Die Wirkung von Natrium-Humat auf mit einer tödlichen Dosis bestrahlte Tiere

Puhova G.G., Druzsina N.A., Sztepcsenko L.M., Csebotarjov E.E.

Die Autoren haben die heilende Wirkung von Natrium-Humat auf mit einer tödlichen gamma 60Co Strahlendosis bestrahlte Ratten untersucht. Insofern das Natrium-Humat 5-10 Minuten nach den 193,5 mK/kg (LD100/30) verabreicht wurde, blieben 43,3 % der Tiere am 60. Tag am Leben; Nach Bestrahlung mit einer Dosis von 232,2 mK/kg (LD100/9) konnte festgestellt werden, dass sich der Todeszeitpunkt bei den bestrahlten Tieren verzögerte.

Unter den in der Literatur beschriebenen zahlreichen Strahlenschutzmitteln gibt es kein ideales, weil die wirkungsvollsten toxisch sind oder Nebenwirkungen haben. Heutzutage richtete sich das Augenmerk der Forscher auf Strahlenschutzmittel natürlichen Ursprungs, die pflanzliche und tierische Stoffwechselprodukte sind; Polysacharide, verschiedene Gewebeextrakte, Adenyl-Nukleotide, Nukleinsäuren usw. Diese Präparate verfügen über ein breites Wirkungsspektrum und sind weniger toxisch, sie steigern die allgemeine Widerstandsfähigkeit des Organismus. Ihr Nachteil besteht darin, dass die Strahlenschutzwirkung dieser Präparate nur bis zur Strahlenbelastung der letalen Dosis LD50 anhält. Zu diesen Präparaten zählen, wenn auch weniger untersucht, die Stoffe auf Humusbasis, die aufgrund ihrer biologischen Wirkungen die Widerstandsfähigkeit des Organismus steigern (besonders unter extremen Einflüssen), wie es in den folgenden Arbeiten ausgeführt wurde [1-3] Aufgrund dieser Daten wurden Untersuchungen zur Wirkung von Natrium-Humat auf einer absolut tödlichen Gamma-Dosis ausgesetzte Tiere durchgeführt.

Stoff und Methode

Der Versuch wurde an 200 männlichen weißen Ratten ohne Kennzeichnung (das Körpergewicht der Tiere betrug bei Versuchsbeginn 120-130 g) durchgeführt. Die Tiere stammten aus dem Vivarium des R.E. Kaveckíj Onkologischen Instituts der Ukrainischen Akademie der Wissenschaften. Die Tiere wurden bis zum Versuch zu zehnt unter Standardbedingungen gehalten und erhielten Standardnahrung (PK-020-23) und Wasser. An den Tieren wurde eine Ganzkörperbestrahlung mit einer K250 000 60Co gamma-Kanone durchgeführt, die zu vergleichenden Versuchsgruppen und Kontrollgruppen wurden gleichzeitig bestrahlt. Die Leistung der Expositionsdosis betrug 7,64-10,4 A/kg. Alle Tiere waren in fünf Gruppen unterteilt:

  1. Kontrollgruppe – die Tiere erhielten 193,5 mK/kg Strahlenbelastung, dann nach der Bestrahlung eine physiologische Salzlösung (in 3 Serien je 10);
  2. die Tiere erhielten 193,5 mK/kg Strahlenbelastung, dann 5-10 Minuten nach der Bestrahlung Natrium-Humat (in 3 Serien je 10);
  3. Kontrollgruppe – die Tiere erhielten 232,2 mK/kg Strahlenbelastung, dann nach der Bestrahlung eine physiologische Salzlösung (in 2 Serien je 10);
  4. die Tiere erhielten 232,2 mK/kg Strahlenbelastung, dann 5-10 Minuten nach der Bestrahlung eine Natrium-Humat-Lösung (in 2 Serien je 20);
  5. die Tiere erhielten 232,2 mK/kg Strahlenbelastung, dann 15-20 Minuten nach der Bestrahlung eine Natrium-Humat-Lösung (in 2 Serien je 10);

