Dr.Csaba Podlupszki Autor: Dr.Csaba Podlupszki Gastroenterologe

Leberdiät: wie wird die Leber regeneriert?

Zahlreiche Lebensmittel sorgen für den Schutz unseres größten Entgiftungsorgans

Die Leber ist im Organismus für die Entgiftung zuständig, sie baut Kohlenhydrate ab und stellt Glukose her. Für die optimale Verdauung und Absorption werden hier Nährstoffe gespeichert und die Produktion der Gallenflüssigkeit erfolgt ebenfalls hier. Zahlreiche Nahrungsmittel und Getränke tragen zum Schutz des größten Entgiftungsorgans bei und unterstützen die Leberregeneration. Im Artikel erläutern wir, wie der ideale Speiseplan zusammengestellt wird.

Die Gesundheit dieses Organs beeinflusst den allgemeinen Gesundheitszustand erheblich. Funktionsstörungen können zu verschiedenen Erkrankungen, Stoffwechselstörungen, sogar zu Diabetes Typ II. führen. Selbstverständlich können nicht alle Risikofaktoren kontrolliert werden, gewisse Speisen und Getränke können jedoch die Funktion unterstützen. Im Artikel werden Nahrungsmittel, ihre wohltuenden Effekte vorgestellt, und auch die Stoffe erwähnt, die bei einer Leberdiät zu meiden sind.

Die Leber ist nicht mehr gesund - was passiert jetzt?

Leber, Gallenblase und Bauchspeicheldrüse sind unentbehrliche Organe im Verdauungssystem. Die Leberfunktion ist aus unterschiedlichen Gründen beeinträchtigt. Zwar ist sie fähig, sich zu regenerieren, trotzdem wird bei Erkrankungen der Leber der Körper nicht effektiv entgiftet. Eine kranke Leber zeigt vielerlei Symptome, wie zum Beispiel die folgenden:

  • Juckreiz
  • gelbliche, gelbe Haut
  • Gefäßprobleme
  • Gallensteine
  • Müdigkeit
  • Bauchschmerzen und Schwellungen
  • Geschwollene Beine
  • Brechreiz
  • Durchfall

Löwenzahn regt die Leberfunktion an und fördert den Gallenfluss

Obwohl die Leber über eine faszinierende Fähigkeit zur Selbstregeneration verfügt, bestehen mehrere Möglichkeiten, diesen Prozess oder die Regeneration nach einer Erkrankung mit Hilfe zahlreicher Maßnahmen zu beschleunigen. Zahlreiche Gemüsesorten oder Heilkräuter können als Unterstützung dienen und mit einem optimalen Ernährungsplan zusammen die Entgiftung der Leber fördern. Zu den wichtigsten Kräutern gehören Mariendistel und Löwenzahn, unter den Gemüsesorten muss Artischocke unbedingt erwähnt werden. Sie ist reich an Inulin, das die Enzymaktivität bei der Produktion von Triglycerid hemmen kann. Andere nützliche Kräuter sind Goldrute, Pfefferminze, Benediktenkraut, Süßholz, Bockshornklee, Zichorie und Ampfer.

Wie wird die Leber gereinigt?

Bei der Leberentgiftung sind folgende Maßnahmen einzusetzen:

  • Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln zur Entfernung der Toxine
  • die Leber schonende Ernährung
  • Vermeiden gewisser Nährstoffe
  • Saftfasten
  • Darmreinigung

Ernährung bei speziellen Lebererkrankungen

Ärzte können Patienten mit einer kranken Leber besondere Diäten empfehlen:

  • Erkrankungen der Gallengänge: beim Kochen müsste man statt Fett Öl einsetzen
  • Zirrhose: den Salzkonsum unbedingt einschränken. Eventuell ist die Einschränkung der Proteinzufuhr notwendig, aber nur unter ärztlicher Aufsicht
  • Fettleber: ballaststoffreiche Ernährung ist empfohlen, kalorienreiches Essen ist zu meiden
  • Hämochromatose: eisenhaltiges Essen und Nahrungsergänzungsmittel sind zu meiden, rohe Muscheln darf man nicht essen
  • Wilson-Krankheit: die Einschränkung der Kupferaufnahme ist die beste Lösung, darunter Pilze, Schokolade und Nüsse.

Grüner Tee kann helfen, den Fettgehalt der Leber zu reduzieren

Welche Speisen fördern die Regeneration der Leber?

