Eva MacPherson Autor: Eva MacPherson Ernährungsberaterin

NaturalSwiss =
der Experte der Verdauung

Reizdarmsyndrom: Was sind die Ursachen und was kann man dagegen tun?

Wenn es vernachlässigt wird, verschlimmert das die Symptome.

Reizdarmsyndrom (RDS) ist die häufigste Darmerkrankung. Ihre medikamentöse Behandlung ist leider nicht möglich. Aber zahlreiche natürliche Behandlungsmethode können bei der Linderung der Symptome helfen.

Das Reizdarmsyndrom geht oft mit Symptomen einher, die sehr schwer zu ertragen sind. Sie nehmen den Betroffenen auch psychisch sehr in Anspruch. RDS verursacht zeitweise große Schmerzen. Eine Reizdarmsyndrom Therapie ist komplex. Möglicherweise sollte man die medikamentöse Behandlung von Reizdarmsyndrom vermeiden.

Was ist RDS? Welche sind die Hauptursachen von RDS?

Die Ursachen von RDS sind noch unbekannt. Es kann wahrscheinlich auf einen Kommunikationsfehler zwischen dem Zentralnervensystem und dem Darmtrakt zurückgeführt werden. Der Ausdruck Reizdarm deutet auf eine Dysfunktion des Darmes hin.

Magenbeschwerden, Dyskomfortgefühl in der Bauchgegend, Blähungen, Krämpfen treten oft auf. Magenschmerzen oder Bauchweh können auch vorkommen, manchmal sogar in heftigem Maße. Es handelt sich um eine dauerhafte Entleerungsstörung des Dickdrames. Es tritt meistens im Jugendalter vor. Laut Statistik sind etwa 10 Prozent der Europäer von Reizdarmsyndrom betroffen. Die Erkrankung kommt zwei Mal häufiger bei Frauen, als bei Männern vor. Die häufigsten Ursachen sind Stress, Lebensmittelallergie, ungesunde Ernährung, hormonelle Veränderungen. Daneben Antibiotika und eine dauerhafte medikamentöse Behandlung lösen auch RDS aus.
Kann man plötzlich RDS haben?

Meistens tritt das Reizdarmsyndrom im Alter von 20-30 Jahren auf. Die Symptome können sich im Laufe der Zeit verändern. Einige merken eine Linderung und andere eine Verschlimmerung der Symptome.

"“Es ist das Beste was meinem Darm passieren konnte.“"

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Hallo Natural Team!!! Nun wird es Zeit das auch ich meine Erfahrungen mit euch teile. Nachdem ich eines Tages merkwürdige kleine weisse Kugeln in meinem Stuhl sah machte ich mir Gedanken was noch so alles in mir drinnen sein könnte. Also befasste ich mich einige Tage mit dem Thema Darmreinigung und Lebewesen im Gedärm. Ich hing 3 Tage an dieser Seite fest und konnte es nicht glauben was man so alles mit sich rumschleppt und das sinnlos. Nachdem mich kein anderer überzeugteausser NaturalSwiss bestellte ich sofort für 3 Monate. Ich war total aufgeregt und war die ganzen Tage in Gedanken was wohl so alles bei mir rauskommt wie ich es in der Galerie schon gesehn hatte. Nach 2 Tagen war es soweit ich hab ein Päckchen bekommen und ich konnte mich dann soweit darauf vorbereiten das es losgeht. 1 Monat: Ich habe es nach Plan genommen jeden Morgen und mich an meine 2 Liter Wasser gehalten. Ich hatte jeden Morgen pünktlich Stuhlgang als erstes kam immer eine glibbrige Masse aus mir raus, das waren die Faserstoffe die sich vollgesogen hatten. Eine halbe Stunde später hatte ich dann festen Stuhlgang ohne Probleme was ich sonst immer sehr erschwert durch mein Reizdarmsyndrom hatte. So ging es bei mir den ganzen ersten Monat ohne irgendwelche besonderen Ereignisse oder Sichtungen von irgendwelchen Lebewesen. 2. Monat: Ich hatte den zweiten Monat nach einer kleinen Pause laut Plan begonnen und war immer noch aufgeregt. Ich habe mich immer gefragt ob bei mir immer nur so ein Glibber rauskommt immer hin hatte ich ein bisschen abgenommen das habe ich aber erst so ganz nebenbei mitbekommen. Ich muss ja so viel Schlacke in mir haben wenn es so lange dauert das man was sehn kann. Und Tatsache nach 12 Tagen im zweiten Monat tat sich was und ich konnte die Veränderung spüren. Ich hatte diesmal gleich beim ersten Stuhlgang komische Dinge ans Licht gebracht,viele Kotsteine und auch diese komischen Ablagerungen die wirklich sehr lang werden können. So sah ab dem Tag jedesmal meine Sitzung aus und es ging mir richtig gut dabei und ich war wirklich erleichtert. Nicht aufgeben wenn sich am Anfang nichts tut, weitermachen lohnt sich. 3. Monat: Die letzten Wochen mit diesem Programm waren super ich entledigte mich jeden Tag mit Freude meines ungeliebten Ballasts. Ich merkte grosse Veränderungen meineHaut strahlte ich hatte an Gewicht verloren und hatte wieder gute Laune undpositive Gedanken. Ich werde nun immer einmal im Jahr das Clean Insideprogramm durchführen es ist das Beste was meinem Darm passieren konnte. Ich habe mit dem Rauchen aufgehört und habe auf eine gesunde Ernährung umgestellt und bestelle regelmässig die Faserstoffe denn ohne will ich nicht mehr. Ein grosses Dankeschön an das NaturalSwiss-Team Macht weiter so ciaooooooo