Das Natrium-Humat wurde nach der Bestrahlung in Form einer einfachen Dosis einer 0,1-%-igen Lösung (von einer Dosis von 3,3 mg/kg ausgehend) in die Bauchhöhle unterhalb des Bauchfells verabreicht. Die Dosis wurde anhand der Daten in der Literatur aufgrund der biologischen Wirksamkeit des Natrium-Humats festgelegt [3]. Die Wirksamkeit des Mittels wurde aufgrund der Sterbekinetik und der durchschnittlichen Anzahl der überlebenden Tiere am 60. Tag nach der Bestrahlung beurteilt. Zur Beurteilung der Dynamik der Strahlenkrankheit wurde am 1.,4.,8.,12., und 30. Tag den Tieren Blut abgenommen und es wurde auch eine periphere Blutabstrichuntersuchung durchgeführt. Die Änderung in der Anzahl der Formelemente wurde in Prozent angegeben, zum Blut des jeweiligen Tieres vor der Untersuchung ins Verhältnis gesetzt. Die Ergebnisse wurden mit einer T-Probe von der Student-Art aufgearbeitet.

Untersuchung der Wirkung eines Huminsäurepräparats zur Normalisierung des blutbildenden Systems von am ganzen Körper mit 60Co-gamma bestrahlten Ratten.

In unseren Versuchen haben wir pro Gruppe an der angegebenen Anzahl von Tieren Behandlungen durchgeführt.

1. Kontrollgruppe (Standardnahrung + Leitungswasser) 20 Stück
2. 7 Gy 60Co-gamma am ganzen Körper bestrahlt (Standardnahrung + a. Leitungswasser) 25 Stück
3. Vorbehandlung 7 Tage lang, HS enthaltend (30 mg/Tag Wirkstoff) a. mit Nahrung, danach 7 Gy Bestrahlung am ganzen Körper, weitere Fütterung 4 Wochen lang, HS enthaltend (30 mg/Tag) mit Nahrung 25 Stück
4. Vorbehandlung 7 Tage lang, HS enthaltend (60 mg/Tag Wirkstoff) a. mit Nahrung, danach 7 Gy Bestrahlung am ganzen Körper, weitere Fütterung 4 Wochen lang, HS enthaltend (60 mg/Tag) mit Nahrung 25 Stück
5. Vorbehandlung 7 Tage lang, 90 mg/Tag Wirkstoff enthaltend a. Mit Ursubstanz über eine Magensonde, danach 7 Gy Bestrahlung und weitere Behandlung mit Magensonde für 4 Wochen 25 Stück
Insgesamt: 120 Stück

Abbildung 1 Die Wirkung der Bestrahlung mit 60Co gamma am ganzen Körper und/oder die Wirkung auf die Änderung des Körpergewichts der mit HS in verschiedenen Dosen behandelten Tiere (30, 60 und 90 mg/Tag/Tier) haben wir in Tabelle 2 und Abbildung 5 zusammengefasst.

Abbildung 1.

Abbildung 2 Die Wirkung der Bestrahlung mit 60Co gamma am ganzen Körper und/oder die Wirkung der Behandlung mit HS in verschiedenen Dosen auf die Änderung des durchschnittlichen Körpergewichts der Ratten

Abbildung 2.

Abbildung 3 Die Wirkung der Bestrahlung mit 60Co gamma am ganzen Körper und/oder die Wirkung der Behandlung mit HS in verschiedenen Dosen auf die Änderung des Gewichts der Milz bei den Ratten

Abbildung 3.

Abbildung 4 Anhand der angegebenen Anzahl der weißen Blutkörperchen lässt sich feststellen, dass eine Woche nach der Bestrahlung am ganzen Körper sowohl die bestrahlte als auch die bestrahlte und mit verschiedenen Dosen Huminsäure behandelte Tiergruppe jeweils anders reagierte.

