandlung

Welche sind die Warnzeichen, die Patienten häufig schon bei beginnender Divertikulose bemerken? Wann ist unbedingt ein Arzt aufzusuchen? Welche Medizin kann gegen diese Krankheit helfen?

Bei blutigem Stuhlgang sollte man die Möglichkeit einer Divertikulitis in Betracht ziehen. Die Entzündung des Darms beschädigt die Gefäße, dadurch entsteht Blutung, die sich beim Stuhlgang bemerkbar macht. Wenn das entzündete Divertikel perforiert, gelangt Kot in die Bauchhöhle, was zu lebensgefährlicher Bauchfellentzündung (Peritonitis) führen kann. In diesem Fall sind heftige Bauchschmerzen, Spannung im Bauch, Erbrechen und Fieber typische Symptome in der Diagnostik. Der Ablauf der Divertikulose bis zur Darmentzündung kann jedoch langsam sein, die Entzündung breitet sich langsam auf das umliegende Gewebe aus. In schweren Fällen entstehen sogar Abszesse und Fisteln. Diese sind abnormale, röhrenartige Verbindungen zwischen dem Darm und der Harnblase oder anderen Organen. Dadurch können Bakterien in die Organe gelangen. Bei Frauen entstehen oft Fisteln zwischen dem Dickdarm und der Scheide, was weißen Scheidenausfluss, oder die Anwesenheit von Bakterien und weißen Blutkörperchen im Harn herbeiführt. Schmerzen und Brenngefühl treten während dem Harnlassen vor, sogar nach einer Antibiotikakur kann Blasenentzündung immer wieder erneut auftreten.

Was kann man dagegen tun? Selbstbehandlung, und wann man den Arzt aufsuchen sollte - Was darf man essen, was sollte man meiden?

Bei Bauchschmerzen und Blut im Stuhl wird eine ärztliche Behandlung benötigt

Bei Bauchschmerzen, Blut im Stuhl und bei weiteren Symptomen von der Divertikulitis sollten Patienten unbedingt den Arzt aufsuchen. Schmerzen im linken Unterbauch können häufig mit Anwendung von kalten Umschlägen gelindert werden. Warme Umschläge darf man nicht benutzen, da Wärme die Entzündung verschlimmert und zur Perforation des Divertikels führen kann. Eine nicht komplizierte Divertikulitis lässt sich mit Antibiotika und Flüssigkeitsdiät behandeln, diese Methoden lindern die Spannung des Darmtraktes. Dabei muss die Therapie einige Tage lang durchgeführt werden, bis die Beschwerden abklingen. Nach der akuten Phase ist eine Ernährungsumstellung auf Schonkost notwendig, eine Zeit lang dürfen viele Patienten nur breiige Lebensmittel verzehren. Rohes Obst und Gemüse, Vollkornbackwaren, Körner, Mais, scharfe Gewürze, Alkohol und koffeinhaltige Getränke sollten vermieden werden.

Bei akuter Darmentzündung (Divertikulitis), Darmperforation und Bauchfellentzündung oder Darmverschluss braucht man unbedingt ärztliche Hilfe, da diese Erkrankungen das Leben der Patienten bedrohen. In der akuten Phase darf jedoch keine Darmspiegelung (Koloskopie) durchgeführt werden, weil das die Darmwand schädigen könnte. Eine Behandlung im Krankenhaus, oder eine Operation sind nahezu unvermeidlich. Vor der Untersuchung darf man nichts verzehren.

Wie kann man Komplikationen vermeiden? Bedeutung von Ballaststoffen bei Divertikulitis

Wenn man sich dem Problem bewusst ist, und noch in jungen Jahren dagegen vorgehen möchte, muss man mehr auf die Vorsorge fokussieren. Am wichtigsten ist, die Ernährung so umzustellen, dass man ballaststoffreiche Lebensmittel zu sich nimmt. Diese vergrößern das Stuhlvolumen, auf diese Weise werden extreme Muskelkontraktionen im Dickdarm vermieden. Es hilft bei der Vorbeugung von Divertikeln, Stuhlablagerungen, somit deren Vergrößerung oder Entzündung.

