Parasic Heilwirkungen der Inhaltstoffe

Grüner Tee

Grüner Tee

(Camellia sinensis) Grüner Tee enthält verschiedene Antioxidantien, die sich allgemein gesundheitserhaltend auswirken. Es handelt sich um Polyphenole und Flavonoide, die die schädliche Wirkung von freien Radikalen neutralisieren. Der Konsum von grünem Tee verringert das Risiko des Entstehens von Herzkrankheiten bzw. Erkrankungen des Adersystems, Gelenkentzündungen und von Alzheimer. Grüner Tee enthält auch in großer Menge Kalium, Kalzium und Fluor, so kann er auch das Ausmaß der Osteoporose verringern. Dank seiner Catechine wirkt der Tee desinfizierend und auch antibakteriell.

Kapseln (VCAPS)

Kapseln (VCAPS)

Weizenkeime

Weizenkeime

(Triticum) Weizenkeime enthält alle bekannten Mineralien und Spurenelemente, des Weiteren ist für es ein hoher Gehalt an Antioxidantien und aktiven Enzymen charakteristisch. Aufgrund dieser Stoffe hat es bei einem breiten Spektrum von Erkrankungen bzw. Beschwerden eine entzündungshemmende, entgiftende und entschlackende Wirkung. Verbessert wirkungsvoll die Verdauung und regt den Appetit an. Stärkt auch die Funktion des Immunsystems. Weizengras hat einen hohen Chlorophyllgehalt, dadurch erhöht sein Verzehr den Sauerstoffgehalt des Bluts.

Kürbiskern

Kürbiskern

(Cucurbitae semen) Aufgrund seiner vermiziden Wirkung geht sein Inhaltsstoff Kukurbitin kompromisslos gegen Darmwürmer vor, er ist besonders effektiv gegen Galandwürmer. Das im Kürbiskern zu findende Öl gehört zu den wertvollsten pflanzlichen Ölen, es hat einen wesentlichen Einfluss auf die Stoffwechselprozesse, die Reaktionen der Enzyme und die Immunreaktionen in den Zellen im Organismus.

Knoblauch

Knoblauch

(Allium sativum) Knoblauch ist reich an Vitamin B und C und sein Mineraliengehalt (Brom, Kobalt, Jod, Magnesium, Silizium und Zink) ist auch bedeutend. Sein Verzehr verbessert die effektive Funktion des Immunsystems. Eine außerordentliche Wirkung des Knoblauchs besteht darin, dass er den Blutdruck stabilisiert und so das Risiko des Entstehens von Herzkrankheiten verringert. Bekämpft auch wirkungsvoll Darmwürmer.

Ysopauszug

Ysopauszug

(Hyssopus officinalis) Die Kräuterkundler von heute empfehlen Ysop bei Erkältung, Husten, Bronchialkatarrh, Windverhaltung, Verdauungsbeschwerden, zur Unterstützung der Menstruation sowie zur Behandlung von epileptischen Anfällen. Er hat auch eine den Magen stärkende, des Weiteren eine schweißvermindernde Wirkung. Die Heilwirkung von Ysop war schon in der Antike bekannt, laut Heilkräuterbuch: „heilt er Atembeschwerden, tötet Würmer im Magen“.

Pau D’Arco

Pau D’Arco

(Tabebuia impetiginosa) In Südamerika einheimischer Baum. Seine Rinde wird von den Bewohnern des Kontinents gegen zahlreiche Krankheiten verwendet. In der Heilkunde der indianischen Völker ist seine blutungsstillende, entzündungshemmende und abführende Wirkung bekannt bzw. sie verwenden ihn auch bei Entzündungen der Harnwege, Magenbeschwerden und von Candida und Hefen verursachten Beschwerden. Die Pflanze trägt dank ihrer Wirkstoffe auch zur normalen Funktion des Immunsystems, zum Schutz des Organismus vor Bakterien und Viren, bei. Dank ihrer das Immunsystem stimulierenden Wirkung ist der Organismus nach der Einnahme auch widerstandsfähiger.

Pfefferminze

Pfefferminze

(Mentha piperita) Die Blätter der Pfefferminze enthalten ätherische Öle (Menthol, Menthon, Menthofuran), Gerbstoffe und Flavonoide. Ihre verdauungsfördernde und den Appetit anregende Wirkung ist schon seit langem bekannt. Sie wurde auch des Weiteren gegen Magen-, Gallen- und Darmbeschwerden angewendet. Pfefferminze verringert Brechreiz, baut erwiesenermaßen Blähungen ab, wirkt krampflösend, beruhigt die Nerven, lindert Kopfschmerzen, desinfiziert und reinigt das Blut, des Weiteren übt sie auch bei Erkrankungen der Atemwege eine heilsame Wirkung aus. Zur Behandlung von Menstruationsbeschwerden wird sie ebenfalls verwendet.