Abbildung 4.

Abbildung 5 Wirkung von Präparaten mit verschiedenen Dosen Huminsäure auf die Veränderung der Anzahl der weißen Blutkörperchen bei den mit 7 Gy am ganzen Körper bestrahlten Ratten

Abbildung 5.

Abbildung 6 Wirkung von Präparaten mit verschiedenen Dosen Huminsäure auf die Veränderung der Anzahl der Thrombozyten bei den mit 7 Gy am ganzen Körper bestrahlten Ratten

Abbildung 6.

NaturalSwiss =
der Experte der Verdauung

Evaluierung der Ergebnisse

Auf Abbildung eins ist die Sterbedynamik aller fünf Gruppen dargestellt. 100 % sind alle Tiere in der Gruppe vor dem Versuch. Da die Serien der einzelnen Gruppen eine ähnliche Dosis erhielten, wurden diese nach Gruppen getrennt gebündelt.

Abbildung 1.

Abbildung 1 Sterbedynamik nach Bestrahlung der Tiere mit 60Co

  1. – 193,5 mK/kg Strahlenbelastung + physiologische Salzlösung;
  2. – 193,5 mK/kg, danach in 5-10 Minuten Natrium-Humat;
  3. – 232,2 mK/kg Strahlenbelastung + physiologische Salzlösung;
  4. – 232,2 mK/kg Strahlenbelastung, danach in 5-10 Minuten Natrium-Humat;
  5. – 232,2 mK/kg Strahlenbelastung, danach in 15-20 Minuten Natrium-Humat;

Auf der x-Achse ist die Zeit, auf der y-Achse sind die überlebenden Tiere in Prozent dargestellt.

Abbildung 2.

Abbildung 2 Änderung der Anzahl der Formenelemente des Bluts nach Bestrahlung der Tiere mit 193,5 mK/kg 60Co «а» – weiße Blutkörperchen, «б» – Neutrophile Granulozyten «в» – Lymphozyten,

1. – Kontrollgruppe,
2. – Versuchsgruppe

Nach einer Bestrahlung mit einer Dosis von 193,5 mK/kg (Abbildung 1, Kurve 1 und 2) trat der Tod der Kontrollgruppentiere am 22. Tag ein. Nach einmaliger Eingabe von Natrium-Humat 5-10 Minuten nach der Bestrahlung lebten am 30. Tag 47 % der Tiere und am 60. Tag 43,3 %. Die durchschnittliche Überlebensdauer in der Kontrollgruppe betrug 13,9 Tage, in der Versuchsgruppe waren es 34,2 Tage, das Präparat hat also die Überlebensdauer bis zum 60. Tag um das 2,5-Fache erhöht.

Die Untersuchung der Formelemente des peripheren Bluts hat ein paradoxes Ergebnis erbracht: Bei den behandelten Tieren wurden stärkere Veränderungen beobachtet, und zwar sowohl bei der Anzahl der weißen Blutkörperchen als auch bei der Anzahl der untersuchten Typen von weißen Blutkörperchen, zur Kontrollgruppe ins Verhältnis gesetzt. Zu all diesen kommt noch hinzu, das die Anzahl der Formelemente bei der Kontrollgruppe erst am 8. Tag das Minimum erreichte, während in der behandelten Gruppe nach einer scheinbar plötzlichen und bedeutenden Verringerung der Anzahl der weißen Blutkörperchen ab dem 4. Tag eine Normalisierungstendenz bei jedem untersuchten Zelltyp zu beobachten ist. Die bedeutende Verringerung der Anzahl der Formelemente pro mm3 bei der Versuchsgruppe lässt sich dadurch erklären, dass der Flüssigkeitsverlust des Organismus (Austrocknung, Verdickung des Bluts) bei dieser Gruppe weniger ausgeprägt war als bei der Kontrollgruppe. Bei all diesem darf man die anscheinende Knochenmark-Regelungswirkung des Präparats nicht ausschließen (die eventuelle hemmende Wirkung auf das Ausströmen der Formelemente aus dem Knochenmark).