Ballaststoffe spielen daher eine wichtige Rolle bei der Vorbeugung der Komplikationen, wie z.B. Darmentzündung, oder die Perforation des Dickdarms. Nach der Diagnose von Divertikulitis wird der Arzt eine Ernährungsumstellung empfehlen, um die Operation vorzubeugen, die normalerweise bei Patienten mit Komplikationen meistens notwendig ist. Es ist ratsam, mehr ballaststoffreiche Lebensmittel zu verzehren, auf raffinierte Lebensmittel zu verzichten, da sie Verstopfung, die Hauptursache der Divertikulitis sowie auch anderen Darmkrankheiten, herbeiführen. Auf diese Weise ist es möglich gefährlicheren Folgen, wie beispielsweise Darmkrebs oder Peritonitis erfolgreich aus dem Weg zu gehen.

Ernährung umstellen - Wann ist das besonders wichtig?

Um Divertikulitis zu beheben, ist eine Ernährungsumstellung auf eine Schonkost nötig

Um Komplikationen vorzubeugen ist es ratsam, ballaststoffreiche Nahrung zu verzehren. Die besten Ballaststoffquellen sind Hülsenfrüchte, Vollkornbrot, Vollkornbackwaren – man kann Gerichte auch mit Kleie bestreuen. Daneben ist es wichtig, Gemüse in verschiedenen Formen (roh, gedünstet, eingelegt, oder als Sauerkraut) zu uns zu nehmen. Früchte müssen nicht mehr geschält werden, da die Schale auch als Ballaststoffquelle dient. Fruchtsaft enthält keine Ballaststoffe. Weitere Ballaststoffquellen sind Rosinen, Pflaume, Aprikose, Dattel. Man soll darauf achten, die Ballaststoffzufuhr stufenweise zu erhöhen, nicht viel mehr Ballaststoffe auf einmal zu unserem Speiseplan hinzufügen. Es ist ratsam, einen Ernährungsplan für 6-8 Wochen im Voraus zu erstellen, so dass die Verdauungsorgane sich an die ballaststoffreiche Ernährung gewöhnen können. Bei Menschen mit einer bisher eher ballaststoffarmen Ernährung kann eine erhöhte Ballaststoffzufuhr in den ersten ein paar Wochen Blähungen oder Darmwinde auslösen.

Psyllium- die ideale wasserlösliche Ballaststoffquelle

Der regelmäßige Psylliumkonsum kann bei der Vorbeugung von Divertikulitis helfen

Nimmt man nicht genug Faserstoffe mit der Nahrung zu sich, wird eine zusätzliche Ballaststoffzufuhr benötigt. Psyllium ist die beste natürliche Ballaststoffquelle. Das sind Flohsamenschalen, die Samenschalen der Pflanze Plantago ovata. In Flüssigkeit verrührt quillt es auf das 40-fache Volumen auf. Bestimmte Getreidearten (Hafer, Gerste) enthalten ähnliche wasserlösliche Faser, wie Psyllium. Der bedeutende Unterschied besteht aber darin, dass Flohsamenschalen besondere Ballaststoffe, ähnlich wie in Haferflocken enthalten. Mit regelmäßigem Verzehr von Psyllium ist für einen gesunden Verdauungstrakt gesorgt, da die optimale Funktion des Dünn- oder Dickdarmes gefördert wird.

Ballaststoffe binden viel Wasser, können so das Stuhlvolumen vergrößern, was die Stuhlentleerung fördert. Die angenehmste Art Flohsamenschalen zu sich zu nehmen, ist die Folgende: Psyllium zu 200 ml Flüssigkeit (Wasser, Milch, Fruchtsaft), Joghurt, oder Buttermilch dazugeben, verrühren, sofort trinken. Danach ist es ratsam, noch 250 ml Wasser zu trinken. Es ist wichtig, die regelmäßige Flüssigkeitszufuhr zu beachten!

