Eva MacPherson Autor: Eva MacPherson Ernährungsberaterin

Durchfall: Ursachen

Durchfall ist eine der effektivsten Wirkmechanismen des Organismus

Bei Kindern und Babys ist Durchfall die häufigste Erkrankung. Sie kommt aber auch bei Erwachsenen vor. Es ist unbestritten, dass jeder schon einmal Durchfall hatte. Ausgelöst wird er oft durch ansteckende Krankheiten oder Lebensmittelvergiftung. Ebenso können Stress, die verzehrten Lebensmittel oder Darmkrankheiten ihn herbeiführen. Deswegen sollten wir Durchfall ernst nehmen, die Ursache schnellstmöglich lösen. Wichtigste Infos zum Thema finden Sie in unserem Artikel!

Unangenehmer Durchfall ist nicht unbedingt schlimm. Dadurch befreit sich der Körper von schädlichen Substanzen. Er kann aber auf zahlreiche Erkrankungen hinweisen. Bei einem anhaltenden akuten Durchfall begleitet mit Erbrechen, Bauchschmerzen, Blut im Stuhl  ist es sinnvoll, zum  Arzt für Gastroenterologie zu gehen. Der Arzt wird Fragen stellen und eine gründliche Untersuchung durchführen. Noch was sollten wir bei Durchfall tun? Erfahren Sie mehr darüber in unserem Artikel, wie die ihn vorbeugen kann!

Was sind die Ursachen von Durchfall?

Bisher kennen wir vier Mechanismen, die zu Durchfall führen. Sie können einzeln auftreten oder in Kombination miteinander. Durchfall zeigt sich als Krankheitssymptom, wenn:

  • der Stuhl gestört ist. Sei es durch eine Verlangsamung der Darmbewegung oder Beschleunigung der Peristaltik. Sie lässt nicht genügend Zeit für die richtige Verdauung und Resorption von Nährstoffen und Wasser.
  • bestimmte Substanzen im Darm die Diffusion von Flüssigkeit durch die Darmwand bewirken. Daher bleibt der Stuhl noch wässrig/flüssig.
  • übermäßige Mineralsalze und Wasser durch die Zellen der Darmschleimhaut ausgeschieden werden. Oder die Zellen sind nicht in der Lage, Wasser aus dem Darminhalt aufzunehmen.
  • die Darmschleimhaut wegen verschiedener Krankheiten entzündet ist.

Was verursacht Durchfall? Welche sind die häufigsten Auslöser?

Durchfall kann allerdings durch Bakterien oder Viren ausgelöst werden, oder tritt wegen Morbus Crohn auf. Auch einige Medikamente, beispielsweise Abführmittel, Antibiotika, Diuretika können zu Durchfall, chronischen Blähungen kommen. Zudem ist Durchfall manchmal ein Begleitsymptom bei übermäßigem Alkoholkonsum. Er ist häufig bei Nahrungsmittel Allergien, Diabetes, Schilddrüsenüberfunktion usw.

Weitere mögliche Ursachen sind Lebensmittelintoleranz, Laktoseintoleranz, Darmparasiten und Magen- oder Gallenoperationen. Daneben Darmerkrankungen, wie zum Beispiel Colitis Ulcerosa, Morbus Crohn und Reizdarmsyndrom. In exotischen Ländern können auch infizierte Lebensmittel oder Wasser Durchfall herbeiführen. Dadurch gelingen für den Organismus verschiedene unbekannte Bakterien in den Darmtrakt. Eine Antibiotikakur kann auch das Gleichgewicht der Darmflora umkippen. Es führt häufig zu wässrigem Stuhl. In diesen Fällen handelt es sich um keine ernsthafte Erkrankung. Bei Älteren und Kindern kann aber Durchfall wegen Flüssigkeitsverlust zu Dehydratation führen. Damit steigt das Risiko für Kreislauf Störungen. Durchfall ist nicht ansteckend, aber wenn Diarrhö und Erbrechen gleichzeitig auftreten, kann das auf eine Infektion hinweisen.
Durchfall in der Schwangerschaft ist auch typisch. Grund dafür: Die wachsende Gebärmutter den Darm drückt.
Durchfall nach dem Essen weist auf eine Lebensmittelunverträglichkeit, Zöliakie oder Glutenunverträglichkeit hin. In diesem Fall wird eine gründliche Untersuchung benötigt.