Nach Bestrahlung mit einer Dosis von 232,2 mK/kg starben die Tiere innerhalb von 4-8 Tagen, und darüber hinaus verendeten 75 % der Tiere am 4-5. Tag (4. Tag 65 %, 5. Tag 10 %). Die Eingabe des Präparats 15-20 Minuten nach der Bestrahlung hatte praktisch keine Wirkung auf die Sterbedynamik (Kurve 5) Unter den Tieren, die 5-10 Minuten nach der Bestrahlung das Präparat erhielten, starben am 5. Tag 47,5 %, (4. Tag 37,5 %, 5. Tag 10 %). 37,5 % der Tiere lebte bis zum 11. Tag. Hinzu kommt, dass die mittlere Überlebensdauer in der 4. Gruppe in statistisch nicht signifikantem Maße (p >= 0,02) zunahm. Man muss noch erwähnen, dass ein bedeutenderer Teil der Tiere (statistisch signifikant) das Magen-Darm-Syndrom bei der behandelten Gruppe als bei der Kontrollgruppe überlebte (0,02 < P <= "" p = "">).

Die Untersuchung der Formelemente des peripheren Bluts hat ein ähnliches Ergebnis wie das oben bereits erwähnte erbracht: Genauso wie bei der 2. Gruppe wies das Präparat in der 4. Gruppe (wo sich die Heilwirkung zeigte) eine bedeutendere und stärkere Veränderung bei der Zahl der weißen Blutkörperchen aus. Bei der 5. Gruppe, wo das Präparat sich nicht auf das Überleben auswirkte, erreichte es eine höhere Kennzahl, was man als die wohltuende prognostische Wirkung des Mittels bewerten kann. Zusätzlich zu all diesem zeigte sich dieselbe Wirkung; die Tiere der Gruppe, bei der in der ersten Zeit niedrigere Werte gemessen wurden, lebten länger. Im Unterschied zu den ersten beiden Gruppen zeigte sich bei der Bestrahlung mit einer Dosis von 232,2 mK/kg während der Untersuchung keine sich verbessernde Tendenz bei der Anzahl der Formelemente des Bluts.

Aufgrund der erhaltenen Ergebnis lässt sich der folgende Schluss ziehen: Natrium-Humat verfügt in der untersuchten Konzentration und bei dem untersuchten Einnahmeschema über eine bedeutende Strahlenschutzwirkung im Falle der Bestrahlung mit der absolut tödlichen Strahlendosis und das Präparat zeigte sich auch in einem gewissen Maße bei dem Magen-Darm-Syndrom der Strahlenkrankheit wirksam. Aufgrund der Literaturdaten [3] wirken die Stoffe auf Humus-Basis in einer basischen Umgebung. Die Wirkung dieser Stoffe direkt nach der Bestrahlung steht – wahrscheinlich – damit im Zusammenhang, da laut den Daten die Alkalisierung des Organismus in den 20 Minuten nach der Bestrahlung auftritt. Das kann der eine Grund für die geringere Wirkung des 15-20 Minuten nach der Bestrahlung eingenommenen Präparats (5. Gruppe) sein. Für die Huminsäuren unterschiedlichen Ursprungs ist das Vorhandensein von Polyphenol-Ringen charakteristisch, die hinsichtlich der physiologischen Wirkung [3] als für die Wirkung verantwortlich erachtet werden. Gleichfalls wird mit diesen Gruppen die radioprotektive Wirkung der Huminsäuren bzw. des Natriumhumats erklärt. Der große Abstand zwischen dre LD50 (0,536 g/kg) und der Therapiedosis (0,003 g/kg) des Natriumhumats erklärt, dass der Therapieindex des Natrium-Humats = 165 und der Schutzindex = 233 ist.