Hier eine Auswahl von Speisen und Getränken, die sich wohltuend auswirken:

  1. Kaffee
  2. Haferflocken
  3. Grüner Tee
  4. Knoblauch
  5. Beeren
  6. Trauben
  7. Grapefruit
  8. Kaktusfeige
  9. pflanzliche Speisen generell
  10. Fisch in Öl
  11. Walnüsse
  12. Olivenöl

Die gesundheitlichen Vorteile im Detail:

Kaffee: Studien besagen, dass Kaffee vor Fettleber schützt. Eine Untersuchung merkt an, der tägliche Kaffeekonsum würde das Risiko von chronischen Lebererkrankungen mindern, sowie Lebertumore vorbeugen. Eine Studie der Fachzeitschrift Journal of Clinical Gastroenterology aus 2014 weist auf den schützenden Effekt von Kaffee hin, der sich direkt auf die Leberenzyme auswirkt und so anscheinend Fettablagerungen im Organ mindert. Chemische Verbindungen im Kaffee regen die Ausleitung von krebserregenden Stoffen aus dem Körper an.

Haferflocken: Haferflocken sind die einfachste Alternative für zusätzliche Ballaststoffe im Speiseplan. Sie unterstützen die Verdauung, die spezifischen Fasern sind für die Leber besonders nützlich. Hafer, Haferflocken sind reich an Beta-Glucan. Laut Studie der International Journal of Molecular Siences aus 2017 ist Beta-Glucan biologisch aktiv. Es moduliert das Immunsystem, lindert Entzündungen, bei der Behandlung von Diabetes und beim Abnehmen ist es besonders nützlich. Außerdem deutet die Untersuchung darauf hin, dass dieser Stoff aus Hafer bei Mäusen das abgelagerte Fett verringern kann. Die Fortführung der klinischen Untersuchungen sind zur Bestätigung nötig. Verpackte Haferflocken mit Mehl oder Zucker sind nicht empfohlen, die wirken sich ungünstig auf die Gesundheit aus.

Grüner Tee: eine im World Journal of Gastroenterology im Jahre 2015 veröffentlichte Studie besagt, grüner Tee ist bei der Verringerung des Leberfettgehaltes hilfreich,er schützt gegen oxidativen Stress, sowie reduziert mehrere Symptome der Nichtalkoholischen Fettlebererkrankung (NAFLD). Dabei ist es zu beachten, dass Tee wirksamer ist als Essenzen, da einige die Leber eher schädigen. Die Studie merkt an, dass bisher keine konkreten Empfehlungen für NAFLD-Kranke zur Anwendung vom Tee und der Essenz nachgewiesen wurden.

Knoblauch: in den Speiseplan integriert trägt Knoblauch ebenfalls zur Stimulierung bei. Eine Studie der Zeitschrift Advanced Biomedical Research von 2016 stellt fest, dass der Verzehr von Knoblauch zur Gewichtsreduktion der an NAFDL erkrankten beiträgt. Das ist vorteilhaft, da Übergewicht und Fettleibigkeit die Erkrankung verschlimmern.

Beeren: viele Arten von dunkelroten Beeren, wie z.B. Heidelbeeren und Himbeeren beinhalten antioxidative Polyphenole, die die Leber vor Schädigung bewahren. Eine Studie der World Journal of Gastroenterology weist auf die immunstimulierende Eigenschaft der Beeren bei regelmäßigem Verzehr hin.

Trauben: Trauben, Traubensaft und Traubenkerne enthalten entzündungshemmende Antioxidantien, die Leberschädigungen vorbeugen, somit das Organ bewahren können. Traubenkern-Essenz ist ebenfalls zu empfehlen.

Grapefruit: Die Studie der World Journal of Gastroenterology erwähnt Grapefruit ebenfalls als nützliche Nahrung. Sie enthält zwei primäre antioxidative Stoffe, Naringin und Naringenin. Diese Stoffe bewahren die Leber, indem sie Entzündungen hemmen und die Leberzellen schützen. Außerdem wirken die Verbindungen Fettansammlungen im Organ entgegen und erhöhen die Anzahl der fettverbrennenden Enzyme.

Feigenkaktus: Saft und Frucht vom Feigenkaktus tragen zur Lebergesundheit gleichermaßen bei. Die meisten Forschungen fokussieren jedoch auf die Fruchtessenz, aus diesem Grund sind auf die Frucht selbst und auf den Fruchtsaft bezogene Untersuchungen notwendig.

