Entgiftungskur

Entgiftungskur Möchten Sie abnehmen? Haben Sie Beschwerden im Zusammenhang mit Verdauung? Möchten Sie Ihren Speiseplan ändern?

Aus welchem Grund auch immer man sich über gesunde Ernährung informieren möchte, kommt man schnell auf das Thema der Entgiftung und Entgiftungskuren. Zahlreiche Artikel im Internet, online Ratgeber und Experten befassen sich damit, und bieten auch die unterschiedlichsten Rezepte zur optimalen Entgiftung an. Bevor man sich jedoch für eine entscheidet, und mit der Entgiftungskur loslegt, müssen grundlegende Begriffe geklärt werden.

Entgiftung? Detox-Kur? Entschlackung? Fasten?

In Ratgebern kommen all diese Begriffe vor, oft als Synonyme verwendet. Was verbirgt sich eigentlich dahinter? Muss ich jetzt entgiften, entschlacken, oder einfach nur auf Essen verzichten, also fasten? Was passiert bei einer Entgiftung?

Entgiftung und Entschlackung stehen sich in gewisser Weise ziemlich nahe. Was ist dann der Unterschied zwischen diesen Begriffen? Unter Entgiftung versteht man die Ausleitung von Giftstoffen, die der Organismus von außen aufgenommen hat, wie zum Beispiel Umweltgifte, Medikamente, durch falsche Ernährung zugeführte Schadstoffe. Entschlackung dagegen bedeutet, dass man den Körper von den verbliebenen Stoffen, die beim Verdauungsprozess zurückgeblieben sind, befreien möchte. Demnach kann auch jemand, der sich bereits gesund ernährt, entschlacken, um den Organismus zu entlasten. Fasten bedeutet, dass man über einen gewissen Zeitraum hindurch auf feste Nahrung verzichtet, und diese eventuell durch Säfte, Tee, Gemüsebrühe ersetzt. Fasten wird vorzugsweise im Frühling durchgeführt, damit man die Schadstoffe und die überflüssigen Pfunde loswird, die sich im Laufe des Winters angesammelt haben. In vielen Religionen spielt Fasten auch heute noch eine große Rolle. Außerdem ist aus der Medizin der Begriff Heilfasten geläufig, bei bestimmten Krankheiten kann der Verzicht auf gewisse Lebensmittel vorteilhaft sein.

Kann man den Körper überhaupt entgiften?

Die erste Frage, die beim Durchlesen der Unmengen an Informationen aufkommen kann, ist, wozu man den Körper eigentlich zusätzlich entgiften sollte? Es gibt schließlich Ausscheidungsorgane, die dafür verantwortlich sind, nützliche und schädliche Stoffe zu trennen, die schädlichen aus dem Körper abzuleiten. Nieren, Leber, Darm, aber auch die Lunge und unsere Haut sind an diesem Prozess beteiligt. Bei einem gesunden Menschen vollzieht sich der Entgiftungsprozess ganz automatisch, wozu dann noch eine zusätzliche Kur? Aus medizinischer Sicht kann das auch stimmen, auch das Argument, dass Kranke lieber die Hilfe eines Arztes, als eine beliebige Kur in Anspruch nehmen sollten, ist einleuchtend. Warum ist eine Entgiftung dann nützlich? Nützt sie unserer Gesundheit wirklich?

Für Entgiftungskuren spricht die Aussage, dass auch normal funktionierende Ausscheidungsorgane Unterstützung gebrauchen können. Im Alltag wird man mit so vielen verschiedenen Umweltgiften konfrontiert, Leber und Nieren müssen neben Schlackstoffen auch Schwermetalle ausleiten und mit anderen Stoffen fertig werden. Bewegungsarme Lebensweise, der Konsum von Genussmitteln, wie Kaffee, Zigaretten oder Alkohol tun diesen Organen nicht gut und erschweren ihre Funktion zusätzlich. Der Darm wird träge, dadurch sammeln sich Reste des Stoffwechsels, sogenannte Schlacken an. All dies kann sich durch unangenehme Symptome des Verdauungstrakts bemerkbar machen. Es kann also nicht schaden, wenn der Entgiftungsprozess ein wenig unterstützt, angekurbelt wird.

Wie kann ich am besten entgiften?

