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der Experte der Verdauung
Eva MacPherson Autor: Eva MacPherson Ernährungsberaterin

Was ist ein Reizdarmsyndrom? | Wie entsteht RDS?

reizdarmsyndrom-rds 1Das Reizdarmsyndrom (RDS) zählt zu den häufigsten Darmstörungen des Dünn-und Dickdarms. Es handelt sich um eine langfristige, also chronische Funktionsstörung der Dickdarmentleerung. Häufig tritt sie in frühem Erwachsenenalter auf, kann aber auch in jeder anderen Lebensphase in Erscheinung treten. Nach den statistischen Angaben leidet an dieser Störung fast ein Zehntel der europäischen Bevölkerung, in den USA sogar 15 %. In Deutschland sind schätzungsweise 12 Millionen Menschen betroffen. Das Reizdarmsyndrom kommt bei Frauen zweimal häufiger vor als bei Männern. Es wird häufig durch Stress, Verspannungen, Allergien, Infektionen, falsche Essgewohnheiten, hormonelle Veränderungen oder durch übermässigen Gebrauch von Antibiotika und anderen Medikamenten ausgelöst.

Die Symptome des Reizdarmsyndroms können recht unterschiedlich ausgeprägt sein. Oft besteht Durchfall, der auch im Wechsel mit Verstopfung einhergehen kann. Weiterhin zeigen sich als häufige Beschwerden: Blähbauch, Völlegefühl, Magenschmerzen, schmerhafte Stuhlentleerung, allgemeines Unwohlsein sowie Rückenschmerzen, Müdigkeit und Mattigkeit.

Was ist RDS

Es ist eine Abkürzung für Reizdarmsyndrom.
Haben Sie wiederholten Stuhldrang, aber trotzdem das Gefühl, die Entleerung des Enddarms sei nicht ausreichend? Haben Sie oft das Empfinden, Milch und Milchprodukte schlecht zu vertragen und zeigen sich Symptome wie Blähungen, starke Darmgeräusche, Durchfall? Verschlechtert sich der Zustand, besonders der Durchfall, in Stresssituationen? Müssen Sie häufig zur Toilette, wenn Sie seelisch sehr belastet und nervös sind, z.B. wenn Sie morgens verschlafen haben und nicht rechtzeitig in die Schule oder zur Arbeit kommen können? Oder wenn Probleme und Konflikte, z.B. mit Kollegen, Vorgesetzten, dem Partner, der Familie oder Freunden Ihnen sehr zu schaffen machen? Sollten sich in solchen Situationen immer Beschwerden zeigen, liegt der Verdacht nahe, dass Sie vom Reizdarmsyndrom (RDS) betroffen sind. Das gilt auch für diejenigen Menschen, die immer wieder an Verstopfung leiden, manchmal auch im Wechsel mit Durchfall. Wenn die Hauptursache des Reizdarmsyndroms eine Verstopfung ist, dann ist diese meist hartnäckig und es ist schwierig ein- oder zweimal pro Woche den Darm zu entleeren. Schmerzhafte Blähungen und grummeln im Darm werden stärker, je länger der letzte Stuhlgang war und die Symptome werden unangenehmer.

Das Reizdarmsyndrom (RDS) ist eine chronische Magen-Darm-Störung, die die normale Funktion des Darms hemmt. Das Reizdarmsyndrom (RDS) ist eine chronische gastrointestinale Störung, welche die normalen Abläufe im Darm beeinträchtigt.

  • Das Wort „Reizdarm” weist auf die Regulationsstörung der Darmfunktion hin, die sich in einem chronischen Reizzustand der Darmschleimhaut sowie einer Überempfindlichkeit der Darmmuskulatur zeigt.
  • Mit dem Wort „Syndrom” wird beschrieben, dass es sich bei der Darmstörung um einen ganzen Komplex verschiedener Symptome handelt.