Pflanzliche Nahrungsmittel generell: eine 2015 veröffentlichte Studie aus Evidence-based Complementary and Alternative Medicine zählt viele, für die Leber optimale, nützliche Nährstoffe auf. Das sind die folgenden:

  • Avocado
  • Banane
  • Gerste
  • Karotte und Karottensaft
  • Brokkoli
  • Brauner Reis
  • Karotte
  • Blattgemüse, zum Beispiel Wirsing
  • Zitrone
  • Papaya
  • Wassermelone

Die hier aufgezählten Nahrungsmittel sollten Teil einer ausgewogenen Ernährung sein.

Fisch in Öl: wie die Studie der Zeitschrift World Journal of Gastroenterology hinweist, dämmt der Verzehr von Fisch in Öl und Fischöl-Ergänzungsmitteln die Wirkung von NAFLD auf den Körper ein. Sie sind reich an Omega-3 Fettsäuren, die als gutes Fett bezeichnet werden und Entzündungen lindern. Die Ansammlung von überflüssigem Fett wird verhindert, der Enzymgehalt normalisiert. Die Studie empfiehlt dies mindestens zweimal pro Woche zu essen. Falls es nicht möglich ist, Hering und Lachs in die Ernährung zu integrieren, ist die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln mit Fischöl eine gute Alternative.

Walnussfrüchte: Dieselbe Studie erwähnt den Konsum von Walnüssen zur unkomplizierten Bewahrung der Lebergesundheit und als Schutz gegen Fettleber. Walnuss enthält ungesättigte Fettsäuren, Vitamin-E und Antioxidantien. Diese Verbindungen beugen NAFDL vor, mindern Entzündungen und oxidativen Stress. Täglich eine Handvoll Walnuss oder Mandeln tragen zur Lebergesundheit bei. In großen Mengen sind sie allerdings wegen des Kaloriengehaltes schädlich.

Olivenöl: übermäßiges Fett schädigt die Leber, gesunde Fette sind jedoch hilfreich. Laut World Journal of Gastroenterology trägt Olivenöl im Speiseplan zur Minderung von oxidativem Stress und Unterstützung der Leberfunktion bei. Dies ist dem hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren zu verdanken.

Übermäßiger Zuckerkonsum kann zu Fettleber führen

Welche Lebensmittel schädigen die Leber?

Die Leber kann bestimmte Nahrungsmittel nur schwer verarbeiten.

Bei Fettleber sind diese 6 Speisen, bzw. Nahrungsmittel zu meiden:

  • Alkohol. Alkohol ist der Hauptgrund für Fettleber sowie für weitere Lebererkrankungen.
  • Zusätzlicher Zucker. Zuckerhaltige Speisen, wie Kekse, Erfrischungsgetränke und gezuckerte Fruchtsäfte sollte man meiden.
  • Gebratenes enthält Fett und Kalorien.
  • Salz
  • Weißbrot, Reis und Nudeln
  • Rotes Fleisch

Fettleberdiät

Nichtalkoholische Fettlebererkrankung wird meistens bei übergewichtigen Patienten diagnostiziert, die sich nicht ausreichend bewegen, sowie bei denen, die hauptsächlich verarbeitete Lebensmittel konsumieren. Unabhängig vom Typ der Erkrankung hat bei der Behandlung die Ernährung Priorität. Wie schon der Name darauf hinweist, geht es bei der dieser Erkrankung um zu viel Fett in der Leber. Der Speiseplan der Patienten enthält die folgenden:

  • viel Obst und Gemüse
  • Faserreiche Pflanzen wie Hülsenfrüchte und Vollkorngetreide
  • sehr wenig zusätzlicher Zucker, Salz, Transfett, verfeinerte Kohlenhydrate und ungesättigte Fettsäuren.

Alkohol ist verboten, fettarme, kalorienreduzierte Ernährung hilft dagegen beim Abnehmen und verringert so das Erkrankungsrisiko. Bei Übergewicht ist es ideal 10% des Körpergewichts abzunehmen.

Zahlreiche Lebensmittel werden sowohl bei der Fettleberdiät als auch gegen NAFDL empfohlen: Kaffee, grüner Tee, Fisch in Öl, Olivenöl, Knoblauch und Walnüsse. Letzteres klingt vielleicht befremdlich, da Walnuss sehr kalorienreich ist, sie enthält Omega-3 Fettsäuren. Untersuchungsergebnisse zeigten bei Fettleberpatienten nach Verzehr Verbesserung der Leberwerte. Sonnenblumenkern enthält viel Vitamin-E. Dies ist ein Antioxidans, der weiteren Schädigungen vorbeugt. Avocado ist ebenfalls eine gute Quelle von gesunden Fetten, Studien zufolge enthält sie chemische Verbindungen, die Leberschädigungen aufhalten. Sie ist reich an Ballaststoffen, was bei der Gewichtskontrolle nützlich ist. Milchprodukte enthalten Milchsäureproteine zum Schutz vor Schädigungen - laut einer Untersuchung an Ratten im Jahre 2011. Kreuzblütengewächse wie Blumenkohl, Kohl und Brokkoli können die Entgiftungsfähigkeit fördern und zur Leberreinigung beitragen.