, 2012-07-02

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Reizdarmsyndrom Meinungen

Was sind die Symptome?

Gereizter Darm, die Konsistenz und Häufigkeit der Stuhlgang ändert sich. Verstopfung und tagelanger Durchfall bei Reizdarm sind typisch. Daneben können Darm- und Magenkrämpfe, Übelkeit und schleimiger Stuhl auftreten. Wenn Man RDS vernachlässigt, kann das die Symptome verschlimmern. Es kann zu Blut im Stuhl, ständigen Krämpfen und Entzündungen im Verdauungstrakt führen.

Chronische Unterbauchschmerzen sind die Hauptsymptome

Chronische und akute Unterbauchschmerzen sind auch Hauptsymptome. Daneben können Sattgefühl, schmerzhafte Krämpfe, Übelkeit und Rückenschmerzen auftreten. Oft fühlt man sich müde, hat Verdauungsprobleme und ein Angstgefühl. Diese beeinträchtigen die Lebensqualität. Die Erkrankung belastet die Betroffene auch psychisch. Sie verursacht oft Depression und abgeschlagenheit.

Einige Parasiten und ihre Eier können auch RDS-ähnliche Symptome hervorrufen. Deshalb ist die Untersuchung des Stuhls unumgänglich, um Parasitenbefall auszuschließen. Ebenso kann eine Allergieuntersuchung nötig sein. Einige Lebensmittelallergien können RDS auch ähnlich sein. Auch bei jungen Leuten lohnt sich eine endoskopische Untersuchung. Besonders wenn in ihrer Familie schon Darmkrebs vorgekommen ist. Weil Die Symptome von Darmkrebs auch mit RDS verwechselt werden können.

Kann RDS man müde machen?
Bei RDS fühlt man sich oft müde, hat Verdauungsprobleme und ein Angstgefühl. Diese beeinträchtigen die Lebensqualität.

Diagnose von Reizdarmsyndrom. Wie kann es diagnostiziert werden? Gibt es einen Reizdarmsyndrom Test?

Neben einer gastroenterologischen Untersuchung wird oft auch eine eine Koloskopie benötigt. Warum sind diese Untersuchungen nötig? So dass man Reizdarmsyndrom feststellen und weitere Erkrankungen des Verdauungstraktes ausschließen kann. Durchfall und Verstopfung sind oft auch Begleitsymptome von Krebs und Dickdarmentzündung.

Behandlung

Mehrere Forschungen haben ergeben, dass sich die Darmflora RDS-Patienten verändert. Da die Darmflora direkt auf die Funktion einiger Organe wirkt. Wenn die Anzahl der probiotischen Bakterien zurückgeht, verändern sich die Vorgänge im Gehirn. Auch das Verhalten kann von der Norm abweichen.

Forschungsergebnisse haben einen Zusammenhang zwischen der Zusammensetzung der Darmflora und RDS nachgewiesen. Die Darmflora beeinflusst neben der Verdauung auch die mentale Gesundheit. Ihre Beschädigung kann eine Reihe von Erkrankungen hervorrufen. Die Darmflora reguliert die Verdauung und beeinflusst die Funktion des Immunsystems. Gerät sie aus dem Gleichgewicht, kann das auch mentale Störungen mit sich bringen. Depression, Zwangsstörungen, Angstzustände und Panikattacken können in diesem Fall auftreten. Wenn die Anzahl der probiotischen Darmbakterien sinkt, treten Verdauungsstörungen auf. Die Nährstoffaufnahme ist nicht effektiv genug. Die Darmschleimhaut wird beschädigt. Auch die Darmperistaltik, die bei RDS so bedeutend ist, wird unregelmäßig. Laut Untersuchungen verändert sich die Zusammensetzung der Darmflora bei RDS-Patienten zum Negativen. In ihrem Organismus sind weit weniger nützliche probiotische Bakterien vorhanden.