Falls Sie an Reizdarmsyndrom leiden und häufig mit Verstopfung zu tun haben

Falls Sie an Reizdarmsyndrom leiden und häufig mit Verstopfung zu tun haben – dann kann Ihnen unser Produkt Clean Inside Faserstoffpulver helfen, da es:

  • eine ideale Zusammensetzung hat. Es enthält lösliche sowie unlösliche Ballaststoffe, welche für die Erhaltung der gesunden Darmfunktion eine entscheidende Bedeutung haben.
  • auf schonende Weise den natürlichen Stuhlgang unterstützt und Linderung bei Verstopfung und Hämorrhoiden bringt.
  • sich als natürliche und schonende Therapie bei Verstopfung als besonders wirksam erweist.

"“Es ist das Beste was meinem Darm passieren konnte.“"

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Hallo Natural Team!!! Nun wird es Zeit das auch ich meine Erfahrungen mit euch teile. Nachdem ich eines Tages merkwürdige kleine weisse Kugeln in meinem Stuhl sah machte ich mir Gedanken was noch so alles in mir drinnen sein könnte. Also befasste ich mich einige Tage mit dem Thema Darmreinigung und Lebewesen im Gedärm. Ich hing 3 Tage an dieser Seite fest und konnte es nicht glauben was man so alles mit sich rumschleppt und das sinnlos. Nachdem mich kein anderer überzeugteausser NaturalSwiss bestellte ich sofort für 3 Monate. Ich war total aufgeregt und war die ganzen Tage in Gedanken was wohl so alles bei mir rauskommt wie ich es in der Galerie schon gesehn hatte. Nach 2 Tagen war es soweit ich hab ein Päckchen bekommen und ich konnte mich dann soweit darauf vorbereiten das es losgeht. 1 Monat: Ich habe es nach Plan genommen jeden Morgen und mich an meine 2 Liter Wasser gehalten. Ich hatte jeden Morgen pünktlich Stuhlgang als erstes kam immer eine glibbrige Masse aus mir raus, das waren die Faserstoffe die sich vollgesogen hatten. Eine halbe Stunde später hatte ich dann festen Stuhlgang ohne Probleme was ich sonst immer sehr erschwert durch mein Reizdarmsyndrom hatte. So ging es bei mir den ganzen ersten Monat ohne irgendwelche besonderen Ereignisse oder Sichtungen von irgendwelchen Lebewesen. 2. Monat: Ich hatte den zweiten Monat nach einer kleinen Pause laut Plan begonnen und war immer noch aufgeregt. Ich habe mich immer gefragt ob bei mir immer nur so ein Glibber rauskommt immer hin hatte ich ein bisschen abgenommen das habe ich aber erst so ganz nebenbei mitbekommen. Ich muss ja so viel Schlacke in mir haben wenn es so lange dauert das man was sehn kann. Und Tatsache nach 12 Tagen im zweiten Monat tat sich was und ich konnte die Veränderung spüren. Ich hatte diesmal gleich beim ersten Stuhlgang komische Dinge ans Licht gebracht,viele Kotsteine und auch diese komischen Ablagerungen die wirklich sehr lang werden können. So sah ab dem Tag jedesmal meine Sitzung aus und es ging mir richtig gut dabei und ich war wirklich erleichtert. Nicht aufgeben wenn sich am Anfang nichts tut, weitermachen lohnt sich. 3. Monat: Die letzten Wochen mit diesem Programm waren super ich entledigte mich jeden Tag mit Freude meines ungeliebten Ballasts. Ich merkte grosse Veränderungen meineHaut strahlte ich hatte an Gewicht verloren und hatte wieder gute Laune undpositive Gedanken. Ich werde nun immer einmal im Jahr das Clean Insideprogramm durchführen es ist das Beste was meinem Darm passieren konnte. Ich habe mit dem Rauchen aufgehört und habe auf eine gesunde Ernährung umgestellt und bestelle regelmässig die Faserstoffe denn ohne will ich nicht mehr. Ein grosses Dankeschön an das NaturalSwiss-Team Macht weiter so ciaooooooo