Fenchel

Fenchel

(Foeniculum vulgare) Fenchel ist Gewürz und Heilpflanze zugleich. In der Heilkunde wird es gegen Husten, zur Lösung von Krämpfen, zum Abbau von Blähungen und zur Anregung des Appetits verwendet. Es kann auch bei der Behandlung von einigen Frauenleiden helfen.

Mariendistel

Mariendistel

(Silybum marianum) Die Mariendistel ist für ihre heilsame Wirkung bei Erkrankungen der Leber bekannt. Ihre heilsame Wirkung verdankt sie dem in ihrem Samen befindlichen Stoff namens Silimarin, der die Leberfunktion steigert und stärkt. Silimarin hemmt nämlich die Ausschwemmung des in der Leber produzierten Glutations, einer Verbindung, die für die Entgiftungsprozesse im Körper unerlässlich ist. Mariendistel wirkt außerdem als Antioxidans gegen die schädlichen freien Radikale.

Thymian

Thymian

(Thymus vulgaris) Seit fast 4000 Jahren verwendete Heil- und Gewürzpflanze. Seine in der Heilkunde Anwendung findenden Wirkstoffe sind in erster Linie das ätherische Öl sowie die Gerbstoffe und Flavonoide. Thymian wird auch äußerlich zur Desinfektion von Wunden, innerlich bei Verdauungsbeschwerden, Halsschmerzen, Kehlkopfentzündung, Husten und Nervosität angewendet.

Lungen-Enzian

Lungen-Enzian

(Gentiana pneumonanthe) Lungen-Enzian steigert die Ausscheidung von Magensäften und ist für seine den Appetit anregende Wirkung ebenso wie seine verdauungsfördernde und seine gallentreibende Wirkung bekannt. Wird zur Heilung von Verdauungsbeschwerden, die mit Appetitlosigkeit und Völlegefühl einhergehen, ebenso wie aufgrund seiner die Leber schützenden Wirkung verwandt.

Alant

Alant

(Inula helenium) Diese Heilpflanze ist aufgrund ihrer besonderen Vielseitigkeit bei Kräuterkundlern sehr beliebt. Sie wird zur Behandlung von Appetitlosigkeit, Nierenbeschwerden, Gallenbeschwerden, Darmwürmern, Asthma sowie gegen hohen Blutdruck verwendet. Ihr ätherisches Öl ist ein wesentlicher Bestandteil von harn- und gallentreibenden Mitteln. Sie vernichtet Eiter hervorrufende Bakterien und wird so auch zur Desinfektion der Harnwege verwandt. Unterstützt die Menstruation.

Salbei

Salbei

(Salvia officinalis) Salbei enthält in der Heilkunde gut verwendbare ätherische Öle, Gerbstoffe, Diterpene und Flavonoide. Dank seiner vielseitigen Wirkstoffe kann er für ganz unterschiedliche Beschwerden verwendet werden. Salbei wirkt entzündungshemmend und Schweiß vermindernd. Sein Auszug kann zum Gurgeln bei Zahnfleischentzündung und gegen Entzündung der Mund- und Rachenschleimhäute verwendet werden. Salbei ist auch bei Erkrankungen der Atemwege eine der wirkungsvollsten Heilpflanzen. Innerlich angewandt wird es gegen Blähungen und Verdauungsbeschwerden empfohlen.

Kurkuma

Kurkuma

(Curcuma longa) Diese Pflanze findet seit mehreren tausend Jahren in der traditionellen indischen Heilkunde Anwendung. Sie regt die Verdauung an und man nimmt sie gegen Fieber, Infektionen, Gelenkschmerzen und Erkrankungen der Leber. Ihre Wirkung ist auch in der chinesischen Heilkunde bekannt. Die Chinesen verwandten es zur Förderung der Durchblutung, da es die Entstehung von Blutgerinnseln verhindert und so die Thrombosegefahr verringert. Des Weiteren wurde es zum Stillen von Blutungen sowie bei Menstruationsbeschwerden verwendet.

Alpenampfer

Alpenampfer

(Rumex) In den Früchten und in den Blättern der Pflanze finden sich als wichtigste Wirkstoffe hauptsächlich Flavonoide, in den Wurzeln hingegen Antrachinon-Derivate und Gerbstoffe. Bei den Früchten und den Samen ist in erster Linie ihre antimikrobielle Wirkung bekannt. Die in der Wurzel zu findenden Wirkstoffe erweisen sich abhängig vom Verhältnis neben der antimikrobiellen Wirkung auch als den Magen stärkend, die Verdauung fördernd und abführend.

Pflanzliches Magnesium

Pflanzliches Magnesium

Magnesium ist für den Organismus ein unentbehrliches Mineral, es spielt nämlich eine wichtige Rolle im Stoffwechsel und wird auch für die Funktion der Enzyme benötigt. Magnesium ist des Weiteren neben Kalzium am Aufbau der Knochen und Zähne beteiligt. Unter seiner Wirkung werden die Aderwände elastischer und der Wirkungsgrad des Herzens verbessert sich.

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