Da bei dem gegebenen Dosierungsschema das Natrium-Humat bei der angewandten tödlichen Dosis kein 100-prozentiges Überleben aufwies, muss dessen Wirkung durch andere Therapiemethoden ergänzt und sie müssen zusammen in einer komplexen Therapie angewendet werden.

Literatur

1. Христова Л.А. Гуминовые удобрения. Теория и практика их применения. 1977. Т.6. Днепропетровск. С. 3–14,
2. Горовая А.И., Грановский Н.М, Кравцова Л.В., Беленьковская Т.Б. Тканевая терапия по В.П. Филатову. 1977. Одесса. С. 17–19.
3. Гуминовые удобрения, Теория и практика их применения. 1980. Т. 7. Днепропетровск. 293 с.

Ukrainische Akademie der Wissenschaften R.E. Kaveckij Ökologisches Institut, Kiew 16.06.1986

Klinische Erfahrungen mit der Einnahme von Huminsäuren.

Die Untersuchungen wurden im ersten Schritt an Patienten ohne Treffen einer Auswahl durchgeführt. Das einzige Kriterium bei den Laboruntersuchungen war der nachgewiesene Eisenmangel. Monatlich wurden das quantitative und qualitative Blutbild kontrolliert, Retikulozyten, We, das se-Fe, Ferritin und die Leberenzymwerte. Vor den Laboruntersuchungen wurde die Einnahme von Medikamenten für 5-7 Tage ausgesetzt.

Die Patienten litten an verschiedenen Krankheitsgruppen.

  1. Akuter und chronischer Blutverlust
    • Gastrointestinale Blutungen
    • Blutverlust wegen besonders starker Menstruation
    • Starker Blutverlust wegen Geburt
  2. Lang andauernde kachektische Erkrankung und Absorptionsstörungen.: M.Chron,
  3. Gestiegener Bedarf, z. B. Wachstum, Stillen
  4. Falsche Ernährung

Die Zufuhr von Eisen führte bei jeder Patientengruppe zu einer bedeutenden Verbesserung der hämatologischen Werte und im Hinblick auf das se-Fe. Die Patienten berichteten in jedem Fall über eine bedeutende Verbesserung des allgemeinen Wohlbefindens. Auch die für Eisenmangel charakteristischen subjektiven Beschwerden hörten auf.

Bei 2 Gruppen gab es eine erwähnenswerte Abweichung von dem zu Erwartenden.

  • Wegen großem Blutverlust bei der Geburt erhielt die eine Patientin 2X2 Tabletten täglich. Das Blutbild verbesserte sich sehenswert (rote Blutkörperchen von 3.4 M auf 4,3 M, dann einen Monat später auf 4,9 M, das Hgb : von 100 g/l auf 120 g/l, dann auf 131 g/l). Das MCV stieg jedoch nicht an, das se Fe hingegen erhöhte sich bei der normalen Untergrenze kaum / 11,9 umol/l /. (Zum Glück konnte sie kontinuierlich stillen.)

Die Leberenzymwerte der Patientin begannen jedoch im zweiten Monat der Behandlung anzusteigen. Nach der Reduzierung der Dosis auf 2X1 Tabletten normalisierten sich jedoch diese Werte.

  • Für die M.Chron-Patientengruppe war charakteristisch, dass das Blutbild eine wesentliche Verbesserung aufwies, während die seFe-Werte nicht auf ein normales Niveau angehoben werden konnten. Die Patienten nahmen jedoch lieber Humicin als andere Eisenpräparate ein, weil in der von mir untersuchten Gruppe niemand gastrointestinale Beschwerden hatte.

Meine Erfahrungen zusammenfassend: ich wende sie bei jeder Art von Eisenmangel gerne an, da die Veränderung der objektiven Laborwerte und die Verbesserung bei den subjektiven Beschwerden eindeutig die Wirksamkeit der Huminsäuren belegen.

Dr. Mátyus Oberarzt
MH EVI TOXIKOLOGISCHER FORSCHER.

NaturalSwiss =
Produkte insgesamt:
0