, 2012-07-02

Fall Sie weitere vom (Notar beglaubigten) Kundenmeinungen im Thema Reizdarmsyndrom lesen möchten, klicken Sie auf folgenden Link:
Reizdarmsyndrom Meinungen

Die Ursachen der Beschwerden

Fast immer ist im Rahmen des Reizdarmsyndroms die Darmperistaltik gestört, also die automatische Kontraktion der Darmmuskulatur, welche die Nahrung durch den Verdauungstrakt schiebt. Ein gesunder Mensch hat feine und regelmäßige Kontraktionen, dies sich nicht bemerkbar machen. Deshalb wird er ihrer nicht bewusst, bis er Stuhldrang hat. Beim Reizdarmsyndrom arbeitet der Darm unregelmäßig, es kommt immer wieder zu Magenkrämpfen, die sich mit schwachen Kontraktionen abwechseln und Beschwerden wie Magenschmerzen, Blähungen, Verstopfung, Durchfall hervorrufen. Manchmal gesellen sich Rückenschmerzen, Müdigkeit und andere Symptome hinzu. Sehr häufig fühlen sich die Betroffenen insgesamt unwohl und sind in ihrer Lebensqualität sowie Leistungskraft eingeschränkt. Das Reizdarmsyndrom ist manchmal auch die Folge einer akuten entzündlichen Darmerkrankung oder einer Infektion, die mit Antibiotika behandelt wurde.

Der Dickdarm ist das Organ, das besonders empfindlich auf Stress reagiert. Gastroenterologen, also Ärzte für Krankheiten des Verdauungstrakts, stellen immer wieder fest, dass das Reizdarmsyndrom besonders oft Menschen heimsucht, die ein unstetes Leben führen, und deren Psyche täglich eine Menge von neuen, oft stressigen Situationen verarbeiten muss. Warum entwickelt sich das Syndrom bei der einen Person, und warum bringen eine andere die größten Stresssituationen und Belastungen nicht aus der Fassung? Dies hängt von der individuellen Veranlagung und Empfindlichkeit ab.

Wenn Sie mehr über das Thema wissen möchten, dann klicken Sie auf das Schlüsselwort: Darmreinigung | Entgiftung

Zu aktiver oder zu träger Darm

Charakteristischstes Zeichen des Reizdarmsyndroms ist die problematische Stuhlentleerung, die völlig unregelmäßig erfolgt. Häufig kommt es zunächst zu Durchfall, der eine Woche oder auch länger dauern kann und sich unter Stressbelastung meist noch verschlechtert. Der Phase des Durchfalls folgt dann sehr häufig eine mehrtägige Verstopfung. In der ersten Phase ist der Darm also zu aktiv, in der zweiten zu träge. Obwohl die Beschwerden sehr unangenehm sind und den Betroffenen ungeheuer zu schaffen machen können, werden sie aber meist nicht als Zeichen einer echten Krankheit gesehen und gewertet. Auch eine ärztliche Untersuchung führt oft zunächst zu keinem klaren Befund und zu keiner eindeutigen Diagnose, da ja keine organische Ursache vorliegt und dementsprechend keine Krankheiten wie eine Darmentzündung oder Divertikulitis festgestellt werden können. Aus unbekannten Gründen bleibt die Darmbeweglichkeit jedoch weiter gestört, einmal ist sie zu schnell, ein andermal ist sie zu langsam.
Bei Auftreten von Durchfall und Verstopfung gibt es keine Medikamente, nur die

