Dr.Csaba Podlupszki Autor: Dr.Csaba Podlupszki Gastroenterologe

Vitamine für die Leber: was ist für die Gesundheit der Leber empfohlen?

Vitamine für die Leber tragen zur Lebergesundheit bei

Zu den grundlegenden Funktionen der Leber gehört die Reinigung des Blutes, die Proteinsynthese, außerdem produziert sie Hormone und unterstützt die Verdauung. Die Leber ist also für weit mehr zuständig als nur den Körper zu entgiften. Für die reibungslose Funktion braucht das Organ ab und zu Unterstützung. Vitamine für die Leber und wertvolle Verbindungen, wie Cholin können dabei Hilfe leisten.

Eine funktionstüchtige Leber ist zum allgemeinen Wohlbefinden unentbehrlich. Funktionsstörungen können zu Lebererkrankungen, Stoffwechselstörungen, oder zu Diabetes Typ II. führen. Selbstverständlich ist es nicht möglich, durchgehend jedes Risiko zu vermeiden, aber durch Einnahme gewisser Vitamine für die Leber wird die Funktion des durch Medikamente und Alkohol belasteten größten Entgiftungsorganes unterstützt. Glücklicherweise stehen verschiedene Welche Vitamine sind gut für die Leber? Welche Lebensmittel enthalten Vitamine für die Leber? Aus einigen Studien geht hervor, dass Vitamin-E bei Fettleber nützlich ist. Weitere Forschungen belegten, der Zustand bei Fettleber kann sich mit Hilfe von Vitamin-E, Vitamin-C und Einnahme von cholesterinsenkenden Medikamenten bessern. Mariendistel enthält den aus zahlreichen pflanzlichen Bestandteilen bestehenden Wirkstoff Silymarin. Laboruntersuchungen wiesen auf die antioxidative Wirkung von Silymarin hin, somit trägt es zur Regeneration bei, hemmt Entzündungen und schützt die Leber vor Schädigungen. Mariendistel kann auch als Tee zubereitet werden.

Vitamine für die Leber - Was ist empfohlen?

Zur Unterstützung der Leberfunktion sollte als Erstes sichergestellt werden, inwieweit der Speiseplan oder die Leberdiät grundlegende Nährstoffe enthält. Es gibt zahlreiche Nährstoffe mit sogenannter hepatoprotektiver Wirkung, darunter auch viele Vitamine für die Leber. Im Folgenden werden die nützlichsten vorgestellt.

Vitamin-B Arten

Leberkrankheiten können Vitamin-B-Mangel auslösen, was bei Alkoholikern wegen falscher Ernährung und durch den Alkoholkonsum auftretender Absorptionsstörung häufig vorkommt. Im Organismus kann sich Vitamin-B12-Mangel ausbilden. Selbst wenn es durch Ernährung hinzugeführt wird, wird es bei Leberzirrhose oder mit einer Leberkrankheit im 3. oder 4. Stadium im Darm nicht vollständig absorbiert. Ein Artikel des e-SPEN Journal aus dem Jahre 2014 besagt, die Fehlfunktion führt zur Verringerung von Vitamin-B12 und beeinträchtigt den Stoffwechsel. Bei Alkoholikern mit Leberschädigungen bildet sich Vitamin-B1-Mangel aus, da sie entweder zu wenig davon zu sich nehmen oder ihr Darm ist nicht fähig, es ausreichend zu absorbieren. Alkohol verursacht Störungen bei der Aufnahme von Vitamin B9 (Folsäure). Vitamin-B6 (Pyridoxin) fördert die Synthese von Transaminase in der Leber. Dieses Enzym ermöglicht die Verarbeitung der Aminosäuren und beschleunigt die Absorption von Proteinen und Fetten. Der Mangel bewirkt Verdauungsstörungen und Beeinträchtigung des Gallenflusses. Pyridoxin wird in der Darmflora synthetisiert, es ist für das Lebergewebe von großer Bedeutung. Vitamin-B kann über den Verzehr von Vollkorngetreide, rotem Fleisch, Geflügel, Fisch, Eier und Milchprodukten, Hülsenfrüchten, Körner, Blattgemüse, Artischocke, Zitrusfrüchten, Avocado und Banane zugeführt werden.