Zu meiden sind die gleichen Lebensmittel, wie auch im Falle einer Leberdiät, ergänzt mit rotem Fleisch.

Speiseplan Muster

Frühstück:

  • A. Eine Tasse schwarzer Kaffee, eine Schüssel Haferflocken oder anderes Vollkornprodukt mit Walnüssen und Beeren
  • B. eine Tasse grüner Tee, Eiweiß-Shake mit Molke, Sojaprotein, Hafer, Beeren und fettarmer Milch.

Mittagessen:

  • 1-2 Portionen Vollkorn, z.B. brauner Reis, 50 Gramm Hähnchen und zwei Portionen rohes oder gedünstetes grünes Gemüse.

Abendessen:

  • A. eine Tasse Vollkorngetreide, brauner Reis, Linsen, zwei Tassen Gemüse roh oder gedünstet
  • B. eine Tasse Quinoa, eine Tasse rote Bohnen

Snacks:

  • eine Tasse frische Beeren 

Zum Naschen für Zwischendurch:

  • A. eine kleine Handvoll Mandeln, klein geschnittenes Gemüse mit fettarmem Dip ohne Zucker, oder mit Magerquark
  • B. ein klein geschnittener grüner Apfel mit ein wenig Haselnuss- oder Mandelöl

Im Internet sind zahlreiche Rezepte zum Leberschutz zu finden, die bei der Zusammenstellung des Speiseplans und bei der Zubereitung hilfreich sein können.

Welche Nahrungsmittel sollte man bei anderen Lebererkrankungen essen?

Auch bei anderen Lebererkrankungen, wie Leberinsuffizienz können Ärzte spezielle Diät verordnen:

  • Erkrankungen der Gallengänge: beim Kochen sollte Fett durch Öl ersetzt werden.
  • Zirrhose: Salz unbedingt reduzieren. Eventuell muss auch die Zufuhr von Eiweiß eingeschränkt werden, jedoch immer nur unter ärztlicher Aufsicht.
  • Fettleber: fettiges Essen meiden, dafür mehr Ballaststoffe verzehren.
  • Hämochromatose: Nahrungsmittel mit hohem Eisengehalt meiden, kein zusätzliches Eisen zuführen. Muscheln sind verboten.
  • Wilson-Krankheit: kupferhaltige Speisen sind zu meiden, wie Pilze, Schokolade und Nüsse.

Es lohnt sich als Vorsorge ein bis zweimal im Jahr eine Leberreinigung durchzuführen

Was kann man noch unternehmen?

Zur Sicherheit sollte man ein- bis zweimal im Jahr als Vorsorge Leberreinigung vornehmen. Grüne Gemüsesorten sollten in den Speiseplan aufgenommen werden. Spinat tut gut, ebenso Senfkorn und Grapefruit. Ausreichend Flüssigkeit ist für den Entgiftungsprozess ausschlaggebend.

Wichtig! Ernährung, die zur Leberreinigung beiträgt, ist nicht unbedingt ausgewogen, da sie nicht alle notwendigen Nährstoffe enthält. Langfristig kommt es zu Unterernährung und zu Nährstoffmangel, vor allem bei Diabetikern. Wenn die Leber gesund ist, ist kein besonderer Speiseplan nötig. Ausgewogene, vollwertige, abwechslungsreiche Ernährung und eingeschränkter Alkoholkonsum unterstützen die Lebergesundheit

Quellen:

https://www.medicalnewstoday.com/articles/323915
https://www.healthline.com/health/fatty-liver-diet
https://www.medicalnewstoday.com/articles/320371
https://www.webmd.com/hepatitis/ss/slideshow-best-and-worAst-foods-for-your-liver
https://www.healthline.com/health/fatty-liver-diet#foodsto-eat
https://onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1111/liv.12304
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/25291138/
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5618555/
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4588084/
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4763563/
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4209543/
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4499388/
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3096574
https://britishlivertrust.org.uk/information-and-support/living-with-a-liver-condition/diet-and-liver-disease/

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