Die Diagnose ist oft sehr kompliziert

Das Reizdarmsyndrom ist also eine unangenehme Störung des Verdauungstrakts, die sich nur schwer diagnostizieren lässt. Die Symptome des RDS vermischen sich recht häufig mit Symptomen anderer Verdauungsbeschwerden. Manche Patienten und auch Ärzte schreiben sie beispielsweise irrtümlich einer chronischen Bauchspeicheldrüsenentzündung zu. Neben der grundlegenden gastroenterologischen Untersuchung sind meist weitere Untersuchungen wie Sonographie und Koloskopie notwendig, um dem Leiden auf die Spur zu kommen. Warum ist es notwendig solche Untersuchungen durchzuführen? Sie sind wichtig, um organische Erkrankungen des Verdauungstrakts auszuschließen, wie entzündliche Erkrankungen des Dickdarms, Verdauungs- und Absorptionsstörungen, Zöliakie, Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse, Dickdarmtumoren und andere. Durchfall und Verstopfung sind nämlich auch häufige Begleitzeichen solcher ernsten Erkrankungen wie Krebs oder Dickdarmentzündung. Aber im Unterschied zu diesen Krankheiten kommt Blut im Stuhl nicht vor und gehört niemals zum Krankheitsbild des Reizdarmsyndroms!

Der Arzt muss zunächst alle anderen Möglichkeiten ausschließen und erst, wenn alle Ergebnisse negativ sind und nichts auf andere Gesundheitsprobleme hinweist, kann er die Diagnose Reizdarmsyndrom stellen.

Allerdings braucht diese Diagnose die Betroffenen nicht zu entmutigen, denn mit einer Umstellung der Lebens- und Ernährungsgewohnheiten und einer besonderen Achtsamkeit lässt sich diese chronische Darmstörung wieder heilen.

Auch die Angst, dass ein Reizdarmsyndrom zu Krebs führen könnte, ist unbegründet. Nur wenn das Symptom der Verstopfung über viele Jahre bis Jahrzehnte bestünde und unbehandelt bliebe, müsste von einem erhöhten Risiko für Dickdarmkrebs ausgegangen werden.

Was können Sie tun?

Die Änderung des Lebensstils, vor allem die Reduktion von Stress bzw. das Erlernen von Techniken für eine bessere Bewältigung von Belastungssituationen bilden die Basis für die Prävention des Reizdarmsyndroms. Regelmäßige körperliche Aktivität mildert Stress und verbessert die Darmfunktion. Diejenigen, die oft stressbelastet sind, sollten ihr übliches Tempo herabsetzen, und beim Gang auf die Toilette sich nicht mit anderen Aktivitäten ablenken, wie zum Beispiel Lesen, Radiohören oder Rauchen. Es ist gut täglich mindestens sieben Stunden zu schlafen, häufiger kleinere Portionen zu essen, Fett und Zucker in der täglichen Kost zu reduzieren und dafür die Eiweiß- und Ballaststoffaufnahme zu erhöhen.

  1. Ein warmer Umschlag auf dem Bauch oder ein heißes Bad können die Magenkämpfe mindern.
  2. Verzichten Sie aufs Rauchen, trinken Sie bitte auch keinen Alkohol und Kaffee, weil diese Getränke die Darmperistaltik anregen und Beschwerden wie Durchfall auslösen können.
  3. Versuchen Sie herauszufinden, welche Lebensmittel bei Ihnen zu Unverträglichkeit führen und die Beschwerden verstärken; streichen Sie diese Lebensmittel nach Möglichkeit von Ihrer Speisekarte. Vermeiden Sie außerdem stark gewürzte, gebratene und fette Gerichte sowie Süßigkeiten und Produkte, die Sorbitol, Aspartam und Mannit enthalten, welche Blähungen verursachen können.
  4. Gegen Verstopfung helfen regelmäßige Bewegungsübungen sowie der Verzehr von Ballaststoffen. Essen Sie dazu jeden Tag mehrere Portionen frisches Obst und Gemüse. Auch Vollkornprodukte sowie Leinsamen und Weizenkleie sind reich an Ballaststoffen. Vergessen Sie nicht, viel zu trinken, mindestens zwei Liter am Tag.
  5. Bei Stuhlgangproblemen helfen sanfte Massagen des Unterbauches, am besten mit leichten, kreisenden Bewegungen. Auch ein Glas warmes Wasser mit einer Prise Salz kann den Darm aktivieren und die Entleerung fördern.
  6. Wenn Ihr Darm empfindlich reagiert, sollten Sie blähende Lebensmittel wie Kohl oder Bohnen meiden.