Folsäuremangel verursacht progressiven Verlauf der Lebererkrankung

Bei der Nichtalkoholischen Fettlebererkrankung (NAFLD) spielen mehrere Arten von Vitaminen im Zusammenhang mit progressiver Leberfibrose eine bedeutende Rolle, laut Meinung der Wissenschaftler. Niedriger Folsäurespiegel und die Serumkonzentration von Vitamin-B12 stehen mit der Progression von Leberfibrose im Umkehrverhältnis. Forschungen ergaben, der Folsäureserumspiegel von Übergewichtigen sei niedriger als bei Normalgewichtigen, Übergewicht gehört zu den bekannten Risikofaktoren von NAFLD. Mangel an Folsäure beschleunigt die Progression der Lebererkrankung durch Mechanismen, die Wirkung von Methionin beinhalten. Das wirkt sich auf die DNA-Synthese und die epigenetische Regulation der Genexpression aus. Eine randomisierte, kontrollierte Kurzzeitstudie aus 2011 hat nachgewiesen, dass die Einnahme von 0,8 mg Folsäure pro Tag in Kombination mit medikamentöser Therapie bei Reduzierung des Serum-ALT-Spiegels wirksam ist.

Vitamin C

Vitamin-C neutralisiert freie Radikale

Nicht ausreichende Zufuhr von Vitamin C (Askorbinsäure) gehört zu den Hauptrisikofaktoren von Lebererkrankung, der Mangel steht mit der Herausbildung von Entzündungskrankheiten im engen Zusammenhang. Bei chronischer aktiver Hepatitis konnte der erhebliche Rückgang des Vitamin C Plasmaspiegels nachgewiesen werden. Forschungen erwiesen, dass Vitamin C die von Medikamenten, Schwermetallen, organischen Insektiziden und sonstigen Chemikalien ausgelöste Hepatotoxizität eindämmen kann. Askorbinsäure steigert den Spiegel von antioxidativem Glutathion, das bei Neutralisierung von freien Radikalen besonders effektiv wirkt, vor Allem in der Leber. Mit Vitamin E ergänzt lindert es Entzündungen im Magen, und bessert Leberfibrose bei Patienten mit nichtalkoholischer Steatohepatitis. Die Aktivität von Superoxid-Dismutase und Katalase Glutathion-Peroxidase, die schädliche freie Radikale entfernen, wird gesteigert, dadurch wird Leberfibrose, Leberentzündung und das Absterben des Organs verhindert. Gewisse Metalle und Schwermetalle, zum Beispiel Kupfer, Blei, Chrom und Kadmium verursachen bei Menschen und Tieren Leberschädigungen. Experten haben nachgewiesen, dass Vitamin C die durch diese Metalle ausgelöste Leberschädigung reduziert sowie die Leber vor Wirkungen der Medikamente bewahrt, und so die Leber entgiftet. Nahezu alle Obst- und Gemüsesorten enthalten Vitamin C, es ist also einfach erreichbar.

Vitamin E

Vitamin E ist ein fettlösliches Antioxidans, vor Kurzem wurde seine Effektivität bei NAFLD-Patienten erwiesen, der Wirkungsmechanismus ist bisher noch ungeklärt. Laut einer kontrollierten klinischen Studie reduziert die Einnahme von Vitamin E die Fettbelastung erheblich, das deutet darauf hin, dass neben der Reduktion von oxidativem Stress weitere Faktoren ebenso eine Rolle spielen. Vitamin E ist an der Entzündungsreaktion, an der Genexpression, sowie an Regulation der Membranenzyme, an der Zellmodulierung und Zellproliferation beteiligt. In der westlichen Welt gehört NAFLD zu den häufigsten Leberkrankheiten, diese Krankheit spielt bei der Morbidität und beim tödlichen Verlauf von Leberkrankheiten eine immer größere Rolle. Vitamin E zeigt erhebliches Potential bei Verbesserung dieser Werte, vor Allem als adjuvante Therapie von medikamentöser Behandlung und Änderung der Lebensweise. In nicht verfeinerten pflanzlichen Ölen, Vollkornprodukten, Meeresfischen und Eiern ist es natürlich vorhanden.