Weiterhin kann Stress und Beklemmung gelben und wässrigen Stuhl herbeiführen. Das kommt meist dann vor, wenn wir genervt, angespannt sind. In solchen Situationen geht die Speise zu schnell durch das Verdauungssystem. Bilirubin und unverdaute Fette ergeben die gelbe Farbe des Stuhls.

Kann auch nützlich sein

Diarrhö ist oft ein Schutzmechanismus des Körpers. Er entledigt sich auf diese Weise schädlicher Substanzen. Sonst könnten diese Entzündungen der Schleimhaut des Magens und des Darms herbeiführen. Hier sorgt Durchfall für die Reinigung des Darmtraktes und des gesamten Organismus. Deswegen ist es nicht empfehlenswert, Durchfall sofort mit Medikamenten zu unterbinden. Es ist besser eine Zeitlang abzuwarten, bis die Beschwerden von selbst wieder vergehen. Vergessen Sie in dieser Phase jedoch nicht, ausreichend Flüssigkeit und Suppe täglich zu verzehren. So dass wir den Körper mit Wasser und Mineralien, die er dringend benötigt, versorgen.

Wie lange dauert Durchfall?

Wenn wir mehr als dreimal pro Tag auf die Toilette gehen müssen, sprechen wir über Diarrhö. Ein akuter Durchfall wird meistens von Vireninfektionen ausgelöst und hält drei bis fünf Tage an. Langanhaltender Durchfall- hält mehr als etwa 4 bis 6 Wochen an- kann auf eine Erkrankung des Verdauungstraktes zurückgeführt werden. Er wird in den meisten Fällen von Krankheiten verursacht, die Darmentzündungen und Resorptionstörungen herbeiführen. In diesem Fall geht es um chronischer Durchfall.

Was kann Durchfallerkrankungen verursachen?

Lebensmittelintoleranz, wie Laktoseintoleranz, Lebensmittelallergie oder bestimmte Medikamente. Virus infektion, bakterielle Infektion, Darmprobleme, Bauchschmerzen und ein Parasitenbefall können auch Durchfall herbeiführen. Nach einer Gallenblase- oder Magenoperation kann er auch auftreten.

Bei wie lange anhaltendem Diarrhö sollten wir den Arzt aufsuchen?
Wann ist es nötig, zum Arzt zu gehen? Es ist sinnvoll, unbedingt zum Arzt zu gehen, wenn der Durchfall länger als zwei Tage andauert und vom hohen Fieber, Übelkeit, Blähungen und Bauchkrämpfen begleitet wird. Durchfall kann auch gefährlich sein. Ärztliche Hilfe ist hier erforderlich.

Worauf weist gelber Diarrhö hin?
Stress und Beklemmung können auch zu gelbem Stuhl kommen. Das kommt meist dann vor, wenn man genervt, angespannt ist. In solchen Situationen geht die Speise zu schnell durch das Verdauungssystem. Bilirubin und unverdaute Fette ergeben die gelbe Farbe des Stuhls.

Was sollte man tun, wenn die Symptome schon vorhanden sind? Wie kann man Durchfall stoppen? Beste Tipps!

In den meisten Fällen kann Durchfall auch zu Hause behandelt und innerhalb ein paar Tagen gestoppt werden. Eine Diät gegen Durchfall hilft dabei. Es ist ratsam, ausreichend Flüssigkeit( Tee, Wasser) zu sich zu nehmen und die "BRAT" Diät (Banane, Reis, Apfelsoße und Toast) einzuhalten, um die Beschwerden zu lindern. Kinder und Säuglinge sind der Gefahr einer Dehydratation mehr ausgesetzt. Kinder und Ältere trocknen rasch aus. Vorbeugend sollten wir dem Kind Elektrolyt-Lösungen, Elektrolyte geben.