Hat man sich also bereits für die Durchführung einer Entgiftungskur entschieden, hat man sofort die Qual der Wahl unter einer Vielzahl von Methoden, Kuren und Diäten, bis man die richtige gefunden hat. Was haben sie alle gemeinsam und worin liegen die Unterschiede? Welche Vorteile versprechen sie? Welche Informationen sind besonders wichtig? Im Artikel werden die bekanntesten Verfahren zur Entgiftung des Körpers kurz vorgestellt und erklärt, was man über die einzelnen Diäten und Kuren wissen muss, allerdings ohne Anspruch auf Vollständigkeit

Saft-Diät: Anders wird sie auch Saft-Fasten genannt. Wie der Name schon sagt, basiert diese Kur darauf, feste Nahrung durch Säfte zu ersetzten, vorwiegend Fruchtsäfte, Gemüsebrühen und Tee. Als Vorbereitung wird vor dem Fasten für eine vollständige Entleerung des Darms gesorgt. Dazu werden verschiedene Ergänzungsmittel  eingenommen, die die Darmperistaltik anregen und das Ableiten der Schlackstoffe fördern. Diese Art der Darmreinigung wird auch Colon Cleansing genannt. Die Produkte zur Darmentleerung helfen auch der Darmgesundheit, in der Regel enthalten sie Inhaltsstoffe, die die nützlichen Darmbakterien unterstützen und für den Aufbau und Erhalt einer gesunden Darmflora sorgen. Schlacken und Giftstoffe werden schneller ausgeschieden. Die gesunde Funktion des Darms ist auch für den Erfolg der Diät ausschlaggebend.

Nach Entleerung des Darms kann die eigentliche Fasten-Kur beginnen. Statt fester Nahrung muss man viel trinken, neben Wasser sind Obst- und Gemüsesaft sowie Kräutertee erlaubt.

Die bekannteste Variante der Saft-Diät ist die Zitronensaft-Diät. Ein Getränk aus Zitronensaft, Ahornsirup und Wasser wird getrunken, falls sich im Laufe der Diät Hunger meldet. Empfohlen ist diese Methode über maximal 10 Tage.

Eine weitere Version der Saftkur ist die sogenannte Mono Fruit Entgiftung. Das bedeutet, dass ausschließlich der Saft einer einzigen Obstsorte erlaubt ist.

Leicht veränderte Abwandlung ist die Rohkost-Diät. Neben Wasser, Saft und Tee sind ist auch der Verzehr von Rohkost erlaubt. Fleisch, Zucker- und Mehlhaltige Speisen sind natürlich ebenfalls verboten.

Es gibt auch Versionen der Saft-Diät, wobei nur gewisse Mahlzeiten ausgelassen und durch Saft ersetzt werden. Beispielsweise werden statt Frühstück Säfte oder Kräutertee getrunken, bei den anderen Mahlzeiten nimmt man Rohkost, oder auch gekochte, leichte Gerichte zu sich. Es besteht auch die Möglichkeit, verschiedene Gemüsesorten einzusetzen. Spargel, Artischocke oder Sellerie haben harntreibende Wirkung, dadurch helfen sie, den Körper zu entwässern. Zu diesem Zweck sind auch Löwenzahn, Melone, Petersilie oder Kresse ebenfalls gut geeignet, sie dienen oft als Ergänzung bei Diäten oder Saftkuren.

Hier muss erwähnt werden, dass jede Art von Entgiftung zusätzlich mit verschiedenen Optionen ergänzt werden kann. Mit einem entspannenden Heilbad kann man sich nicht nur von den körperlichen Anzeichen von Stress zu verabschieden, sondern auch etwas für die Entspannung der Seele zu tun. Massagen haben einen ähnlichen Effekt, wobei der Körper schneller von Schadstoffen befreit wird. Online können eine große Anzahl von Auskunftsmaterialien, Speisepläne und Rezepte eingeholt werden, man kann auch verschiedene Newsletter zum Thema abonnieren. Bei jeder Entgiftung ist Bewegung von zentraler Bedeutung. Für die Darmgesundheit, und dadurch auch für das allgemeine Wohlbefinden und das Immunsystem ist es unentbehrlich, mehr körperliche Aktivität in den Alltag zu integrieren. Wenn das im Rahmen einer Entgiftungskur passiert, ist das nur eine weitere positive Veränderung, die eine Detox-Kur ausüben kann. Entgiftung kann also zu besserem Wohlbefinden und Abklingen von unangenehmen Symptomen führen. Wahlweise kann man als Ergänzung zum Fasten Smoothies trinken, Nahrungsergänzungsmittel einnehmen, die entgiftend wirken, und so die Ausscheidungsorgane noch mehr entlasten, wie z.B. verschiedene grüne Gemüsesorten, Algen, Beeren oder andere Naturprodukte.