Vitamin D

Vitamin-D-Mangel schwächt das Immunsystem

Vitamin D ist ein Hormon, das über die Bedeutung bei der Knochenhomöostase hinaus weitere wohltuende Effekte aufweist. Es ist nachgewiesen, dass aktives Vitamin D das Immunsystem moduliert, Entzündungen hemmt und antifibrinogene Wirkung hat. Laut Forscher der Universität Tenessee im Memphis haben mehr als 90% der Patienten mit chronischen Leberkrankheiten einen gewissen Mangel an Vitamin D. Die Experten sind sich einig, dass schwerer Vitamin-D-Mangel in Kombination mit Leberzirrhose häufiger vorkommt, wobei dies im fortgeschrittenen Stadium Leberkrebs verursachen kann. Vor Kurzem deckte der Bericht von Journal of Hepatology Hepatitis C Genotyp 1 (HCV)Patienten einen Zusammenhang zwischen niedrigem Vitamin-D-Spiegel und schwerer Fibrose auf. Es gibt mehrere Mechanismen, durch die Vitamin D imstande ist, das Ausmaß der Leberentzündung und/oder die Progression der Fibrose zu beeinflussen. Erstens kann es als Immunmodulator fungieren und sowohl die angeborene als auch die adaptive Immunität beeinflussen. Zweitens kann es je nach Dosis die HCV-Replikation hemmen. Vitamin D kann durch Verzehr von Meeresfischen, Milch, Ei, Leber und Rindfleisch zugeführt werden. Wenn es zusätzlich zugeführt wird, ist die Dosierung streng einzuhalten, da zu viel Vitamin D zu erhöhten Leberwerten verhelfen kann.

Selen

Selen funktioniert als Cofaktor zahlreicher Enzyme, der sogenannten Selenoproteine, das bedeutet, es ist für deren effektive Funktion unentbehrlich. Zu diesen Enzymen gehören die Glutathon-Peroxidase, zu deren Verwertung es unbedingt notwendig ist. Glutathon mindert oxidativen Stress, die Hauptursache von degenerativen Erkrankungen und vorzeitiger Alterung. Für eine gesunde Leber ist dieses Spurenelement ebenfalls notwendig. Es steigert den antioxidativen Effekt von Vitamin E und Zink. Der Stoff ist in zahlreichen Lebensmitteln zu finden, wie zum Beispiel in Meeresfrüchten, Fleisch, Geflügel, Ei, Getreide, Bohnen, Walnuss und in Milchprodukten. Wie die meisten wissen, ist Knoblauch reich an Selen, in den Speiseplan eingesetzt kann er die Leber stimulieren. Was soll man essen, um genügend Selen zu erhalten und damit für die Lebergesundheit etwas zu tun? Brokkoli, Kohl, Spargel, Pilze, sowie Banane, Trauben, Kiwi, Zitrone, Orange und Nüsse oft zu verzehren ist empfohlen.

Zink

Chronische Lebererkrankungen gehen mit Zinkmangel einher. Eine Studie von 2012 besagt, dass zusätzliches Zink die Leber vor von Hepatitis C ausgelöstem oxidativem Stress. Zinkmangel und Veränderungen im Stoffwechsel treten bei zahlreichen Beschwerden auf, bei Viruserkrankungen ebenso, wie bei alkoholischer Lebererkrankung (ALD). Laut Forschung besserte sich die Leberfunktion und der Zustand bei ALD nach Ersatz von Zink. Die allgemein angewandte Dosis bei Krankheiten der Leber beträgt 50 mg Zink beim Essen, damit die als Nebenwirkung auftretende Übelkeit gelindert wird. Der Einsatz von Zink in diesem Bereich bedarf weiterer Untersuchungen. Das Fleisch vom Lamm, Rind, Schwein, sowie Austern, Getreide, Pilze, Ölsamen, Milch und Eigelb enthalten Zink.

Welche Vorteile haben Cholin, Alpha-Liponsäure und Glutathonin?