Worauf weisen wässrige Durchfälle hin?
Diarrhö ist ein häufiges Problem. Wenn er wochenlang oder länger anhält, ist das ein Hinweis auf Erkrankungen, wie Reizdarmsyndrom, chronisch  entzündliche Darmkrankheiten oder eine Infektion.

Bei starkem Durchfall verliert der Körper plötzlich große Menge von Mineralien. Mithilfe spezieller Mineralsalz-Glukose-Lösungen wird der Verlust von Glukose und Mineralstoffe wieder ausgeglichen. Am besten geeignet sind so genannte Sport-und Rehydrations-Getränke.

Ein Rehydrations-Getränk kann auch zu Hause gemacht werden. Einen Teelöffel Meer salz und acht Esslöffel Honig oder 10 Teelöffel Zucker in einem Liter abgekochtem Wasser auflösen. Trinken Sie einen Liter dieses Getränks alle zwei Stunden. Also ca. 150 ml alle 15 Minuten. Diese Lösung wirkt schnell und effektiv. Nach der Entdeckung der großartigen Wirkung im Jahr 1974 hat diese einfache Lösung Millionen von Menschenleben gerettet. Die medizinische Fachzeitschrift ”The Lancet” beschrieb diesen therapeutischen Erfolg als ”den größten Wendepunkt in der Medizin des 20. Jahrhunderts”.

Nur klare Flüssigkeiten werden empfohlen.Zur Behandlung von Diarrhö ist auch klare Hühnerbrühe immer sehr hilfreich. Die Brühe füllt die verloren gegangene Flüssigkeit sowie Mineralien wieder auf. Rindersuppe wird nicht Säuglingen, Kleinkindern oder bei Lebensmittelallergien empfohlen. Kräutertees können die Körperflüssigkeiten auch wieder auffüllen. Einige von ihnen haben eine beruhigende Wirkung auf den Verdauungstrakt. Es ist ratsam, zwei Tassen Himbeertee zu trinken. Aber nicht in den ersten Monaten der Schwangerschaft.  Außerdem sollten wir über den Tag verteilt kleine Schlucke Ingwer-Tee zu sich nehmen. Sanddorn-Öl als Zugabe in einen Kräutertee aus Johanniskraut oder Kamille erweist sich ebenfalls als hilfreich.

Limonaden, Cola-Getränke oder andere kohlensäurehaltige Getränke sind dagegen nicht geeignet. Da sie Kohlendioxid enthalten.

Ernährung bei Durchfall: Was sollte man essen? 

Bei Durchfall sollten bestimmte Lebensmittel vermieden werden

Bestimmte Lebensmittel und Speisen sollten vermieden werden. Besonders die die schwer bekömmliche Zucker enthalten. Diese sind Vollkornprodukte und Teigwaren aus Weizenmehl. Außerdem sollten wir auf Hafer- und Maisflocken, Kartoffel und Kleie verzichten. Rohes Obst, fettreiche Gerichte und Fruchtsäfte sollten wir nicht verzehren. Bitte den Magen Darm Trakt nicht belasten. Es ist ratsam, nur wenig zu essen und  leicht bekömmliche Lebensmittel zu sich zu nehmen.

Nachdem der Durchfall nachgelassen hat, können Sie schrittweise leicht bekömmliche Nahrungsmittel wieder verzehren. Gut eignen sich Zwieback, Kekse, gekochtes Huhn, Kartoffelpüree und Apfelsaft. Wenn der Appetit wieder hergestellt ist, können Sie frühestens 24 Stunden nach Abklingen der Symptome folgende verzehren.  Banane, gekochten Reis, Äpfel und etwas Toastbrot. Bananen sind bewährt, um einen Verlust an Kalium auszugleichen. Geringe Mengen von Weißbrot oder weißem Toastbrot helfen, die Speicher der Saccharide wieder zu füllen. Ballaststoffe und Orangensaft dürfen wir nicht zu uns nehmen, da sie die Darmperistaltik anregen. Sie irritieren in diesem Fall den den Darmtrakt. Äpfel enthalten neben zahlreichen Vitaminen und Mineralstoffen den Wirkstoff Pektin. Er bindet Toxine und so vermag einen Beitrag zur Darmreinigung zu leisten. Nach 48 Stunden können Sie Ihrem Speiseplan gekochte Kartoffeln und gedünstetes Gemüse hinzufügen. Wenn alle Symptome allmählich verschwunden sind, dürfen Sie wieder zu Ihrer gewohnten Ernährung zurückkehren. Milch und Milchprodukte sowie Eier und Fleisch sollten Sie jedoch ganz zuletzt in Ihre Kost einfügen.