Eine weitere Gemeinsamkeit all der unterschiedlichen Kuren ist die Wichtigkeit der entsprechenden Vorbereitung. Man darf die Ernährung nicht einfach von einem Tag auf den anderen radikal umstellen und mit dem Fasten anfangen. Vor der bereits erwähnten Entleerung des Darms sollte einige Tage lang nur leichte Schonkost verzehrt werden, um den Darm und die Verdauung auf die Umstellung vorzubereiten. Das gilt auch für die Zeit nach Beenden der Kur: es ist gesundheitlich ein Risiko, gleich zu den früheren Essgewohnheiten zurückzukehren. Es empfiehlt sich, stufenweise feste Nahrung wieder einzuführen, wobei es natürlich von Vorteil ist, wenn man nicht gänzlich zu ungesunden Gewohnheiten zurückkehrt, sondern nachhaltig das Essverhalten ändert, und sich gesundheitsbewusster ernährt.

Wie lange braucht man, um den Körper zu entgiften?

Wie im vorigen bereits erwähnt wurde, haben die verschiedenen Entgiftungskuren zahlreiche Gemeinsamkeiten. Die Dauer einer Kur dagegen hängt nicht allein von der Methode ab, es können auch individuelle Unterschiede auftreten. Wer zum ersten Mal eine Saftkur als Entgiftung durchführen möchte, sollte vorsichtig mit einer dreitägigen Kur anfangen. Eine gute Alternative kann auch sein, jede Woche einen Entgiftungs-Tag zu halten, an dem man auf feste Nahrung verzichtet und fastet. Wenn man es ganz besonders vorsichtig angehen möchte, kann man als Erstes auch schrittweise bestimmte Lebensmittel, oder Ergänzungsmittel in den Alltag integrieren, die eine entgiftende Wirkung haben, und die Essgewohnheiten generell unverändert lassen. Das könnte bei denen passend sein, die sich auch sonst bewusst und gesund ernähren, und keine gesundheitlichen Beschwerden haben. Der allgemeine Gesundheitszustand ist auch ein Aspekt, der die Dauer der Entgiftung beeinflusst. Generell gilt, dass sich gesunde Leute aus Ratgebern oder aus dem Internet informieren und die Entscheidung über die Zeitdauer der Kur selbst bestimmen können. Diejenigen, die chronische gesundheitliche Probleme haben, sollten aber unbedingt einen Arzt konsultieren, bevor sie sich für eine Entgiftung oder für eine Diät entscheiden, sonst könnte die Kur zur Verschlechterung ihres Zustandes führen. Generell gibt es also keine feste Regel für die Dauer einer Entgiftung oder einer Fastenkur.

Was darf ich essen, um den Körper zu entgiften?

Welche Lebensmittel während einer Kur erlaubt sind, und welche man meiden soll, hängt immer von der jeweiligen Kur ab. Wenn man die Ernährung im Zeitraum zwischen zwei Kuren umstellen, gesundheitsbewusster gestalten möchte, können gewisse Lebensmittel helfen, die Ausscheidungs- und Entgiftungsorgane zu unterstützen, den Prozess der Entschlackung auch im Alltag zu erleichtern.

Generell gilt die Aussage, dass man verarbeitete Lebensmittel meiden sollte. Fast Food, fettige Speisen, Süßigkeiten sind die Speisen, die der Leber viel Arbeit bereiten, wenn man von denen übermäßig verzehrt, ist sie schnell überlastet und gerät an ihre Grenzen. Zur Entlastung der Leber ist es ratsam, auf diese Speisen möglichst ganz zu verzichten. Frische Lebensmittel, grünes Gemüse sorgen für Entlastung, ausreichend Wasser hilft bei der Ausleitung von Giftstoffen, und tut außerdem noch den Nieren gut. Bei gezielter Leberreinigung können Löwenzahn und Olivenöl hilfreich sein.

Verstopfung, Blähungen können ein Hinweis auf träge Darmbewegung sein. Wenn der Darm dermaßen mit schwer verdaulichen Nahrungsmitteln überlastet ist, dass er mit der Ausscheidung nicht mehr hinterherkommt, bedarf es Mittel zur Unterstützung. Eine Umstellung auf frische, faserstoffreiche Kost wirkt, diese kann mit Flohsamenschalen weiter gefördert werden. Mit ausreichend Wasser helfen Flohsamenschalen, die Schlackstoffe aus dem Darm abzuleiten. Neben Flohsamen lassen sich viele andere Heilkräuter und Ergänzungsmittel zu diesem Zweck finden. Wenn man vor einer gründliche Entgiftungskur den Darm vollständig entleeren möchte, und keine Angst vor etwas radikaleren Methoden hat, kann auch eine Darmspülung durchgeführt werden. Vor der ersten Anwendung sollte man sich jedoch ausführlich darüber informieren, und sich im Zweifelsfall von einem  Experten beraten lassen.