Brokkoli ist besonders reich an Vitamin-B

Cholin: diese organische, wasserlösliche Verbindung gehört zu den Vitamin B Komplexen. Es wirkt auf die Leberfunktion, die normale Gehirnentwicklung, die Muskelmotorik, auf das Nervensystem und auf den Stoffwechsel. Eine klein angelegte Studie mit 57 Teilnehmern ergab, dass bei Männern 77%, bei Frauen in der Postmenopause 80%, Frauen in der Prämenopause zu 44% Schädigungen an der Leber und/oder an den Muskeln aufwiesen, wenn ihr Speiseplan nicht genug Cholin enthielt. Nach Ersatz des Cholins legten sich die Symptome jedoch wieder. Mechanismen bei cholin- und metioninarmer Ernährung wurden untersucht, inwieweit der Mangel zu Lebererkrankung oder Krebs beiträgt. Von den Nahrungsmitteln enthalten Rinderleber, Hühnerleber, Eier, frischer Kabeljau, Lachs, Blumenkohl, Brokkoli, Sojaöl, Nüsse und Körner bedeutende Mengen an Cholin. Sojalezithin ist ein häufig eingesetzter Zusatzstoff, das als Nahrungsergänzungsmittel erhältlich ist.

Alpha-Liponsäure: Alpha-Liponsäure (ALA) ist ein starkes Antioxidans, das im Gegensatz zu den anderen sowohl in Wasser als auch in Fett löslich ist, demnach praktisch in jeder Zelle des Körpers aktiv werden kann. Sie kann Toxine neutralisieren, Schwermetalle aus dem Körper ausleiten, hat also entgiftende Wirkung, außerdem schützt es vor Schädigungen der DNA. Diese Multifunktion macht Liponsäure zu einem wertvollen Helfer bei schweren Leberkrankheiten. Sie hat sich als Therapie gegen Krebs und gegen Nebenwirkungen von Diabetes ebenso bewährt. Sie ist ein grundlegender Nährstoff für die Leber aufgrund der wichtigen Rolle bei Ableitung von Giftstoffen und Nebenprodukten des Fettstoffwechsels, und es dämmt die toxische Wirkung von Alkohol. ALA kann in Kombination mit Selen noch effektiver wirken, und zur Reinigung beitragen.

Glutathion: Glutathion ist ein Antioxidans, der in den Zellen produziert wird. Mehrere Faktoren können im Organismus niedrigen Glutathionspiegel auslösen, falsche Ernährung, Umwelttoxine und Stress gehören ebenfalls dazu. Mit dem Alter geht der Gehalt ebenfalls zurück. Studien belegten, dass der Mangel an Glutathion zu erhöhtem oxidativem Stress und so zu Krebs führt. Es wurde festgestellt, dass die Erhöhung des Glutathionspiegels zur Vermehrung von Antioxidantien verhilft, dadurch können die Krebszellen oxidativem Stress in größerem Maße widerstehen. Glutathion ist in erster Linie in proteinhaltiger Nahrung enthalten.

Methionin schützt verletztes Gewebe

Eier gehören zu den besten Cholin-Quellen

Methionin ist eine Art Aminosäure. Aminosäuren sind Bausteine des Organismus zur Produktion von Proteinen. Es gibt zwei verschiedene Arten, L-Methionin, das auch in der Natur vorkommt, und D-Methionin. Beide haben die gleiche chemische Struktur, aber die Moleküle sind spiegelverkehrt. Eine Mischung der beiden wird DL-Methionin genannt. Es ist in Fleisch, Fisch und Milchprodukten zu finden. Meistens wird es zur Therapie von Lebererkrankungen und viralen Infekten oral verabreicht, es gibt aber auch andere Anwendungsbereiche.

Wissenswert über Vitamine für die Leber! In der empfohlenen Dosis eingenommen haben Vitamine keine leberschädigende Wirkung. Selbst bei Anwendung in hohen Dosen haben die meisten Vitamine nur wenige schädliche Nebenwirkungen und üben keinen Schaden auf die Leber aus. Wenn man Vitamine und andere, für die Leber nützliche Stoffe lieber durch Ernährung zuführen möchte, sind folgende Nahrungsmittel zu empfehlen:

Knoblauch: die gesundheitsfördernden Wirkungen sind allgemein bekannt. Forschungen haben ergeben, dass er in Form von Extrakt ebenfalls zur Entgiftung der Leber beiträgt und den Fettabbau fördert.

Rote Beete: das Gemüse enthält Betanin, das über stark entgiftende Wirkung verfügt. Somit ist es die ultimative Hilfe für die Leber, sogar bei der Ausleitung von Schwermetallen. Im Falle von Leberentgiftung zu Hause ist Rote Beete also unentbehrlich.