Durch Änderung der Relation der Darmbakterienstämme kann die Erkrankung gut behandelt werden

Durch Änderung der Relation der Darmbakterienstämme kann die Erkrankung gut behandelt werden. Weil bei Rückgang der Anzahl von Probiotika im Dickdarm Verdauungsstörungen auftreten. Die Nährstoffaufnahme ist nicht effektiv genug. Die Darmschleimhaut wird beschädigt. Auch die Darmperistaltik wird unregelmäßig. Die Einnahme von probiotischen Bakterien verbessert den Stoffwechsel. Die Darmperistaltik wird reguliert und die Darmschleimhaut regeneriert sich. Der Wiederaufbau der Darmflora wirkt günstig auf die Verdauung. Daneben fördert er die Aufnahme verschiedener Nährstoffe und Mineralstoffe. Die gleichzeitige Anwendung von Prä- und Probiotika leistet eine noch effektivere Hilfe. Sie verbessern die Verdauung. Daneben fördern sie die gesunde Funktion des Verdauungssystems und des Immunsystems. Im Fall eines Mangels ist der Organismus gegen Krankheitserreger nicht ausreichend geschützt. Bestimmte Reizdarm-Medikamente und Kräutertees können eine Linderung bringen. Man sollte aber eher natürliche Mittel anwenden.

Heilung möglich? Kann RDS behoben werden?

In den ersten 2-4 Tagen sind die Beschwerden stark. Dann werden sie milder oder sogar weg. Die Symptome und der Ablauf können von Mensch zu Mensch verschieden sein. Die Symptome können mit anderen Erkrankungen verwechselt werden.

Reizdarmsyndrom Diät, Behandlung zu Hause
Wie kann RDS gelindert werden?

Die Ernährung bei Reizdarmsyndrom ist von äußerster Wichtigkeit. Eine RDS-Diät ist eine mögliche Behandlungsmethode zu Hause. Es ist ratsam, ein Ernährungstagebuch zu führen. Damit kann man es besser herausfinden, welche Lebensmittel die Beschwerden verursachen. Man sollte Milchprodukte vermeiden. Laktoseintoleranz kann ähnliche Symptome wie RDS auslösen. Bestimmte Gemüsesorten wirken blähend. Daher sollten Brokkoli, Blumenkohl, Kohl, Rosenkohl, Bohnen usw. vermieden werden. Daneben sollte man auch auf fettreiche Gerichte, Alkohol, Koffein, Kohlensäure usw. verzichten. Überdies Gluten und Laktose haltige Lebensmittel sollte man nicht verzehren. Während der Diät sollte man keine Zwiebelgewächse, Hülsenfrüchte, Kohl und Kreuzblütler zu sich nehmen. Ballaststoffe lindern Verstopfung, aber können auch blähend wirken. Problematische Lebensmittel sollten eher vermieden werden. So kann man die Beschwerden lindern. Man sollte auch keine Mahlzeiten auslassen. Regelmäßige Körperbewegung fördert auch die Darmperistaltik.

Welche Getränke eignen sich am meisten für RDS-Patienten?

Ballaststoffreiche Lebensmittel leisten eine Hilfe gegen Darmentzündung

Glukose freie Fruchtsäfte (bis auf Zitrusfrüchtensäfte) werden empfohlen. Gemüsesäfte, Koffein freier Kaffee oder Kräutertees darf man zu sich nehmen. Ingwergetränke und Laktose freie Milch verursachen auch kein Problem.

Anwender der Darmreinigungskur berichten über die Minderung ihrer Reizdarmsyndrom Symptome. Überdies weisen sie auch auf das gänzliche Verschwinden der Unterbauchschmerzen hin. Eine Darmreinigung kann man mit Ballaststoffen und Nahrungsergänzungsmitteln durchführen. Aber ein Darmreinigungsprogramm bietet die wirksamste Lösung.

Ballaststoffreiche Obst- und Gemüsesorten, Vollkorngetreide regen die Darmperistaltik an. Sie sollten aber nur in Maßen verzehrt werden. Während der Diät sollte man sie eher gedünstet zu uns sich nehmen. Anstatt Fleisch entscheiden wir uns eher für gedünsteten Fisch. Daneben sollte man fettreiche, in Öl gebratene, zusatzstoffreiche Fertig- und Halbfertiggerichte vermeiden. Körner, frische Pilze und Zitrusfrüchte werden auch nicht empfohlen. Es ist auch ratsam, 5 Mahlzeiten pro Tag zu haben. Auf die richtige Zubereitung sollte man achten. Zu heiße und zu kalte Lebensmittel sollte man nicht zu sich nehmen. Daneben ist es auch wichtig, langsam zu essen und die Nahrung gründlich zu kauen.

Quellen:

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3966170/
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5444258/
https://de.wikipedia.org/wiki/Reizdarmsyndrom

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