Was dürfen wir nicht essen?

Tipps! Bohnen, Kohl und Rosenkohl sind normalerweise gesund. Aber bei Durchfällen werden sie nicht empfohlen.

Bei Milchprodukten ist ebenfalls Vorsicht geboten. Besonders bei einer Laktose-Intoleranz, einer bakteriellen oder viralen Infektion. Wenn Sie eine unangenehme Reaktion nach dem Genuss von Milch verspüren, müssen Sie sich Laktosefrei ernähren. Dies gilt üblicherweise für alle Milchprodukte, mit wenigen Ausnahmen, beispielsweise Joghurt oder einigen Käsesorten (Hüttenkäse). Darmprobleme können durch Eis herbeigeführt werden. Darüber hinaus verzichten Sie auf Alkohol und Koffein für mindestens 48 Stunden. Weil diese zur Dehydratation führen können. Da sie die Harnausscheidung anregen.

Beliebte Hausmittel bei Durchfall

Was hilft gegen Durchfall? Wirksames natürliches Mittel zur Reinigung und Regeneration der Darmschleimhaut und effektives Hausmittel gegen Durchfall ist Pektin. Sowie probiotische Bakterien der Gattung Lactobacillus und Bifidobacterium enthaltende Kapseln. Auch Johannisbrotkernmehl, Gerstengrütze und Banane gelten als effektive Mittel gegen Durchfall. Die unangenehmen Symptome schneller Darmbewegungen und Durchfall sollten wir nicht sofort beheben. Weil sie die Entleerung schädlicher Stoffe und Parasiten fördern.

Gegen Durchfall: Das CLEAN INSIDE® PROGRAMM und die Darmreinigung

Das Clean Inside Programm wirkt effektiv gegen Darmprobleme wie Durchfall und Verstopfung. Es hat 3 Komponenten: Clean Inside Ballaststoff-Pulver, Parasic und Slim Tea. Der Clean Inside Ballaststoff enthält hochwertige wasserlösliche und wasserunlösliche Ballaststoffe. Diese sorgen für die Darmfloragesundheit.

Die weiteren Inhaltsstoffe (siehe hier) tragen zur vollständigen Darmreinigung bei

  • Schlackenablagerungen und Erreger werden von der Darmwand entfernt
  • Lindert oder sogar stoppt Verstopfung
  • Bringt eine Erleichterung bei Hämorrhoiden
  • Unterstützt die natürliche Entleerungsprozesse
  • Die Darmschleimhaut wird vor Reizungen der Toxine und krebserregender Stoffe geschützt
  • Das Risiko für Darmkrankheiten wird reduziert. Chronisch entzündliche Darmerkrankungen werden vorgebeugt.

Das Clean Inside Programm hat vielen Menschen mit Darmproblemen geholfen. Lesen Sie ihre Erfahrungsberichte, um sich über die Wirksamkeit unserer Präparate zu vergewissern.

Reisedurchfall

Die meisten Menschen planen eine Reise gründlich. Sie vorstellen sich, wie gut es wird sein sich auszuruhen und den Alltag hinter sich zu lassen. Auf Reise denkt man nicht gerne daran, dass Durchfall alles versauen kann. Man sollte aber sich darauf vorbereiten, um ihn vorzubeugen. Aber was ist eigentlich Reisedurchfall (traveller’s diarrhea)? Eine Darmerkrankung von der man während der Reise betroffen werden kann. Laut Statistik sind 20-50 Prozent der Reisenden davon betroffen. Was etwa 10 Millionen Menschen bedeutet. Seltener Stress, öfters Magenverderben sind die Ursachen für Diarrhö. Man nimmt dem Organismus ungewöhnliche Gerichte zu sich. Der Darm kommt in Wallung. Damit können Bakterien in den Verdauungstrakt gelangen, die das Immunsystem nicht bekämpfen kann. Schädliche Darmbakterien vermehren sich in diesem Fall stark. Das kann gefährlich werden. Und das Gleichgewicht der Darmflora umkippt.