Wenn man über eine Entgiftungskur nachdenkt, weil man gern Gewicht verlieren möchte und das Abnehmen mit der Entlastung der Organe und mit Ausleitung von Giftstoffen verbinden möchte, können wieder andere Lebensmittel eingesetzt werden. Eine Saftkur ist beispielsweise keine so gute Wahl, man sollte lieber auf zuckerarme Speisen und Getränke setzen. Die Entleerung des Darms vor der Schlankheitskur ist auch in diesem Fall vorteilhaft. Statt Fruchtsaft sollte man neben stillem Wasser lieber Kräutertee oder Gemüsebrühe trinken, und sich ballaststoffreich ernähren, dadurch die Verdauung anzukurbeln. Eine sehr effektive Lösung kann auch Intervallfasten sein, hierbei wird über einen bestimmten Zeitraum gänzlich auf die Nahrungsaufnahme verzichtet, z.B. für bis zu 16 Stunden. In der Zeit können sich die Verdauungsorgane regenerieren, dadurch wird man von störenden Symptomen, wie Durchfall oder Verstopfung befreit. Langfristig hat man mehr Energie, verspürt nicht mehr so oft Müdigkeit, sogar Haut und Haare können dadurch schöner werden.

Zu Beginn einer Entgiftungskur können leichtere Symptome auftreten, wie Kopfschmerzen wegen der ungewohnten Ernährung, oder dass man öfter auf die Toilette muss, weil man mehr trinkt, oder weil man abführende Mittel genommen hat. Aus dem Grund muss man sich das Umfeld und den Zeitpunkt einer Kur gut überlegen. Wenn man sie zu Hause durchführen möchte, empfiehlt es sich, Urlaub zu nehmen, und garantieren, dass man Ruhe hat, und nicht mit zusätzlichem Stress belastet wird. So kann man sich auf den Entgiftungsprozess konzentrieren, und dabei tut man nicht nur dem Körper gut, sondern man entspannt und kann nach dem Stress des Alltags so richtig durchatmen. Das hat positiven Einfluss auf die Seele und auf die Ausgeglichenheit, was sich wiederum auch auf den Körper sehr vorteilhaft auswirkt. Eine gut durchdachte Entgiftungskur kann also langfristige Vorteile auf das gesamte Leben haben.

Lohnt sich also eine Entgiftung?

Zusammenfassend kann man behaupten, dass eine richtig geplante und sorgsam durchgeführte Entgiftung auf jedem Fall lohnt. Körperlich werden die Ausscheidungsorgane entlastet, die Funktionen von Leber, Nieren, Magen und Darm werden unterstützend angekurbelt. Durch die Regeneration des Darms verbessert sich die Darmgesundheit, und da das Immunsystem erheblich mit der Darmflora zusammenhängt, fördert diese Veränderung die Immunabwehr des Körpers. Die Umstellung der Ernährung wirkt allein schon aus dem Grund positiv, weil man schädliche Genussmittel wie Nikotin, Alkohol und Koffein weglässt, dafür mehr Wasser und Säfte trinkt und frische Nahrung zu sich nimmt. Nervende Beschwerden, wie Verstopfung, Durchfall, Blähungen oder ein nervöser Magen klingen ab, bewusste Ernährung und die Zufuhr von Vitaminen und Mineralstoffen lindern auch Hautprobleme. Bei Gewichtsproblemen hilft Entgiftung und die langzeitige Umstellung der Ernährung ebenfalls. Selbst wer einer Entgiftungskur skeptisch entgegentritt, da es keine wissenschaftlichen Beweise für medizinische Effekte gibt, kann nicht leugnen, dass es heutzutage nur von Nutzen sein kann, wenn man sich gesundheitsbewusster ernährt, mehr Obst, Gemüse und Ballaststoffe zu sich nimmt, dafür aber Genussmittel und Schadstoffe aus dem Speiseplan streicht. Wenn man die neu erworbenen Gewohnheiten wirklich langfristig beibehalten und in den Alltag einbinden kann, ist das für die Gesundheit in jedem Fall von Vorteil.

Trotz dieser positiven Wirkungen muss man jedoch beachten, für wen eine Entgiftungskur nicht zu empfehlen ist. Wie bereits erwähnt, sollten Patienten mit chronischen Erkrankungen vor einer Entgiftung unbedingt den behandelnden Arzt zu Rate ziehen, und nie auf eigene Faust mit einer Kur loslegen. Schwangere und stillende Mütter dürfen ihre Ernährung auch nicht von einem Tag auf den anderen radikal umstellen. Wer schwer untergewichtig ist, oder an einer ernsten Krankheit leidet, darf keine Entgiftung durchführen. Wenn man in dieser Lebenslage die Ernährung verändern möchte, ist ein Experte aufzusuchen.

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