Lebensmittel, die man lieber aus dem Ernährungsplan streichen sollte

Ballaststoffe sind also empfohlen, aber welche Nahrungsmittel müsste man eher meiden? Industriell verarbeitete Lebensmittel gehören auf jeden Fall dazu. Bei Divertikulitis sind sie besonders schädlich. Zu diesen Lebensmitteln gehören Fleisch, Süßigkeiten, fettreiche Lebensmittel, Backwaren aus Weißmehl. Daneben soll man auf Himbeeren, Erdbeeren, Brombeeren, Feige, Tomate verzichten, weil die kleinen Samen in den Divertikeln ablagern, zu Entzündung führen können. Ölsamen soll man gründlich kauen, da sie auch Darmentzündung verursachen können. ACHTUNG! Treten eine Divertikulitis oder weitere Komplikationen auf, darf man diese Lebensmittel gar nicht essen. Außerdem soll man auch Koffein vermeiden, da es wie Kohlensäure den Darmtrakt irritiert. Alkohol darf nur in Maßen getrunken werden. 1 Glas Alkohol pro Tag sorgt für Entspannung des Darmtraktes, wirkt wohltuend auf die Divertikel.

Weitere nützliche Tipps

Es ist unbedingt nötig, auf Folgende zu achten, auch als Vorsorge von Erkrankungen des Darms:

  • Ausreichende Flüssigkeitszufuhr: Es ist ratsam, täglich 300-400 ml Flüssigkeit pro 10 kg des Körpergewichts zu trinken, also durchschnittlich 6-8 Gläser Wasser, Kräutertee, stilles Mineralwasser. Dies ist den meisten bereits bekannt. Mit erhöhter Flüssigkeitszufuhr kann man Verstopfung, das wichtigste Begleitsymptom von der Divertikulitis, lindern. Hohe Spannung der Darmwand während Stuhlentleerung kann zur Vergrößerung kleinerer Divertikel führen.
  • Regelmäßiger Stuhlgang: Der Stuhlgang darf bei Stuhldrang nicht unterdrückt werden, weil es die Vergrößerung der Divertikel herbeiführen kann.
  • Regelmäßige Bewegung: Für die Vorbeugung und Behandlung von Divertikeln ist regelmäßige Körperbewegung unentbehrlich. Regelmäßiges Training hilft bei der Stärkung der Bauch- Darmmuskulatur, was die Stuhlentleerung optimiert und fördert.
  • Abführmittel, Zäpfchen darf man nicht anwenden: Am Anfang lindern sie Verstopfung, aber nach längerer Anwendung verlieren sie ihre Wirkung. Bei Verstopfungsbeschwerden sollte man eher zu natürlichen Mitteln greifen, die den Stuhlgang fördern, gegen Obstipation wirken. Z.B. Trockenpflaume, Pflaumensaft, Sauerkraut, Krautsaft, Oliven- oder Leinsamenöl (3 Löffel pro Tag vor den Mahlzeiten), Leinsamen, Kräutertees, Kräuterteemischungen, wie Slim Tea können Abhilfe schaffen.
  • Das Rauchen aufgeben: Neben zahlreichen anderen gesundheitlichen Schäden verschlimmert Rauchen auch eine Divertikulitis.
  • Regelmäßige Entgiftung des Organismus: Ideal für eine Reinigungskur ist Herbst, wenn zahlreiche Obst- Gemüsesorten zur Verfügung stehen, oder im Frühjahr, wenn der Organismus nach dem Winter-Festessen eine Regeneration braucht. Eine Darmreinigung, Entgiftung sollte immer der erste Schritt vor einer „Großreinigung” sein.

Eine richtig durchgeführte Darmreinigungskur:

  • Fördert die natürliche Entleerung.
  • Bringt Erleichterung bei Verstopfung oder Hämorrhoiden.
  • Sorgt für ein Sättigungsgefühl, lindert damit das Hungergefühl, beugt so dem unnötigen Verzehr von energiereichen Lebensmitteln vor, fördert somit auch die Gewichtsreduktion.
  • Schützt die Darmschleimhaut vor giftigen, krebserregenden Stoffen.
  • Senkt das Risiko für Dickdarm- oder Enddarmkrebs.
  • Senkt das Risiko für die Bildung neuer Divertikel und für Darmentzündung.

Quelle:
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5265196/

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