Infektion:Reisedurchfall wird oft von Kolibakterien, Salmonellen, Listerien oder Rotaviren, Campylobacter, Parasiten herbeigeführt. Durch infizierte Nahrung gelangen sie in den Organismus. Eine Infektion verläuft innerhalb ein paar Tage. 90 Prozent der Infektionen vergeht innerhalb 1 Woche ohne medikamentöse Behandlung. Nur 1% der Patienten müssen im Krankenhaus behandelt werden.

Wie kann Reisedurchfall vorbeugt werden?

Für die Vorbeugung muss man vor und während der Reise achten. Vor der Reise sollten wir den Magen darauf vorbereiten und auf Reise auf die Hygiene besonders achten. Es ist wichtig, uns darüber zu informieren, im Zielland man welchem Seuchen ausgesetzt wird sein. Impfungen dagegen muss man erhalten. Über die Qualität des Leitungswasser muss man  Informationen haben. Oft wird man durch Leitungswasser infiziert. Bei bestimmten Erkrankungen ist das Risiko höher in Zielländern.

Probiotikum als Medikament gegen Durchfall

Probiotika verhindern die starke Vermehrung schädlicher Darmbakterien

Es ist wichtig, den Verdauungstrakt vorzubereiten. Dafür eignet sich die Einnahme von probiotischen Darmbakterien 1 Woche vor der Reise am besten. Aber was bedeutet Probiotikum? Das Wort leitet sich aus dem griechischen "pro bios" ab und bedeutet "für das Leben“. Probiotika sind hochwichtig für unsere Gesundheit. Diese sind vor allem Milchsäurebakterien. Sie sind magensaftresistent, die Enzyme im Dünndarm können sie nicht schädigen. Deswegen sind sie dazu fähig, Ihre Wirkungen im Darmtrakt zu entfalten. Sie siedeln sich im Darmtrakt an und verhindern die starke Vermehrung schädlicher Darmbakterien. Damit halten sie die Darmflora im Gleichgewicht. Forschungergebnisse haben ihre Immunsystem stärkende Wirkung nachgewisen. Probiotika kann man nicht nur mit Milchprodukte zu sich nehmen. Es gibt auch probiotische Nahrungsergänzungsmittel. Die beste Wahl ist das Swiss Probiotix Max. Das Produkt enthält 8 probiotische Bakterienstämme und 4 Milliarden Bakterien pro Kapsel. Es ist auch für Vegetarier geeignet. Man sollte auch an die Kinder denken. Sie haben ein schwächeres Immunsystem als Erwachsene. Daher sollten sie vor der Reise unbedingt Probiotika nehmen. Ab 4 Jahren wird die Anwendung von Flora Protect Jr. Probiotikum empfohlen.

Im Zielland sollten wir die Lebensmittel mit Vorsicht verzehren und sich die Hände immer gründlich waschen. Obst und Gemüse sollten gewaschen und geschält gegessen werden. Streetfood sollten wir vermeiden und nur gut durchgebratenes Fleisch essen. Leitungswasser sollte beim Zähneputzen vermieden werden. Flaschenwasser und Eiswürfel darf man nicht verzehren. Wenn man trotzdem Durchfall hat, können Probiotika auch bei bereits bestehenden Symptomen helfen. Ihre Anwendung hilft bei der Darmfloraregeneration. Überdosieren kann man sie nicht und sie haben keine Nebenwirkungen. Die Probiotikakur sollte man 1 Woche vor der Reise beginnen. Es ist ratsam, während und sogar 1-2 Woche nach der Reise Probiotika weiterzunehmen.

Quellen:
https://www.healthline.com/health/what-to-eat-when-you-have-diarrhea
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/2184847?dopt=Abstract
https://de.wikipedia.org/wiki/Durchfall

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