Das A und O des Essens

Sind Sie bei jedem Bissen den Sie essen besorgt darüber was er bewirken wird? Wenn Sie an einem Reizdarmsyndrom leiden, dann ist Ihre Angst berechtigt. Bei der Behandlung des Reizdarmsyndroms ist es erforderlich, die Essgewohnheiten zu ändern, je nachdem ob Sie unter Durchfall oder Verstopfung leiden.

Menschen die an Durchfall leiden sollten alle Lebensmittel meiden die häufig weichen Stuhl oder Blähungen verursachen. Dies sind, abgesehen von Milchprodukten, auch z. B. Hülsenfrüchte, Hefeteig und kohlensäurehaltige Getränke. Auch Ballaststoffe sollten eingeschränkt werden.

Bei Verstopfung ist es wichtig mehr ballaststoffreiche Lebensmittel zu sich zu nehmen. Sie sind hauptsächlich in Vollkornbackwaren, Getreide, Gemüse und Obst (ungeschält) vorhanden.

  • Vermeiden: gesüßte oder fetthaltige Milchprodukte, Weizen, Gebäck und alle Lebensmitteln die zu viel Zucker enthalten, Kaffee, Alkohol, frittierte Lebensmittel, Eis, Orangen- und Grapefruitsaft, Nüsse, Konserven und rotes Fleisch.
  • Empfohlen: Vollkornreis, Joghurt mit lebenden probiotischen Kulturen, Gemüse und Obst, Fisch und Geflügel. Knoblauch ist auch geeignet; er fördert die Verdauung und zersetzt die Giftstoffe im Darm.

Das Clean Inside Programm für die innere Reinigung

Das Clean Inside Programm enthält das Clean Inside Ballaststoff-Pulver mit hochwertigen löslichen sowie unlöslichen Ballaststoffen, welche die Darmfunktionen auf sanfte, natürliche Weise unterstützen und einer Verstopfung sehr effizient entgegenwirken. Zudem trägt Parasic zu einer Reinigung des Darmes bei, da es Parasiten und deren Eier, Ablagerungen und Schlackenstoffe von der Darmschleimhaut zu lösen und mit dem Stuhlgang auszuschleusen vermag. Der Slim Tea Heilkräutertee hilft die Darmperestaltik zu regulieren und fördert einen erholsamen Schlaf. Es ratsam, auch nach einer bereits durchgeführten Darmreinigungs- und Entgiftungskur regelmäßig Clean Inside Ballaststoffe, die eine ideale Zusammensetzung haben, einzunehmen. Neben Flohsamen enthält es noch weitere 15 verschiedene lösliche und unlösliche Ballaststoffe aus Heilpflanzen. Die Einnahme von Clean Inside Ballaststoffen beugt wirksam der Bildung von Darmablagerungen, Divertikeln und so auch einer Darmentzündung vor.

Warum sollten Sie das Clean Inside Ballaststoff-Pulver einnehmen:

  • es unterstützt auf schonende Weise den natürlichen Prozess der Ausscheidung
  • es bringt Linderung bei Verstopfung und bei Hämorrhoiden es erhöht das Sättigungsgefühl und trägt damit zur Reduktion des Körpergewichtes bei
  • es schützt die Darmschleimhaut vor unerwünschten Reizen durch toxische Stoffe und bewirkt eine sanfte Darmreinigung
  • es vermindert das Risiko der Entstehung von Divertikeln, Darmentzündung und Darmkrebs
  • Schützt die Schleimhaut des Darms vor unerwünschten Reizungen giftiger und krebserregender Stoffen
  • reduziert das Risiko von Dickdarm- und Mastdarmkrebs

Aufgrund Ihres Suchverhaltens empfehlen wir Ihnen folgende Produkte.
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