Blaubeeren: sie sind besonders reich an Polyphenolen, die zum Schutz der Leber beitragen. Experimente konnten nachweisen, dass Blaubeerenextrakt das Wachstum von Krebszellen eindämmen kann.

Kaktusfeige: diese Frucht reduziert Blutfette, außerdem fördert sie die Ableitung von Gallensaft und befreit den Organismus von Fettablagerungen und Cholesterin in den Gefäßen.

Nüsse: sie enthalten für die Leber nützlichen Omega-3-Fettsäuren. Forschungen haben erwiesen, dass Omega-3-Fettsäuren sogar schon bei herausgebildeter Fettleber-Erkrankung nützlich sind. Fische enthalten ebenfalls viel von diesen Fettsäuren, in entsprechender Menge sollen sie deshalb auch in den Speiseplan aufgenommen werden.

Für die Entgiftung zu Hause eignen sich außerdem Kaffee, Tee aus Löwenzahn, sowie Gerichte aus Artischocke.

Welche Lebensmittel schaden der Gesundheit der Leber?

Der Abbau von Alkohol belastet die Leber zusätzlich, deshalb wird vom übermäßigen Alkohol abgeraten. Gewisse Medikamente, wie Paracetamol-Präparate haben starke leberschädigende Wirkung, deshalb ist es wichtig, immer die vorgeschriebene Dosierung einzuhalten, und Medikamente nicht über einen langen Zeitraum einzunehmen. Wie bei vielen anderen Erkrankungen, spielt bei Erkrankungen der Leber Übergewicht eine zentrale Rolle. Demnach sind Lebensmittel mit viel Zucker schädlich für die Leber. Auch im Interesse einer gesunden Leber müsste man daher auf das Normalgewicht achten und gesund leben.

Ist Milch gut für die Leber? Diese Frage ist Gegenstand zahlreicher Forschungen. Zusammenfassend gilt, Milchprodukte sind reich an wichtigen Vitaminen und Nährstoffen. Aber um die Leber nicht mit allzu viel zusätzlichem Fett zu belasten, sind bei einer Diät zur Unterstützung der Leber fettarme Milchprodukte zu bevorzugen, und keinesfalls übertreiben.

Quellen:

https://www.thejakartapost.com/life/2016/11/25/five-vitamins-you-need-to-support-your-liver.html
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5622775/
https://www.webmd.com/hepatitis/qa/can-vitamins-help-with-fatty-liver-disease
https://www.healthline.com/nutrition/what-is-choline
https://www.medicalnewstoday.com/articles/323915
https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0210570512001100
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/17490963/
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3729018/
https://www.omicsonline.org/references/role-of-glutathione-in-cancer-progression-and-chemoresistance-359310.html
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2950664/
https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0168827812004096
https://www.nutraingredients.com/Article/2018/04/10/Low-folate-and-B12-linked-to-severity-of-fatty-liver-disease
https://www.mdpi.com/2072-6643/10/4/440/htm
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6027651/
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3869444/
https://file.scirp.org/Html/12-2500213_27508.htm

Aufgrund Ihres Suchverhaltens empfehlen wir Ihnen folgende Produkte.
ToXiClean
ToxiClean

Es hilft dem Körper, die gefährlichen Schwermetalle während der Entgiftungskur aus Blut, Leber, Nieren und aus anderen Organen zu entfernen.

33 €
Einzelheiten
In den Korb
ToXiClean Programm
ToxiClean Program

Das ToxiClean Entgiftungsprogramm wurde von uns entwickelt, um in Verbindung mit dem Clean Inside-Programm angewendet die inneren Organe noch wirksamer zu reinigen und zu entgiften. So werden Sie sich jeden Tag gesund fühlen.

88 €
Einzelheiten
In den Korb
Clean Inside Programm
CleanInside Program

Das Clean Inside Darmreinigungsprogramm besteht aus drei Produkten, die ausdrücklich zur Reinigung des Dickdarms auf besonders gründliche und natürliche Weise von uns entwickelt wurden.

88 €
Einzelheiten
In den Korb
NaturalSwiss =
Produkte insgesamt:
0